Jan 18 2019

Ingo Breuer

Das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder gehört auf den ersten Platz christlicher Politik!

Filed under LebensrechtShare!  


Appell an Frau Annegret Kramp-Karrenbauer, Vorsitzende der CDU

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/appell-kramp-karrenbauer/


Die Union muss in der Öffentlichkeit das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder offensiv verteidigen. C-Politiker müssen den systematischen Rechtsbruch, den die Missachtung des Rechts auf Leben in Deutschland bedeutet, endlich offensiv angehen und Maßnahmen treffen, die mittelfristig zu einem Ende der Massenabtreibungen führen.

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Jan 12 2019

Ingo Breuer

Selbstfahrende Autos

Filed under FreiheitShare!  

Ich bin ein großer Fan von selbstfahrenden Autos. Autonomes Fahren ist pure Freude am Fahren. Wohlgemerkt, selbstfahrendes Auto bedeutet natürlich, ich selbst fahre. Autonomes Fahren bedeutet das, was es wortwörtlich besagt, daß ich selbst fahre – völlig unabhängig – ohne Mitwisserschaft oder Mittäterschaft Anderer. Ich bestimme, wo ich hinfahre, und keiner braucht das zu wissen und keiner braucht das zu kontrollieren oder irgendwelche Daten auszulesen oder irgendwelche Schlüsse daraus zu ziehen. Intelligentes Fahren, wie es von einigen Autofirmen beworben wird, bedeutet nicht das Vorhandensein teurer Assistenzextras, sondern der Appell an den gesunden Menschenverstand verantwortungsbewußter, mündiger, nüchterner, defensiv fahrender Bürger.

Ich fahre selber

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Jan 06 2019

Ingo Breuer

Stärkung des Elternrechts

Filed under FamilieShare!  

Laut einer aktuellen Umfrage befürworten die meisten Deutschen die Aufnahme von sog. „Kinderrechten“ in das Grundgesetz. Dabei wisen die meisten nicht, was die sog. „Kinderrechte“ sind und ignorieren die Tatsache, daß das Grundgesetz die Familie unter den besonderen Schutz des Staates stellt und ein bereits ausreichender gesetzlicher Schutz für Kinder vorhanden ist. Wohin „Kinderrechte“ führen, erlebt Norwegen, wo eine Behörde wilkürlich Familien auseinanderreißt und Kinder unwiderbringlich von ihren Eltern trennt. Im Norden scheine lieblose unterkühlte Mentalität zu herrschen gemischt mit betonköpfigem Kulturmarxismus.

Kinderrechte dienen nicht dem Kindeswohl sondern sind ein Mittel der Kulturmarxisten, um die traditonelle Familie zu zerstören und mit staatlicher Gewalt ihre Ideologie gegen den Elternwillen durchzusetzen. Mit den Kinderrechten werden Eltern entmachtet und Behörden wird ein Freibrief geschrieben, der sie ermächtigt, mit den Kindern zu machen, was sie wollen, wenn sie es für richtig halten. Sie können Kinder von Eltern wegnehmen ohne Angabe von Gründen, Beweisen etc. Norwegen ist ein trauriges Beispiel in Europa.

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Jan 05 2019

Ingo Breuer

Chinas Kommunisten leben hinter dem Mond

Filed under FreiheitShare!  

Ich gratuliere den Kommunisten in China zu ihrer erfolgreichen Landung auf der Rückseite des Mondes. Ich hoffe inniglich, daß China auch erfolgreich in der bemannten Raumfahrt sein wird und bald auch bemannte Mondmissionen startet. Die Raketen, mit denen China auf den Mond startet, können nicht groß genug sein. Denn der Masterplan sollte so aussehen, daß nicht nur einige wenige Astronauten auf der Rückseite des Mondes landen sondern die komplette kommunistische Führung Chinas sollte dort in einer permanenten Mondmission untergebracht werden. Da sich die Volksrepublik China immer mehr von Importen abschottet und sie mit drakonischen Strafzöllen belegt, sollte man der kommunistischen Partei nahelegen, sich komplett auf die Rückseite des Mondes zurückzuziehen. Dort sind sie vor ausländischen Importen, die den kommunistischen Planzielen Abbruch tun, absolut sicher. Die ausgedehnte Weite der Rückseite des Mondes sollte auch den chinesischen Imperialismus befriedeigen. Klotzen statt Kleckern: Statt eine kleine Insel wie Taiwan zurückzuerobern, oder künstliche Inseln ohne Erlaubnis in anderer Leute Gewässer anzulegen oder die Rohstoffe der Philippinen abzubaggern, können sich Chinas Kommunisten ihren privaten Platz auf der Rückseite des Mondes anlegen. Der Kommunismus hat versagt und gehört nicht auf die Erde, sondern muß von hier verbannt werden. Der Mond wäre da gerade richtig. Da brauchen die Kommunisten auch keine Bevölkerungskontrolle, keine Zwangsumsiedlungen, keine Zwangssterilisationen und keine Zwangsabtreibungen, denn auf dem Mond ist keiner da. Die Mondoberfläche sieht auch genauso trist aus wie von Kommunisten gebaute Städte oder die Wüste Gobi in China. Sie werden sich direkt zu Hause fühlen. Auf den Philippinen werden ganze Berge abgebaggert für die chinesische Nickelgewinnung. Zurück bleiben tote Mondlandschaften, die nicht renaturiert werden. Auf dem Mond hätte China perfekte Mondlandschaften, wo man alles umbaggern kann und wo keine tropische Natur stört.

China holt sich den Nickel aus u. a. Mindanao, Philippinen. U. a. alles für Batterien und die „nachhaltigen Elektroautos“. Hier werden die Leute ausgebeutet und kaputte Landschaften hinterlassen während die Lügenpresse die „Fortschrittlichkeit“ der VR China feiert. Bleibt bei Diesel und Benzin!

Die Kommunisten Chinas sind auf dem Mond auch sicher vor der christlichen Kirche. Sie brauchen auf dem Mond keine Kirchen abzureißen. Dort sind keine. Sie sind dort völlig sicher vor reaktionären christlichen Kräften. Der Mond ist der ideale Ort für staatlich aufgezwungenen Atheismus. Die Hügel- und Kraterlandschaft auf dem Mond ist ideal für die Panzer der chinesischen Armee. Die dürfen dort den ganzen Tag fahren. Da auf dem Mond schon viele Krater sind, kann sich die chinesiche Rüstungsindustrie hier so richtig austoben und noch ein paar Krater hinzufügen. Gratulation zu Chinas Aufbruch ins All. Macht nur weiter so und macht alle schön brav mit. Auf zum Mond, je schneller, je zahlreicher, dest besser! Gute Reise!

Die Erde ist des HERRN und was darinnen ist, der Erdboden und was darauf wohnt. Psalm 24:1

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