Sep 25 2014

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Marsch für das Leben 2014

Abgelegt unter Lebensrecht

Sehen Sie hier einige Wortbeiträge zum Marsch für das Leben 2014.

Martin Lohmann vom Bundesverband Lebensrecht eröffnet den Marsch für das Leben vor dem Bundeskanzleramt:

Hubert Hüppe, MdB (CDU) als einer der wenigen politischen Unterstützer des Marschs für das Leben. Er warnt vor der Aushöhlung des Lebensrechts:

Psalm 86 wird gelesen beim Abschlußgottesdienst. Zahlreiche Störer versuchen den Gottesdienst zu unterbrechen, aber das Lob Gottes siegt über alles gehässige Geschrei:

Viele Eindrücke vom Marsch sehen Sie im folgenen Video. Plus: Peter Eilichmann singt live “Für alle” auf dem ökumenischen Gottesdienst am Schluß des Marschs für das Leben. Es ist beeindruckend, wie sich Tausende von Menschen, die ein JA zum Leben wollen, sich einen Weg durch das Herz Berlins bahnen vorbei ein Kanzleramt, Reichstag, Brandenburger Tor, US-Botschaft bis hin zum Berliner Dom.

Ein christlicher Arzt gibt auch Zeugnis von seiner Sicht des Lebensrecht und seiner Berufung als jemand, der Leben erhält und heilt – nicht zerstört und beseitigt. Vielleicht sollten Sie dieses Video auch Ihrem Arzt weiterempfehlen. Wir können Gott dankbar sein für gläubige Ärzte, die den Mensch als Ganzes und als Seele betrachten und nicht als reines Objekt biologischer Prozesse:

Sep 22 2014

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Marsch für das Leben, Berlin, 20.09.2014

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Marsch für das Leben

Marsch für das Leben

(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar.

Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

GG, Art 1

DESHALB:

JA zum Leben

STOPPT Abtreibung, Selektion, Sterbehilfe, Euthanasie.

Ca. 5000 Bürger foderten in Berlin eine klare Politik zum Schutz des menschlichen Lebens von der Empfängnis bis zum Tod. Wir wollen keine Kultur des Todes, wo die ungeborenen Kinder getötet, Kinder als Last gelten und die Alten und Kranken euthanisiert werden, wei sie nur noch “Kostenfaktor” sind. Hier sind einige Bilder von der Veranstaltung in Berlin, die auch von Störungen durch radikale Befürworter des straffreien Tötens. Da wurde gegröhlt. “Mein Bauch – meine Wahl” Aber wann begreifen die Menschen endlich, daß es nicht um die freie Wahl sondern um ein menschliches Leben geht, das schön im frühsten Stadium Herzschlag und funktionierende Sinne hat. Die vielen Kreuze erinnern uns an die über 100.000 jährlich getöteten ungeborenen Kinder. Die Brutalität der Abtreibungspraxis ist schrecklich. Es gleicht einer Exekution im Mutterleib. Durch die systematische Desinformation sind sich viele der üblen Prozedur gar nicht bewußt. Es wird systematisch getüncht. Unsinnigerweise wird von Schwangerschaftsabbruch gesprochen. Das klingt so verharmlosend, als ob etwas, das man abbricht, später beliebig wieder aufnehmen kann. Wir beten, daß vielen durch den Marsch für das Leben ins Gewissen gesprochen wird wegen des Tötens, das stillschweigend unter uns “straffrei” geschieht. Wir sollten den getöteten Kinder  gedenken und uns fragen, was aus denen geworden wäre, wenn sie geboren wären. Diese Frage muß wohl schrecklich sein für die, die von Pro Familia und den anderen Babymördern belogen,weil man ihnen die Lüge von der “sauberen Prozedur” vorgegaukelte. Heute müssen wir für die Stummen sprechen, die nicht für sich

Weitere Video und Tonaufnahmen folgen noch … Bitte kommen Sie wieder.

Aug 17 2014

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Petition: Keine Gender-Ideologie in Gesetzen und Vorschriften, besonders im Bildungswesen

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Petition an SPD-Vorstand: Keine Gender-Ideologie in Gesetzen und Vorschriften. Lieber Worte Jesu in Matthäus 19:4-6 beherzigen:

Habt ihr nicht gelesen, daß, der im Anfang den Menschen gemacht hat, der machte, daß ein Mann und ein Weib sein sollte, und sprach: “Darum wird ein Mensch Vater und Mutter verlassen und an seinem Weibe hangen, und werden die zwei ein Fleisch sein”? So sind sie nun nicht zwei, sondern ein Fleisch. Was nun Gott zusammengefügt hat, das soll der Mensch nicht scheiden.
Mt. 19:4-6

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Aug 02 2014

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Integrierte Bürger des Reiches Gottes

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Der Begriff Integration ist in aller Munde. Wichtig ist aber, in was wir genau integriert werden. Wir werden ja Teil eines grüßeren Ganzen. Als Christen werden wir Mitglieder des Leibes Christi, weil wir Christus seinene Leib für uns gegeben hat und wir den Geist Christi in uns haben. Integration ins Reich Gottes macht unsere göttliche Teilhabe erst möglich (2. Pe. 1:4).

Gott hat ein vorrangiges Interesse daran, daß wir in das Reich Gottes integriert werden. “Unser Bürgerrecht aber ist im Himmel, von woher wir auch als Retter den Herrn Jesus Christus erwarten.“ Phil. 3:20. Ohne den Glauben an den Retter haben wir keinen Zugang zu dem Reich. Dieses Bürgerrecht ist ein angeborenes Recht – aber nicht von Natur aus sondern aus Gottes Gnade. Jesus sagt, daß wir quasi von neuem geboren werden müssen.

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