Feb 12 2017

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Diese mutigen Ärzte benötigen unsere Solidarität!

Abgelegt unter Lebensrecht

Ein Gynäkologe, der auch als Chefarzt seinem Gewissen folgt? In Deutschland ist dies offensichtlich unerwünscht!

Setzen Sie ein Zeichen der Solidarität mit Thomas Börner und Markus Fröhling, die den Mut hatten, an der Capio-Elbe-Jeetzel-Klinik die Tötung ungeborener Kinder zu beenden und sich nun eine neue Stelle suchen müssen! Unterzeichnen Sie jetzt:

http://www.citizengo.org/de/lf/41005-solidaritaet-mit-thomas-boerner-und-markus-froehling-gegen-die-kultur-des-todes-den-capio

Der Abtreibungslobby sei ganz klar gesagt: Not Welcome! Ihr seid hier nicht willkommen. Das Töten ist niemals akzeptabel! Und das gilt erst recht so im Krankenhaus.

Für die SPD ist es ein Gipfel der Unverfrorenheit, wenn eine SPD-Ministerin aus Niedersachsen dem Krankenhaus mit Entzug von Finanzmitteln droht. Wenn wir der Gerechtigkeit endlich einmal Genüge tun wollen, dann sollte hier genau das Gegenteil der Fall sein! Entzug von Finanzmittel muß die Abtreibungslobby, die Gender-Lobby und all die anderen Feinde des Lebens und der Familie treffen.

Wir müssen die Gewissensfreiheit von Ärzten, Apothekern, Standesbeamten usw. wieder achten lernen. Das ist das Mindestmaß von Respekt, das in einem freiheitlichen Staat grundlegend ist. Wenn wir diese Gewissensfreiheit nicht liefern, sind wir keine freie Gesellschaft, sondern geistig-moralisch hinter dem Eisernen Vorhang. Lieber eine Mauer zu Mexiko als ein Brett vor dem Kopf oder hinter dem geistig-moralischen Vorhang linksgrüner Umerziehung.

Nicht alle Menschen wollen diesen Linkstrend einer säkularhumanistischen, entchristlichten Gesellschaft mitmachen. So sieht es aus! Deshalb müssen all solche Zwänge abgebaut werden, sich eine bestimmte Meinung zuzulegen, weil man ansonsten gewisse Jobs nicht bekommt. Gerade derjenige, der christlich und konservativ ist, der sollte hier bald große Karriere machen können bei Medien, bei Gesundheits- und Sozialbehörden, in medizinischen Feldern. Diese Gebiete darf man nicht den Feinden von Ordnung, Familie, Recht und Moral überlassen. Das liegt auf der Hand!  Deshalb muß hier jeder für sich in sich gehen und überlegen, was er persönlich für den christlich-konservativen Wandel tun kann. Das fängt zuallererst damit an, daß man Jesus Christus als seinen Herrn und Erlöser annimmt, weil Gott seinen Sohn dahingegeben hat für uns, damit wir Frieden mit Gott machen können. Dann ist man erstmal wie neu geboren! Johannes 3:3-7.

http://www.citizengo.org/de/lf/41005-solidaritaet-mit-thomas-boerner-und-markus-froehling-gegen-die-kultur-des-todes-den-capio

 

Feb 03 2017

Profilbild von Ingo Breuer

Keine Sex-Lobbygruppen in Sachsens Schulen!

Abgelegt unter Familie

Sex-Erziehung durch „externe Partner“ ohne Anwesenheit einer Lehrkraft. Eine Horrorvorstellung?

In Sachsen wird genau dies durch den neuen Orientierungsrahmen für die Familien- und Sexualerziehung im Freistaat Sachsen, der Ende 2016 in Kraft getreten ist, vorgesehen und gefördert.

Dafür sollen sich die Schüler mit „Homosexualität und anderen Ausdrucksformen sexueller Vielfalt (vor allem Bi-, Inter- und Transsexualität)“ auseinandersetzen. Von ihnen wird außerdem gefordert, „dass unterschiedliches Sexualverhalten (…) keine Bewertung erfährt und als Teil der individuellen Persönlichkeit akzeptiert wird.“

All dies widerspricht einem christlichen Menschen- und Weltbild. Es widerspricht der Religionsfreiheit. Es widerspricht der Bildungsfreiheit. Es widerspricht der Gewissensfreiheit. Grundrechte werden durch die Gender-Wahnsinnigen rücksichtslos mit Füßen getreten und wer die Kinder christlich erziehen will, wird vom Staat überrumpelt und entrechtet. Das ist eine Unverschämtheit. Das ganze zeugt auch von einem extrem lieblosen Familienbild, in dem die Kinder quasi an den Staat aufgeopfert und abgegeben werden statt behütet zu werden durch die Eltern. Es schwirren also die teuflichsten Vorstellungen durch die Köpfe. Aber die verblendete, glaubenslose Masse schweigt. Es ist befremdlich in Europa.

Meldungen wie diese zeigen: Leute wie Schulz, Merkel, Grüne und Linke und auch Hessens CDU sind allemal für Christen unwählbar. Falsche Vorstellungen und antichristliche Inhalte. Es ist den Parteien geraten sich wieder zu integrieren in den guten Rat Gottes in der Bibel.

Ich habe soeben die Petition „Keine Sex-Lobbygruppen in Sachsens Schulen!“ an die Sächsische Kultusministerin Ruth Brunhild Kurth unterzeichnet. Ich denke, dies ist ein wichtiges Anliegen und freue mich daher über zahlreiche Unterstützung. Ich bitte Sie: Helfen Sie mit – gemeinsam ändern wir viel!

Klicken Sie bitte auf folgenden Link:
http://citizengo.org/de/ed/40539-keine-sex-lobbygruppen-sachsens-schulen?tc=gm

Danke für JEDE Unterschrift.

Jan 21 2017

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Willkommen Präsident Donald Trump

Abgelegt unter Zeitgeschehen

 

Dieses Video ist eine Willkommensbotschaft für US-Präsident Donald Trump. Sie dient als Erinnerung an eine wesentliche Eckpunkte einer christlichen, konservativen und verfassungsgemäßen Agenda. Das ist die „to-do“-Liste für die neue Administration. Ich bete für Weisheit und Kraft, sich wirklich an eine christliche Agenda zu halten, um den gefährlichen Linkstrend umzukehren, der den USA so viel Schaden allein in den letzten 8 Jahren gebracht hat. Jetzt gilt es dieses Land zurückzuholen. Möge dies auch ein Richtungsweiser für Deutschland 2017 sein, wenn endlich Schluß gemacht wird, mit einer Masseninvasion, von denen wohl nur die wenigsten wirkliche Flüchtlinge sind, die unserer Hilfe benötigen. Wir müssen Gender beenden und auch den Marsch nach links unserer Politik stoppen. Als Christen bleiben wir altbacken konservativ.

Bitte teilen Sie dieses Video. Vielen Dank.

Jan 08 2017

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Kein Karl Marx aus China für Trier

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Das Bronze-Stück des chinesischen Künsters Wu Weishan soll auf einem Podest stehen und insgesamt 6,30 Meter hoch sein. Nicht nur die Größe, sondern auch der geplante Standort des Kunstwerks hat in Trier teils heftige Kritik ausgelöst: Der Riesen-Marx soll auf den Simeonstiftplatz bei der Porta Nigra kommen. (bild.de)

Ich weiß nicht, was es da zu feiern gibt, aber einige linksgesinnte Zeitgenossen meinen tatsächlich, sie müßten 2018 den 200. Geburtstag des Kommunisten Karl Marx „feiern“. Das ist eigentlich so makaber, als wenn Braunau die Geburt Adolf Hitlers feiern würde. Im Namen von Marx sind unzählbar viele Menschen getötet worden. Allein im 20. Jahrhundert in Sowjetunion, China und Kambodscha weit über 100 Millionen Menschen. Die Stadt Trier hat nun wirklich nichts zu feiern. Nach dem Lutherjahr 2017 will man 2018 zum Marx-Jahr machen. China fördert das und stiftet der Stadt Trier eine Marx-Betonkopf-Büste. So einen Unfug haben wir im Westen nicht nötig. Ausgerechnet der Unrechtsstaat China, der meint, am Tiananmen-Platz 1989 nichts falsch gemacht zu haben. Chinas Kommunisten stiften uns eine Büste von Marx für Trier aber die Kommunisten in China schändeten die Gräber der amerikanischen Soldaten und Missionare, die von ihnen 1945 umgebracht wurden. Captain John Birch wurde am 25. August 1945 von Kommunisten umgebracht. Er war ursprünglich Missionar einer Baptistengemeinde und kommt ursprünglich aus Macon, Georgia. Er war bei den Chinesen sehr beliebt und hat sich sehr für die Menschen dort eingesetzt.  Vor der Roosevelt-Administration waren die USA eher auf seiten der Regierung Chiang Kai-sheks. Aber Roosevelts Gefallen an der sozialistischen Ideologie führte dazu, daß die USA Mao-Tse-tung gewähren ließen und China an die Kommunisten abliefern ließen. Die Ermordung von Leuten wie John Birch, dem ersten Todesopfer des Kalten Krieges, sollte verschwiegen werden. Die Eltern von John wurden über seine Todesursache ursprünglich angelogen. Erst Ermittlungen gegen un-amerikanische Umtriebe durch einen Kongreßausschuß sowie den Briefen von Johns chinesischen Freunden, brachten die Wahrheit ans Licht. John Birch wurde in der Stadt Xuzhou begragen. Ein Gedenkstein wurde zu seinen Ehren am Grab aufgestellt und später machten die Leute aus Xuzhou dort einen Park. Heute ist von dem Grab nichts mehr übrig. Es wurde auch seitens der US-Regierung niemals versucht, die sterblichen Überreste von John Birch heimzubringen.

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