Apr 25 2018

Ingo Breuer

Zwangs-Euthanasierung von Alfie Evans verhindern | Unterschreiben Sie die Petition

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Ich habe soeben die Petition „Zwangs-Euthanasierung von Alfie Evans verhindern“ an die britischen Botschaften in Berlin – Wien und Bern unterzeichnet. Ich denke, dies ist ein wichtiges Anliegen und freue mich daher über zahlreiche Unterstützung. Ich bitte Sie: Helfen Sie mit – gemeinsam ändern wir viel!

Klicken Sie bitte auf folgenden Link:
http://www.citizengo.org/de/lf/161020-zwangs-euthanasierung-von-alfie-evans-verhindern?tc=gm

Alfie Evans soll nach der Ansicht britischer Ärzte und Richter sterben, doch der kleine Junge weigert sich und atmet einfach weiter.

Was die Welt in den vergangenen Stunden in diesem Zusammenhang erlebt hat, ist ein letztlich trauriges Lehrstück über die Unfähigkeit staatlichen Handelns, zu erkennen, wo Menschlichkeit über strikte Befolgung von Vorschriften und Gesetzen geht bzw. wo staatliches Handeln aufhören sollte, Gott spielen zu wollen. Worum geht es?

Alfie Evans ist ein schwerkranker, 23 Monate alter Junge, der seit Monaten im Alder Hey – Krankenhaus von Liverpool behandelt wird. Bei Alfie liegt nach Ansicht der Ärzte ein bisher nicht klar diagnostizierter neurologischer Defekt vor, der aus ihrer Sicht zu einem „vegetativen Zustand“ ohne Überlebensperspektive führt.

http://www.citizengo.org/de/lf/161020-zwangs-euthanasierung-von-alfie-evans-verhindern

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Apr 23 2018

Ingo Breuer

Warum die Bundeswehr keine „Militär-Imame“ braucht:

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Ein Leserbrief zu diesem Artikel: https://www.die-tagespost.de/politik/pl/Ehrenamt-Militaer-Imam;art315,187236

Für mich ist nicht wirklich nachvollziehbar, daß es bei der Bundeswehr irgendwelche Imame geben soll. Das halte ich für ein falsches Signal, ganz egal ob diese nun ehrenamtlich oder hauptamtlich tätig sind. Schließlich gibt es ja auch viele freikirchliche Christen. Diese haben keine militärseelsorgerlichen Angebote. Warum sollte es dann für eine Minderheit islamischer Soldaten ein Privileg geben? Die Allgemeinheit kann und soll dafür auch nicht zahlen. Das würde gegen jeden Sinn von Fairneß und Gegenseitigkeit verstoßen.

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Apr 21 2018

Ingo Breuer

Hamburgs Ärzte sollen sich für den Schutz des Leben einsetzen, nicht für Abtreibungswerbung!

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Die groß angelegte Medienkampagne der Abtreibungslobby zur Abschaffung des Werbeverbots für vorgeburtliche Kindstötungen erhält jetzt ausgerechnet von Seiten der Ärzte neue Unterstützung, deren Aufgabe es eigentlich sein sollte, Leben zu retten und nicht zu töten. Die Hamburger Ärztekammer fordert in einer Resolution die Abschaffung des Lebensschutz-Paragraphen 219a Strafgesetzbuch.

Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, gleichzeitig Präsident der Ärztekammer Hamburg und der Bundesärztekammer, erklärte dazu zynisch: „Die sachliche Information darüber, welche Ärztin und welcher Arzt den Frauen in ihrer Notlage helfen kann, muss erlaubt sein und darf nicht mit Gefängnis oder Geldstrafe bedroht werden“. Mit „helfen“ meint Montgomery die Ermordung eines unschuldigen Kindes im Mutterleib.

Damit widerspricht Montgomery offen dem Ehrenkodex der Ärzte, dem Eid des Hippokrates, der die Grundlage jeglicher ärztlichen Ethik bildet. Mit dem Eid schwört ein Arzt unter anderem: „Ich werde niemandem, auch nicht auf seine Bitte hin, ein tödliches Gift verabreichen oder auch nur dazu raten. Auch werde ich nie einer Frau ein Abtreibungsmittel geben.“

https://www.patriotpetition.org/2018/04/19/hamburgs-aerzte-sollen-sich-fuer-den-schutz-des-leben-einsetzen-nicht-fuer-abtreibungswerbung/#.Wtrk-nhy5HI.mailto

Wie zynisch ist esm daß ausgerechnet Ärzte so dem Bösen – dem Töten ungeborenen Lebens – verschreiben. Das zeigt, daß diese heutigen „Ärzte“ kaum noch Mitgefühl für ihre Patienten haben. Das sind nur noch Kunden. Kranke sind ein Markt, an dem man sich finanziert und kapitalisiert, um schwarze Zahlen zu schreiben, Kosten zu decken, Geschäftsausstattungen abbezahlt und jeden Monat den Break-Even erreicht. Und viele müssen noch die Bildungsschulden für das Studium abbezahlen. Die Abtreibungen sind für solche Ärzte dann wohl ein lukratives Zubrot.

Als Patient muß man umso mehr um seine Gesundheit fürchten, weil Ärzte ihre Entscheidungen nicht im Sinne der Gesundheit des Patienten machen sondern mehr an Gewinnmargen, Provisionen oder sonstigen rein finanzwirtschaftlichen Aspekten orientieren.

Deshalb bitte diese Petition unterschreiben und teilen:

https://www.patriotpetition.org/2018/04/19/hamburgs-aerzte-sollen-sich-fuer-den-schutz-des-leben-einsetzen-nicht-fuer-abtreibungswerbung/#.Wtrk-nhy5HI.mailto

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Apr 07 2018

Ingo Breuer

Birgit Kelle: »Leihmutterschaft: Wie Menschenhandel wieder salonfähig gemacht wird«

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Wie die Linksspinner die Gesellschaft kaputtmachen. Hier ist die Wahrheit für die, die sie vertragen können!

Die Vollidioten, die uns die „Ehe für alle“ aufgedrängt haben, haben wohl nicht daran gedacht, daß sie damit der Sklaverei in Form von „Leihmutterschaft“ und damit der Ausbeutung von Frauen weiten Raum geschaffen wurde. Es müssen jetzt endlich Konservative an die Regierung, die diesen ganzen linskliberalen Sumpf trockenlegen und gegen das Unrecht wie die „Leihmutterschaft“-Sklaverei einschreiten. Was sind das für widerliche Selbstbetrüger, die meinen wir leben in einer guten Zeit, wo die Sklaverei schon längst abgeschafft wurde. Welcher Dummkopf glaubt tatsächlich, daß Sklaverei ein Problem der „Südstaaten“  im 19. Jh. war, aber was geschieht heute in Sachen Leihmutterschaft, Menschenhandel, Zwangsprostitution und dem Hin- und Herschippern von billigen Arbeitskräften und Lohn-Dumping usw. Ich glaube, daß wir heute eine viel schlimmere Ausbeutung betreiben. Eine linksliberale moderne Gesellschaft ist viel schlimmer als die Südstaaten im 19. Jh. Der einzige Unterschied: Heute gibt es totale Medien-Berieselung, die alle Sünde, alle Mißstände, alle Probleme, alle Verstöße gegen Gottes Wort schönredet, bagatellisiert und leugnet und die meisten Leute glauben das und meinen alles ist im Lot. Sprüche 14:12.

Wir beten dafür, daß Frau Merkel von allen Ämtern zurücktritt und Verantwortung übernimmt für den „Ehe-für-alle“-Betrug. Wir müssen die geltende Gesetze einfach in den Zustand der 1980er Jahre zurückversetzen. Dann kommt die Gerechtigkeit wieder.

Petition unterschreiben:

Gegen die Einführung der Leihmutterschaft in Deutschland

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