Jan 21 2017

Profilbild von Ingo Breuer

Willkommen Präsident Donald Trump

Abgelegt unter Zeitgeschehen

 

Dieses Video ist eine Willkommensbotschaft für US-Präsident Donald Trump. Sie dient als Erinnerung an eine wesentliche Eckpunkte einer christlichen, konservativen und verfassungsgemäßen Agenda. Das ist die „to-do“-Liste für die neue Administration. Ich bete für Weisheit und Kraft, sich wirklich an eine christliche Agenda zu halten, um den gefährlichen Linkstrend umzukehren, der den USA so viel Schaden allein in den letzten 8 Jahren gebracht hat. Jetzt gilt es dieses Land zurückzuholen. Möge dies auch ein Richtungsweiser für Deutschland 2017 sein, wenn endlich Schluß gemacht wird, mit einer Masseninvasion, von denen wohl nur die wenigsten wirkliche Flüchtlinge sind, die unserer Hilfe benötigen. Wir müssen Gender beenden und auch den Marsch nach links unserer Politik stoppen. Als Christen bleiben wir altbacken konservativ.

Bitte teilen Sie dieses Video. Vielen Dank.

Jan 08 2017

Profilbild von Ingo Breuer

Kein Karl Marx aus China für Trier

Abgelegt unter Zeitgeschehen

Das Bronze-Stück des chinesischen Künsters Wu Weishan soll auf einem Podest stehen und insgesamt 6,30 Meter hoch sein. Nicht nur die Größe, sondern auch der geplante Standort des Kunstwerks hat in Trier teils heftige Kritik ausgelöst: Der Riesen-Marx soll auf den Simeonstiftplatz bei der Porta Nigra kommen. (bild.de)

Ich weiß nicht, was es da zu feiern gibt, aber einige linksgesinnte Zeitgenossen meinen tatsächlich, sie müßten 2018 den 200. Geburtstag des Kommunisten Karl Marx „feiern“. Das ist eigentlich so makaber, als wenn Braunau die Geburt Adolf Hitlers feiern würde. Im Namen von Marx sind unzählbar viele Menschen getötet worden. Allein im 20. Jahrhundert in Sowjetunion, China und Kambodscha weit über 100 Millionen Menschen. Die Stadt Trier hat nun wirklich nichts zu feiern. Nach dem Lutherjahr 2017 will man 2018 zum Marx-Jahr machen. China fördert das und stiftet der Stadt Trier eine Marx-Betonkopf-Büste. So einen Unfug haben wir im Westen nicht nötig. Ausgerechnet der Unrechtsstaat China, der meint, am Tiananmen-Platz 1989 nichts falsch gemacht zu haben. Chinas Kommunisten stiften uns eine Büste von Marx für Trier aber die Kommunisten in China schändeten die Gräber der amerikanischen Soldaten und Missionare, die von ihnen 1945 umgebracht wurden. Captain John Birch wurde am 25. August 1945 von Kommunisten umgebracht. Er war ursprünglich Missionar einer Baptistengemeinde und kommt ursprünglich aus Macon, Georgia. Er war bei den Chinesen sehr beliebt und hat sich sehr für die Menschen dort eingesetzt.  Vor der Roosevelt-Administration waren die USA eher auf seiten der Regierung Chiang Kai-sheks. Aber Roosevelts Gefallen an der sozialistischen Ideologie führte dazu, daß die USA Mao-Tse-tung gewähren ließen und China an die Kommunisten abliefern ließen. Die Ermordung von Leuten wie John Birch, dem ersten Todesopfer des Kalten Krieges, sollte verschwiegen werden. Die Eltern von John wurden über seine Todesursache ursprünglich angelogen. Erst Ermittlungen gegen un-amerikanische Umtriebe durch einen Kongreßausschuß sowie den Briefen von Johns chinesischen Freunden, brachten die Wahrheit ans Licht. John Birch wurde in der Stadt Xuzhou begragen. Ein Gedenkstein wurde zu seinen Ehren am Grab aufgestellt und später machten die Leute aus Xuzhou dort einen Park. Heute ist von dem Grab nichts mehr übrig. Es wurde auch seitens der US-Regierung niemals versucht, die sterblichen Überreste von John Birch heimzubringen.

Weiterlesen »

Dez 25 2016

Profilbild von Ingo Breuer

Obama der Verräter Israels

Abgelegt unter Glaube

Man muß schon an Judas Iskariot oder den Bundesbruch des Antichristen denken, um zu verstehen, was bei der UN passiert ist. Scheinbar kann sich Obama mit seine Wahlniederlage nicht abfinden. Er scheint jetzt auch in seinen letzten Amtstagen zu versuchen, so viel Schaden wie möglich anzurichten und sein Haß auf Amerika, Juden und Christen, Konservative, Waffenbesitzer usw. scheint sich ein letztes Mal aufzubäumen.

Es ist die schmollende Reaktion einer kindischen und unreifen Person, die mit dem eigenen Schicksal hadert und ein „Nein“ nicht vertragen kein. Obama, der schlechteste Verlierer, den ich je gesehen habe. Obama ist ein Täter – ein Schreibtischtäter. Mit der arroganten und überheblichen Aussage „Ich habe einen Kuli und ein Telefon“ droht er allen Gegnern, daß er auch ohne demokratische Mittel und gegen die Verfassung seine UN-heilsabsichten allen Bürgern aufzwingen will.

Der Antichrist wird auch ein Bündnis mit Israel brechen in der Drangsalzeit. Das lesen wir in der Bibel in Daniel 9:27 „Er wird aber vielen den Bund stärken eine Woche lang. Und mitten in der Woche wird das Opfer und Speisopfer aufhören. Und bei den Flügeln werden stehen Greuel der Verwüstung, bis das Verderben, welches beschlossen ist, sich über die Verwüstung ergießen wird. “ Der syrische Fürst Antiochus Epiphanes ist in der Bibel der Vorläufer oder Rollenmodell des Antichrists. Es ist schon eine Schwäche von Charakter, daß Obama nun auch bündnisbrüchig wird und sich den Entscheidungen seiner Vorgänger im Weißen Haus widersetzt.

Als Christen wissen wir, daß die göttliche Bestimmung der USA die Ausbreitung des Evangeliums Christi und der Schutz verfolgter Christen und Juden ist. Das ist es, was Gott gesegnet hat, an diesem Land. Wenn aber ein Land gegen seine Berufung lebt, dann kann es zu Gericht kommen.

Weiterlesen »

Dez 14 2016

Profilbild von Ingo Breuer

Bist du ein Gutmensch?

Abgelegt unter Gesellschaft

Unter #Gutmensch versteht man eine Person, die sich „in einer als unkritisch, übertrieben, nervtötend o. ä. empfundenen Weise im Sinne der Political Correctness verhält, sich für die Political Correctness einsetzt.“ So steht es im Duden Universalwörterbuch. Das ist nicht meine Definition.

Der Kölner Erzbischof Woelki will nun mit einer Aktion das Wort „Gutmensch“ positiv besetzen. Eine andere kirchennahe Organisation klebt unwahrheitsgemäße Plakate, die die Irrlehre nahe legen, daß Allah und Gott derselbe seien oder das Moslems an Jesus glauben. Das alles sind Falschaussagen, die nicht der Lehre der Bibel entsprechen. Der Islam kennt Jesus nicht als Heiland, Erlöser, Sohn Gottes. Auch gibt es dort kein Konzept von Vergebung, Sühnopfer am Kreuz, Erlösung im Blut, Wiederkunft Christi, Entrückung, Heilsgewißheit. Durch den Islam werden Menschen verführt und sind verloren, weil sie nicht an Jesus glauben. Wir müssen denen das Evangelium mitgeben, damit die Seelen gerettet werden. Es sollte unser Herz brechen, daß so viel Menschen ohne Christus sterben, und wir sollen eine Last auf dem Herzen haben für die, die verloren und ohne Gott in ihrem Leben sind und nur die Unterwerfung unter einen arabischen Mondgott kennen, der in einem schwarzen Stein in Mekka wohnt.

Weiterlesen »

Ältere Einträge »