Nov 01 2018

Ingo Breuer

Freiheit für Asia Bibi – Aufhebung des Todesurteils

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Wir freuen uns über die Aufhebung des Todesurteils für die pakistanische Christin Asia Bibi am 31.10.2018. Sie wurde der Lästerung des Propheten Mohammeds beschuldigt, weil sie anderen moslemischen Frauen ein Glas Wasser gegeben hat. Wie beim Schauprozeß gegen Jesus Christus  bei seiner Kreuzigung, so werden auch heute Blasphemiegesetze mißbraucht, um unliebsame Leute mit falscher Anklage wegzumachen. Man orchestriert bewußt Situationen und legt Leuten Worte in den Mund, um sie dann schnell anzuklagen. So war es auch bei dieser Christin der Fall. Die 5fache Mutter ist seit 2009 in Haft. Jetzt hat das oberste Gericht in Pakistan dieses Todesurteil aufgehoben.

Wir danken und loben Gott für diese Entscheidung in Pakistan.

Islamisten lösten sofort Unruhen aus als das Todesurteil aufgehoben wurde. Das sollte uns ein Warnlicht sein, wie gefährlich Islamisierung ist. Wir haben die Pflicht, Islamunterricht aus jeder Schule zu entfernen, damit solche Aufwiegler keine Chance hier haben. Islampopulistische Hetze gehört hier nicht hin.

Die Tatsache, daß so viele Moslems hier leben, sollte uns zur Mission bestärken: Auch die brauchen Jesus – genauso wie wir. Denn ohne Jesus ist noch niemand in den Himmel gekommen. Wir sind ein NIEMAND und sagen JEDEM, daß es JEMAND gibt, der für die Sünde ALLER ans Kreuz ging und JEDEN retten kann.

Unklar bleibt, wie die konkrete Zukunft für Asia Bibi und ihre Familie aussieht nach der Freilassung. Können sie in Pakistan in wirklicher Freiheit leben oder müssen sie in ständiger Angst für islamistischer Gewalt, Repressalien oder Bedrohungen oder erneuter Haft leben als Christen.

Auch Pakistan muß die härtere Gangart kennenlernen. Zu lange wurden islamsiche und kommunistische Interessen hofiert und wie beim Wunschkonzert bedient. Damit muß jetzt Schluß sein. Nationen wie Iran und China müssen es kapieren. Chinas Raub an geistigem Eigentum, protektionistische Importpolitik und Imperialismus und Militarismus im südchinesischen Meer sind eine große Bedrohung. Hier müssen wir China offen kritisieren anstatt zu schweigen. Die Bundeskanzlerin sollte anordnen, daß die Bundeswehr ausrückt und in Trier die Marx-Statue abmontiert, die als „Geschenk“ von China kam. Sie kann auch in Trier direkt als Bauschutt an das zuständige Abfallwirtschaftszentrum überführt werden. Wir brauchen keine Statue von einem Unmenschen, der Satanist war und eine Ideolgie schuf, um in Marx eigenen Worten, die Menschen mit sich in die Hölle zu reißen. Der marxistische Haß auf Gott, Familie, Moral und Privateigentum hat so viel Leid über die Menschen gebracht, daß es pervers ist, dafür eine Statue aufzustellen.

 

 

 

 

 

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Okt 27 2018

Ingo Breuer

Gefoltert für Christus

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Warum Christen die Ideologie des Marxismus ablehnen …

Pastor Richard Wurmbrand aus Rumänien beobachtete, wie die Kirche in seinem Land von Kommunisten dominiert wurde. Irgendwann wurden die bekenntnistreuen Christen so verfolgt, daß sich Christen nur heimlich in Untergrundkirchen treffen konnten. Wurde jemand denunziert, so drohte langjährige Haft. Pastor Wurmbrand überlebte 13 Jahre Haft und Folter in kommunistischen Straflagern.

Dieser Film versetzt uns in die Lage von Pastor Wurmbrand und der unter dem Kommunismus verfolgten Christen. Dieser Kommunismus ist heute noch aktiv in China, Nordkorea, Kuba, Eritrea und auch in der „Frankfurter Schule“ – also der modernen Form des Marxismus, der in ehemals westlichen Ländern den Marsch durch die Institutionen macht.

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Okt 18 2018

Ingo Breuer

Volksabstimmung am 28.10. über „Kinderrechte“ in die hessische V erfassung: Stimmen Sie mit NEIN

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www.demofueralle.de
– Am Sonntag, den 28. Oktober 2018, wird in Hessen ein neuer Landtag gewählt. Was aber kaum jemand weiß: Gleichzeitig wird eine Volksabstimmung über 15 Veränderungen der hessischen Landesverfassung durchgeführt. Hier steht z.B. die Streichung der Todesstrafe zur Abstimmung, aber auch die für Familien folgenschwere Frage, ob sogenannte „Kinderrechte“ neu in die Verfassung aufgenommen werden sollen oder nicht. Es geht um Artikel 4, der bisher nur aus dem Satz besteht: „Ehe und Familie stehen als Grundlage des Gemeinschaftslebens unter dem besonderen Schutz des Gesetzes.“ Dieser Satz soll beibehalten, der Artikel allerdings um mehrere Sätze über Kinderrechte
, wie folgt, ergänzt werden:

Da wir uns als DemoFürAlle für die tatsächlichen Rechte von Eltern und Kindern einsetzen, empfehlen wir dringend, in diesem Punkt mit „Nein“ zu stimmen.
Aber warum? Brauchen wir nicht endlich Kinderrechte in unserer Verfassung? Nein, denn die gute Nachricht lautet: Die Grundrechte aller Kinder sind bereits durch die Verfassung vollständig geschützt.
1. Denn jedes Kind ist ein vollwertiger Bürger, besitzt alle Bürgerrechte und steht unter dem vollen Schutz der Verfassung. Es „bleibt zu betonen, dass das Grundgesetz im Hinblick auf die Grundrechte von Kindern keine Regelungslücken enthält.“ (Gutachten Dr. Friederike Wapler
)
2. Das Kindeswohl muß bereits heute bei staatlichen Entscheidungen berücksichtigt werden: „Der Vorrang des Kindeswohls bei staatlichen Entscheidungen ist rechtlich gesichert.“ (Stellungnahme Prof. Dr. Uta Hildebrandt
) 3. In aller Regel lieben Eltern ihre Kinder und sorgen durch ihre Elternrechte und -pflichten am besten für das Wohl ihrer Kinder. Wo dies in Ausnahmen nicht der Fall ist, greift schon heute das staatliche Wächteramt (Art. 6, Abs. 3 GG). Wo Eltern im Einzelfall versagen, – dann, und nur dann -, ist der Staat berechtigt, in die elterliche Fürsorge einzugreifen. Warum ist es falsch, die schon vorhandenen Kinderrechte noch zusätzlich ausdrücklich in die Verfassung zu schreiben?
Weil sie dem einzelnen Kind gar keine neuen einklagbaren Rechte gegenüber dem Staat bringen, sondern de facto das Erziehungsrecht der Eltern einschränken und zwar zugunsten des Staates. Die Kinderrechte, die jetzt in die hessische Verfassung aufgenommen werden sollen, beziehen sich auf das Kindeswohl. Der Begriff „Kindeswohl“ ist dehnbar und Auslegungssache. Die Auslegung, was dem Wohl der Kinder dient, läge aber allein beim Staat. Dieser könnte unter dem Vorwand des Kindeswohls allerlei Maßnahmen auch gegen den Willen von Eltern anordnen, zum Beispiel den Krippen- und Kindergartenbesuch für alle verpflichtend machen oder bestimmte medizinische Behandlungen vorschreiben, etc. Dabei könnte der Staat sich dann auf den neuen Verfassungsartikel berufen. Damit würden de facto das Elternrecht aus Art. 6, Abs. 2 GG und aus Art. 55 HV ausgehebelt, da der Staat im Zweifel immer am längeren Hebel säße.
Fazit: Wir brauchen keine zusätzlichen „Kinderrechte“ in der Verfassung. Diese würden den Kindern nichts bringen, wären aber eine große Gefahr für das Elternrecht, das die Familie ja gerade vor unrechtmäßigem staatlichen Zugriff schützen soll.
Deshalb stimmen Sie am 28.10. bei der Volksabstimmung mit „Nein“ zu „Kinderrechten in die Verfassung“!
Bitte sprechen Sie auch mit Ihren Freunden und Bekannten und verbreiten Sie unseren Artikel über die sozialen Netzwerke! Gemeinsam können wir eine Gefahr für Kinder, Eltern und Familien abwenden.
Mit herzlichen Grüßen, Ihre

Hedwig von Beverfoerde

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Sep 29 2018

Ingo Breuer

Falsche Freunde

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Herr Erdogan braucht nicht nach Köln zu kommen und Köln braucht auch keine Moschee, die aussieht wie ein Atomkraftwerk. Deutschland braucht Erdogan auch nicht im Anti-Terror-Kampf, wie die Regierung behauptet. Erdogan selber ist als Islamist zu sehen, und er ist Teil ds Problems. Merkel erkennt  dieses Problem nicht. Deshalb braucht Deutschland einen Regierungswechesel in Form eines konservativen Erdrutschsieges, der endgültig mit der quasi-SPD-Politik Merkels aufhört. Die AfD vertritt heute die Positionen, die eigentlich CDU und Kirche vertreten sollte. Aber die sind hasenfüßig geworden, weil sie von links unterwandert sind.

Vor Jahren hatte die Polizei grundlos in Köln den Anti-Islamisierungs-Kongress aufgelöst. Jetzt kommt ein Islamist nach Köln und spricht heute in einer Moschee. Hätte man lieber auf die Botschaft des Anti-Islamisierungs-Kongess gehört.

Es ist ekelhaft, wie sich einige Länder der Türkei und dem Iran anbiedern. Das gefährdet den Weltfrieden. Das sind die falschen Freunde. Solange Erdogan den Pastor Andrew Brunson nicht freiläßt, braucht er hier nicht zu erscheinen. Wahlkampf soll er gefälligst in der Türkei machen – nicht hier. Ansonsten muß über die Abschaffung der doppelten Staatsbürgerschaft diskutiert werden. Ziel unserer Wirtschaftspolitik muß sein, Kapitalströme in die Türkei und den Iran zu stoppen.

Es gibt zwei gute Freunde: USA und Israel! Die westlichen Nationen -besonders Europa – sollten sich jetzt klar zu Israel und USA bekennen. Wenn ein russisches Flugzeug über Syrien abgeschossen wird von russischen Raketen, dann kann man die Schuld nicht auf Israel abwälzen. Israel hat das Recht sich gegen iranische Agressionen zum Schutz seiner Grenzen zu wehren. So traurig der Tod von 15 Soldaten ist: Rußland selber hat diesen Tod verschuldet. Das Unglück ist 100%ig selbstverschuldet. Wir trauern über den Verlust von Leben, aber die Buhrufe auf Israel sind nicht berechtigt. Möge der versehentliche Abschuß des russischen Militärflugzeugs Rußland ein Ansporn sein, sich seiner Verantwortung beim Abschuß des zivilen Flugs KAL007 (Boeing 747 der Korean Air Lines mit 269 Passagieren)  zu stellen. Hier muß Rußland noch sagen, wo die Überreste des Flugzeugs, wo die möglichen Überlebenden sind, warum der Flugschreibe manipuliert wurde … Das 35jährige Schweigen muß gebrochen werden. 

Der Friede im Nahen Osten basiert darauf, daß wir Israel – der einzigen freien Demokratie in der Region – den Rücken stärken. Wir teilen eine gemeinsame judäo-christliche Zivilisation.

Wir machen auch keine heimlichen Deals mit dem Iran, sondern stehen zusammen mit Israel und USA gegen den Terrorfinanzier Iran. Es ist wichtig, daß Europa in USA und Israel einen verläßlichen Freund findet, anstatt sich gegen USA und Israel zu stellen und hinter deren Rücken mit dem Iran verhandelt. JCPOA ist schlecht verhandelt, weil es die USA zu viel kostet, während der Iran zu wenig kontrolliert wird. Der Geldregen für den Iran muß aufhören.  Auch die UN-Vollversammlung darf nicht zu einer Haßveranstaltung gegen den US-Präsidenten werden, wo Europäer auf amerikanischem Boden sich mit dem Iran verbrüdern und gegen den Präsidenten hetzen. Man sollte Respekt zeigen, weil die UN auf amerikanischem Boden ist und von den USA mit konzipiert und bezahlt wurde. Wenn die UN zu einem antiamerikanischen Forum wird, dann sollten die USA aus den UN und die UN aus den USA raus. Die UN möge dann direkt nach China umziehen, wenn sie weiter ihre familien- und christenfeindlichen Bevölkerungskontrollabsichten durchführen will.

Heute ist in Deutschland der Tag, wo Politiker den Mumm haben müssen, Iran und Türkei ins Angesicht zu widersagen. Dazu gebe Gott den Mut. Gott schenke die Befreiung von Pastor Brunson. Möge er ein würdiger Glaubenszeuge für die Türkei sein.

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