Aug 17 2014

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Petition: Keine Gender-Ideologie in Gesetzen und Vorschriften, besonders im Bildungswesen

Abgelegt unter Familie

Petition an SPD-Vorstand: Keine Gender-Ideologie in Gesetzen und Vorschriften. Lieber Worte Jesu in Matthäus 19:4-6 beherzigen:

Habt ihr nicht gelesen, daß, der im Anfang den Menschen gemacht hat, der machte, daß ein Mann und ein Weib sein sollte, und sprach: “Darum wird ein Mensch Vater und Mutter verlassen und an seinem Weibe hangen, und werden die zwei ein Fleisch sein”? So sind sie nun nicht zwei, sondern ein Fleisch. Was nun Gott zusammengefügt hat, das soll der Mensch nicht scheiden.
Mt. 19:4-6

 Das Einebnen natürlicher Unterschiede zwischen Mann und Frau durch staatliche Manipuation ist letztlich ein Akt der Rebellion gegen Gott . Sündige Menschen heben ihre Faust zornig zu Gott auf und weigern sich, sich selbst so anzunehmen, wie sie von Gott geschaffen wurden. Ein wichtiges Lebensprinzip ist es, Gottes Design für uns zu akzeptieren. Der moderne Mensch kriegt das nicht mehr auf die Reihe, weil er das christliche Menschenbild verworfen hat. Ja, lieber Mensch, wer bist du denn, daß du mit Gott rechten willst? Spricht auch ein Werk zu seinem Meister: Warum machst du mich also? Römer 9:20.

“Wer für Gender ist, muß auch gegen Kinder sein, gegen den Mann, gegen die Ehe, gegen die Familie! Gender Mainstreaming ist Hauptbestandteil der “Familienpolitik” eines Staates, der von der demographischen Krise in seiner Existenz massiv bedroht ist. Doch wen stört es schon? Diese Familienpolitik ist keine Politik für Familien, sondern zerstört sie vorsätzlich.” Eva Hermann.

Deshalb diese spezielle Petition an den SPD-Parteivorstand, weil die gegenwärtige Familienministerin der SPD eine ultralinke Verfechterin der Gender-Ideologie ist und Deutschland in ein DDR-gemäßes System umwandelt. Andere Parteien unterstützen leider diesen Kurs, weil sie auch das christliche Weltbild verlassen haben und orientierungslos heraumtaumlen. Als Christen haben wir jedoch die Deutungshoheit der Bibel und in Sachen Politik brauchen wir uns dann nicht auf die Vorgaben der elitären (Geheim)-Organisationen (CFR, Trilateral Commission, Bilderberger, Bohemian Grove, Rockefeller-nahe Gruppen zur Bevölkerungsreduzierung und Eine-Welt-Regierung) zu verlassen.

Eine weitere Gefährdung grundlegender Elternrechte, die weitere Verstaatlichung der Kinder und die Indoktrination der Kinder in ein antichristliches Weltbild geht zu weit. Das nehmen wir so nicht hin! Jede Bundestagssitzung, jeder Schultag sollte eigentlich mit Gebet und Bibellesung/Andacht anfangen. Es nützt nichts, alles verändern und verschlimmbessern zu wollen in der Welt, ohne erst einmal auf Gott zu hören. Deshalb sollen Kindern schon früh lernen, auf Gott zu hören. Die Furcht Gottes ist der Anfang der Weisheit. Deshalb Handy aus und Bibel her! Lieber lernen drahtlos mit dem Vater im Himmel zu reden im Gebet als Unsinn zu reden mit schlechter Gesellschaft. Sprüche 28:19.

Wir brauchen hier ganz viele Unterschriften:

Keine Gender-Ideologie in Gesetzen und Vorschriften, besonders im Bildungswesen

Anbei überreichen wir unsere Unterschriften gegen den Genderwahn:

Wir wollen das Bewusstsein schärfen für vielfältige Gefährdungen des freiheitlich-demokratischen Rechtsstaats der Bundesrepublik Deutschland, die von einer sog. “Anti-Diskriminierungspolitik” zum angeblichen “Schutz von Minderheiten” ausgehen, und die geeignet sind, das demokratische Mehrheitsprinzip in eine Diktatur der Minderheiten zu verkehren.

Wir wollen überdies alle vernünftigen freiheitlich demokratischen Kräfte in Deutschland mobilisieren, um die Implementierung von “Gender Mainstreaming” in Europa, in unserem Staat, sowie insbesondere im deutschen Bildungswesen zu verhindern.
Begründung:

1.
Das aus dem christlichen Menschenbild erwachsene Gebot der Nächstenliebe hat in den allgemein anerkannten Menschenrechten seinen Niederschlag gefunden. Es verbietet uns, Menschen wegen ihrer Hautfarbe, ihrer Religion oder ihres Sexualverhaltens herabzuwürdigen. Trotzdem darf man von niemandem verlangen, das von den sogenannten „LSBTTI“-Gruppen propagierte Verhalten widerspruchlos zu akzeptieren; niemand darf andernfalls als „homophob“ oder gar als Menschenhasser diffamiert werden.

2.
Zu Recht protestieren Christen gegen die Verletzung ihrer Gewissens- und Redefreiheit, die ihnen das Recht gibt, die Ehe als von Gott eingesetzte exklusive Einrichtung für Mann und Frau zu bezeichnen und jede andere Form der Sexualität als Verdrehung dieser göttlichen Ordnung zu benennen. Das ist keine Herabwürdigung, sondern entspricht den christlich-jüdischen Wurzeln unserer europäischen Kultur.

3.
Wir protestieren auf das Schärfste gegen die Umerziehung unserer schulpflichtigen Kinder durch die lebensfeindliche „Gender“-Ideologie und fordern zum Schutz unserer Kinder die Abwahlmöglichkeit entsprechender Unterrichtsfächer. Gegen eine sensible Aufklärung im Hinblick auf die biologischen Zusammenhänge der Sexualität ist selbstverständlich nichts einzuwenden. Dazu gehört auch die Achtung aller Menschen unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung. Jegliche staatliche Förderung dessen jedoch, was jahrhundertelang als unmoralisch oder gar pervers angesehen wurde, geht eindeutig zu weit und verletzt sowohl unser Moralempfinden als auch das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland:

3.1
Art. 1 GG (Menschenwürde und Naturrecht),

3.2
Art. 2 GG (Recht auf die freie Entfaltung der Persönlichkeit),

3.3
Art. 3 GG (Benachteiligungs- und Bevorzugungsverbot wegen des Geschlechts, der Abstammung, der Rasse, der Sprache, der Heimat und Herkunft, des Glaubens, der religiösen oder politischen Anschauungen),

3.4
Art. 4 GG (Glaubens- und Gewissensfreiheit),

3.5
Art. 5 GG (Meinungsäußerungsfreiheit und Zensurverbot) und

3.6
Art. 6 GG (Elternrecht, Schutz und Förderung von Ehe und Familie).

4.
Wir protestieren gegen die geplanten Verbote der Hilfsangebote christlicher Einrichtungen für Hilfesuchende auf sexualethischem Gebiet und fordern den staatlichen Schutz dieser Institutionen.

5.
Die Petenten wenden sich darüber hinaus gegen alle Gesetze, Gesetzesvorhaben oder sonstige Vorschriften, mit denen die totalitären Ideologien „Gender Mainstreaming“ bzw. „Gender Diversity“ zur Bevormundung und Umerziehung breiter Bevölkerungsschichten festgeschrieben werden sollen.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

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8 Unterschriften

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Aug 02 2014

Profilbild von Ingo Breuer

Integrierte Bürger des Reiches Gottes

Abgelegt unter Glaube

Der Begriff Integration ist in aller Munde. Wichtig ist aber, in was wir genau integriert werden. Wir werden ja Teil eines grüßeren Ganzen. Als Christen werden wir Mitglieder des Leibes Christi, weil wir Christus seinene Leib für uns gegeben hat und wir den Geist Christi in uns haben. Integration ins Reich Gottes macht unsere göttliche Teilhabe erst möglich (2. Pe. 1:4).

Gott hat ein vorrangiges Interesse daran, daß wir in das Reich Gottes integriert werden. “Unser Bürgerrecht aber ist im Himmel, von woher wir auch als Retter den Herrn Jesus Christus erwarten.“ Phil. 3:20. Ohne den Glauben an den Retter haben wir keinen Zugang zu dem Reich. Dieses Bürgerrecht ist ein angeborenes Recht – aber nicht von Natur aus sondern aus Gottes Gnade. Jesus sagt, daß wir quasi von neuem geboren werden müssen.

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Jul 20 2014

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Wenn Noah die Arche heute bauen müßte …

Abgelegt unter Gesellschaft

Was wäre, wenn Noah die Arche heuten bauen müßte?

Würde ihn die Regulierungswut des bevormundenden Behördenstaats mit all seinen Verboten daran hindern? Hören Sie selbst.

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Jul 13 2014

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Ein unverdienter Sieg

Abgelegt unter Bekehrung,Glaube

Beim Fußball wird häufig darüber gesprochen, ob ein Tor oder ein Sieg verdient war oder nicht. Gewinnt eine Mannschaft “unverdient”, dann scheint das gegen ein ungeschriebenes Gesetz des Gerechtigkeitsempfinden zu verstoßen. Man hält sich an die Volksweisheit “Man bekommt im Leben nichts geschenkt.” Beim Fußball lobt man die “verdienten Tore” und man urteilt darüber, wer was verdient oder nicht verdient hat.

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