Jun 17 2018

Ingo Breuer

Frankfurter Schülerin zum Kopftuchtragen gedrängelt

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Diese Meldung über eine Frankfurter Schule kommt aus der baptistischen Zeitung Sword of the Lord vom 4. Mai 2018. Ich weiß nicht, ob die deutschen Medien darüber berichtet haben, da ich mich kaum mit denen befasse mangels eines christlichen Weltbildes seitens der Massenmedien – egal ob privat oder öffentlich-rechtlich. 

So beschwerte sich wohl ein christliches Mädchen darüber, daß sie von ihren muslimischen Mitschülern ständig bedrängt wurde. Die feige Schulleitung reagiert nicht und rät zum klein beigeben. Das ist die leidige Kultur der Biedermänner: Wegsehen, Leugnen der Tatsachen und klein beigeben im Hinblick auf die bedrohlichen Ausmaße der Islamisierung.

Ich habe mich mal in Frankfurt verfahren und da, wo die Autobahn endete, war ein Anblick des Grauens. Mietskasernen 360 Grad und überall nur Kopftücher. In solchen Gegenden sind Deustche und Christen in der Minderheit.

Warum können die Schulen hier nicht für das Reecht durchgreifen und dafür sorgen, daß das christliche Mädchen zu seinem Recht kommt? Was hierzulande ist „Sozialisierung“ vermittelt wird, ist ein fataler gesellschaftlicher Fehler. Schulen gleichen oft ultra-linken Umerziehungslagern wo von Kind auf eine pro-islamische, unchristliche, anti-amerikanische Weltsicht weitergereicht wird. Negativer Gruppenzwang („peer pressure“), Schmuddelsprache, Hänselei, „Türken-Deutsch“ – was wohl aus der Rap-Musik kommt ? – und ständig die linkslastige Befangenheit. Das sind Zustände, die man weder den Kindern noch dem Steuerzahler zumuten kann. Wenn einige es für richtig halten, daß die US-Nationalgarde in Schulen in den Südstaaten einrückte, um die Desegregation durchzusetzen, wieviel mehr sollte die Bundespolizei einrücken, um Kinder vor hänselnden und mittlerweile auch vergewaltigenden islamischen Horden zu schützen? Warum werden die nicht von der Schule verwiesen und diszipliniert? Oder zwangsweise mit dem Bus in andere Schuldistrikte gefahren, um eine höhere Quote an Deutschen pro Klasse zu erreichen?

Was der Artikel sagt: Welche Rechte können die Eltern wahrnehmen, um ihre Tochter zu schützen? Die Schule hat doch die Pflicht, den Interessen der Eltern zu dienen!

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Jun 10 2018

Ingo Breuer

Gebet für Fall des Kommunismus in Nordkorea

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Während desinformierte Gutmenschen tatsächlich den 150. Geburtstag von Karl Marx feiern, leidet die Bevölkerung von Nordkorea unter den faulen Früchten der marxistischen Ideologie. Kaum zu fassen, aber die Stadt Trier hat mit dem Segen von Stadtrat und Bürgermeister gestattet, daß die Regierung der kommunistischen Volksrepublik China dort eine Marx-Statue aufstellt. Und das trotz all des Unrechts des Kommunismus. Würde Wien auch eine Statue von Adolf Hitler dulden? Aus der Geschichte hat man nicht viel gelernt. Wir huldigen den Brandstiftern und richten ihnen auch noch Denkmäler ein und drucken ihr Konterfei auf Briefmarken und stempeln sie ab mit Gutheißung. Ob die Leute in den Gulags und die zwangsumgesiedelten Ukrainer das auch so sehen. Oder die Angehörigen der 269 Opfer des Abschuß von Flug KAL 007? Und warum gedenkt man im Jahr 2018 nicht dem Missionar John Birch, der dieses Jahr seinen 100. Geburtstag feiert. Aber nein, die Kommunisten in China hatten in 1945 umgebracht. Davon weiß kein Mensch. Die meisten Bürger sind so mediensüchtig, daß sie resistent gegen Fakten sind. Die haben alles vergessen. Dann sollte denen der Nachrichtenticker von Pro7 vom April 1991 ein Denkzettel sein. Diesen Beitrag sah ich auf einer alten VHS-Videokassette. Falls Sie noch gute VHS-Videobeiträge haben, dann bitte her damit!

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Jun 09 2018

Ingo Breuer

Entführung von Pastor Raymond Koh in Malaysia

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Nicht nur die Türkei hält christliche Gemeindeleiter als Geiseln. Auch in änderen islamsichen Ländern wie nun in Malaysia ist das Fall. Nur ca. 40 Sekunden dauert das Ganze. Drei SUVs umfahren das Auto von Pastor Raymond Koh und bringen es zu kontrolliertem Stillstand. Dann ein schneller Zugriff und seit dem 13. Februar 2017 kein weiteres Lebenszeichen. Pastor Koh hatte einen Dienst unter AIDS-Kranken und Drogensüchtigen in Kuala Lumpur.

Eine Petition zu seiner Befreiung wurde hier eingerichtet: https://www.opendoorsusa.org/findraymond/

Die Entführer tragen Uniformen, die denen des malaysischen Secret Service ähnlich sehen. Pastor Kohs Einfluß wurde wohl argwöhnisch von islamischen Extremisten und Regierungsstellen gesehen.

So geht es in islamsichen Ländern zu. Wenn die Islamisierung in Europa so fortschreitet wie bis jetzt, dann werden solche Verhältnisse bald auch hier herrschen. Wollen wir das? Die politisch Korrekten verbitten sich jetzt sogar jegliche Islamkritik. Islamkritik sei Islamophobie, behaupten sie. Ist das so? Islamophobie gibt es nicht. Das ist ein Unwort von Menschen, die ihren Verstand verfinstert haben, und mit völlig nichtigem Sinn sich Unfug zusammenreden (Epheser 4:17). Wer bei klarem Verstand ist, der hat Akzeptanz für Islamkritik.

Gott läßt sich nicht spotten. Wir beten für Pastor Raymond Koh. Die Entführer werden sich verantworten müssen.

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Mai 26 2018

Ingo Breuer

Norwegen hat dieses Kind entführt. Helfen Sie mit, Tyler zu befreien!

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Norwegen hat dieses Kind entführt. Helfen Sie mit, Tyler zu befreien!

Petition an: die Norwegische Ministerin für Kinder und Gleichstellung

Am 23. Juli 2013 hat Norwegens Kinderschutzbehörde Barnevernet den damals 19 Monate alten Tyler seiner Mutter Amy Jakobsen Bjørnevåg, einer amerikanischen Staatsbürgerin, abgenommen (Hinweis: die folgenden Angaben wurden auf der Grundlage der Unterlagen einer renommierten Anwaltsvereinigung, die den Fall juristisch betreut, zusammengestellt).

Was war ihr Vergehen? Amy wurde beschuldigt, Tyler immer noch zu stillen und Ihr wurde mitgeteilt, dass der Junge bei gewogenen 9,6 Kilo Untergewicht habe und eigentlich 10 Kilogramm wiegen müsse. Dabei sind – entsprechend anerkannten Listen, 9,6 Kilo ein völlig normals Gewicht für ein 19 Monate altes Kind.

Doch die Mitarbeiter von Barnevernet waren überzeugt davon, es besser zu wissen und nahmen Tyler in ihre Obhut.

Anfangs wurde es Amy erlaubt, Ihren Jungen wöchentlich zu sehen. Nach einiger Zeit wurden ihr dann nur noch Besuche im Abstand von 14 Tagen gewährt bis ihr schließlich das Besuchsrecht völlig verwehrt wurde. Selbst Tylers Name wurde in einen norwegischen Namen abgeändert, um es Amy zu erschweren, ihren Jungen zu finden.

Hier liegt ein klarer Fall einer behördlichen Überreaktion vor. Amy’s Elternrechte wurden schwerwiegend verletzt. Norwegen – ein vorgeblich fortschrittliches Land, hat in diesem Fall grundlegende Eltern- und Kindesrechte verletzt.

Norwegen muss Tyler zu seiner Familie zurückgeben.

Quelle: www.citizengo.org/de

Hier kann jeder mitmachen gegen die Überreaktionen eines Behördenstaats, der auf falschen Prinzipien und Prämissen basiert:

http://citizengo.org/de/sc/161852/norwegen-hat-dieses-kind-entfuehrt-helfen-sie-mit-tyler-zu-befreien

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