Mai 26 2018

Ingo Breuer

Norwegen hat dieses Kind entführt. Helfen Sie mit, Tyler zu befreien!

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Norwegen hat dieses Kind entführt. Helfen Sie mit, Tyler zu befreien!

Petition an: die Norwegische Ministerin für Kinder und Gleichstellung

Am 23. Juli 2013 hat Norwegens Kinderschutzbehörde Barnevernet den damals 19 Monate alten Tyler seiner Mutter Amy Jakobsen Bjørnevåg, einer amerikanischen Staatsbürgerin, abgenommen (Hinweis: die folgenden Angaben wurden auf der Grundlage der Unterlagen einer renommierten Anwaltsvereinigung, die den Fall juristisch betreut, zusammengestellt).

Was war ihr Vergehen? Amy wurde beschuldigt, Tyler immer noch zu stillen und Ihr wurde mitgeteilt, dass der Junge bei gewogenen 9,6 Kilo Untergewicht habe und eigentlich 10 Kilogramm wiegen müsse. Dabei sind – entsprechend anerkannten Listen, 9,6 Kilo ein völlig normals Gewicht für ein 19 Monate altes Kind.

Doch die Mitarbeiter von Barnevernet waren überzeugt davon, es besser zu wissen und nahmen Tyler in ihre Obhut.

Anfangs wurde es Amy erlaubt, Ihren Jungen wöchentlich zu sehen. Nach einiger Zeit wurden ihr dann nur noch Besuche im Abstand von 14 Tagen gewährt bis ihr schließlich das Besuchsrecht völlig verwehrt wurde. Selbst Tylers Name wurde in einen norwegischen Namen abgeändert, um es Amy zu erschweren, ihren Jungen zu finden.

Hier liegt ein klarer Fall einer behördlichen Überreaktion vor. Amy’s Elternrechte wurden schwerwiegend verletzt. Norwegen – ein vorgeblich fortschrittliches Land, hat in diesem Fall grundlegende Eltern- und Kindesrechte verletzt.

Norwegen muss Tyler zu seiner Familie zurückgeben.

Quelle: www.citizengo.org/de

Hier kann jeder mitmachen gegen die Überreaktionen eines Behördenstaats, der auf falschen Prinzipien und Prämissen basiert:

http://citizengo.org/de/sc/161852/norwegen-hat-dieses-kind-entfuehrt-helfen-sie-mit-tyler-zu-befreien

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Mai 18 2018

Ingo Breuer

EU-Budget jetzt kürzen – neue Kampagne auf Civil Petition

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Quelle: www.civilpetition.de

Trotz des Austritts Großbritanniens plant die EU-Kommission für den nächsten Haushalt höhere Ausgaben. Wenn es nach dem Willen des EU-Haushaltskommissars Oettinger geht, soll Deutschland zukünftig Haushaltsgelder von 11 bis 12 Milliarden Euro beisteuern. Soweit dürfen wir es aber nicht kommen lassen. Wehren Sie sich zusammen mit uns gegen diese Pläne, indem Sie an unserer neuen Petition „Stoppt die Erhöhung des EU-Beitrages!“ teilnehmen. Schützen wir uns jetzt vor weiteren finanziellen Belastungen durch das EU-Establishment, bevor es zu spät ist.
Laut Plänen von EU-Kommissar Oettinger soll Deutschland zukünftig Gelder in Höhe von elf bis zwölf Milliarden Euro zum EU-„Gemeinschaftshaushalt“ leisten. Anstatt nach dem Brexit das Budget der EU mindestens um den Anteil Großbritanniens zu kürzen, will das EU-Establishment den Etat sogar noch weiter erhöhen. Jetzt ist Zeit für drastische Kürzungen, nicht für zusätzliche Ausgaben. Allein für Deutschland würde dies Mehrkosten von jährlich vier Milliarden Euro bedeuten.

Hier Petition unterzeichnen:
https://004.frnl.de/lt/t_go.php?i=25809&e=NDY3NjgxNTk=&l=-https–www.civilpetition.de/kampagne/stoppt-die-erhoehung-des-deutschen-eu-beitrages/startseite/aktion/190372Z20593

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Mai 18 2018

Ingo Breuer

Brüssel feiert lieber LGBT-Parade statt Familientag

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Eine Nachricht von www.familen-schutz.de

Nie war Brüssels Verachtung für die Familie größer – Wehren Sie sich gegen den EU-Genderwahn in Deutschland
Familie ist so natürlich wie selbstverständlich. Sehr zum Ärger des links-grün dominierte EU-Parlaments. Denn weil Männer und Frauen beharrlich am althergebrachten Muster aus gegenseitiger Liebe, Zeugung und Geburt festhalten und noch dazu viel Zeit in die Erziehung ihrer Kinder investieren, will Brüssel nun an der Wurzel des Übels ansetzen: Mit Gender-Gehirnwäsche für Kinder, zu der sie die Bildungsanstalten europaweit verpflichten will. Niemand muckt dagegen auf, am wenigsten unsere Abgeordneten. Und das obwohl Gender-Sexualkunde verfassungswidrig ist. Erinnern Sie unsere Parlamentarier an ihre Verpflichtung auf unser Grundgesetz. Gender hat an Schulen nichts verloren. Es ist nicht Aufgabe des Staates, Kinder zu sexualisieren und ihnen vorzuschreiben, wie sie zu leben haben – und das dann noch gegen den Willen und hinter dem Rücken – aber von dem Geld – der Eltern. So funktioniert weder Freiheit noch Demokratie.

Petition hier versenden
https://004.frnl.de/lt/t_go.php?i=25815&e=NDY3NDcwMjk=&l=-https–www.abgeordneten-check.de/kampagnen/gender-sexualkunde-an-schulen-und-kitas-stoppen-elternrecht-schuetzen/startseite/aktion/190372Z20621/nc/1/

Wie Brüssel die Institution Familie bewertet, unterstrich das Hohe Haus in den vergangenen Tagen sehr anschaulich: Der 15. Mai, offiziell der Internationale Familientag, wurde wortlos übergangen. Keine Ansprache, kein Festakt, gar nichts. Am 17. und 19. Mai drehen dagegen alle durch. An diesen Tagen geht es nämlich um die LGBT-Bewegung: Regenbogenflaggen wehen, der EU-Parlamentspräsident Tajani will eine Rede halten, Homo-Lobbyorganisationen durch Brüssel marschieren. Die Verachtung der EU-Regierung für den schlechthin bedeutendsten Existenzwert seiner Bürger, die Familie, könnte nicht offenkundiger sein.

Und Herr Oettinger will, daß wir jetzt für diese EU noch mehr Steuergelder zahlen sollen?

t_go.php?i=25815&e=NDY3NDcwMjk=&l=open

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Mai 11 2018

Ingo Breuer

50 Europaabbeordnete engagieren sich für Freilassung von Pastor Andrew Brunson

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Telefonanrufe bei der türkischen Botschaft in Washington mit Aufforderung zur Freilassung von Pastor Andrew Brunson.

Es ist erfreulich, daß sich nun auch einige Abgeordnete im Europa-Parlament für die Freilassung des Pastors Andrew Brunson aus der Türkei einsetzen. Insgesamt 50 EU-Abgeordnete haben einen entsprechenden Brief an den türkischen Präsident Erdogan verabschiedet. Die Unterzeichner dieses Briefes stammen aus 16 Nationen und von 8 verschiedenen Parteien. Bereist im Februar verabschiedete das EU-Parlament eine Resolution mit einer Aufforderung an die Türkei, den Pastor freizulassen, der bereits seit über 23 jahren in der Türkei aktiv ist. Das EU-Parlament hat lt. Angabe seiner Internetseite 754 Mitglieder. Aus Deutschland haben nur 2 EU-Abgeordnete den Brief unterschrieben:

Arne Gericke (Freie Wähler)

Jörg Meuthen (AfD)

Ein herzliches Dankeschön an diese Abgeordneten. Hoffentlich finden sich da noch weitere Unterzeichner, wenn das nachträglich noch möglich ist.

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