Okt 13 2007

Ingo Breuer

Fraser-Institut: “Homeschooling” verbessert akademische Leistungen und verringert die Auswirkung sozio-ökonomischer Faktoren

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TORONTO, ONTARIO–(Marketwire – 4.10.2007)
Laut eines heute von der unabhängigen Organisation “The Fraser Institute” veröffentlichten
Berichts über Homeschooling scheint das Lernen zu Hause die akademischen Leistungen von Kindern aus Familien der unteren Bildungsschicht zu verbessern.

“Diese Erkenntnis ist besonders interessant für Schüler, die traditionellerweise im öffentlichen Schulsystem versagen.”, sagt Claudia Hepburn, Mitautorin von “Homeschooling: Vom Extremen zum Normalen”, 2. Ausgabe, und Leiterin der Abteilung Bildungspolitik beim Fraser-Institut.

“Eltern mit niedrigem Bildungsniveau, die sich entschließen, ihre Kinder zu Hause zu unterrichten, erzielen bessere akademische Ergebnisse für ihre Kinder als öffentliche Schulen. Eine von uns konsultierte Studie deckte auf, dass zu Hause unterrichtete Kinder von Müttern, die keinen Schulabschluss besaßen, 55 Prozentpunkte besser abschnitten als Schüler an öffentlichen Schulen aus Familien mit vergleichbarem Bildungsniveau.”

Das von Fachleuten überprüfte, gemeinsam mit Patrick Basham und John Merrifield erstellte Gutachten baut auf einer Studie von 2001 auf, angereichert mit neuen Forschungsergebnissen und Daten. Es untersucht das pädagogische Phänomen Homeschooling in Kanada und den Vereinigten Staaten, inklusive Rechtsvorschriften, Geschichte, Wachstum und Charakteristika der praktizierenden Familien, bevor es auf die Erkenntnisse bezüglich der akademischen und sozialen Auswirkungen von Homeschooling eingeht. Der komplette Bericht steht unter http://www.fraserinstitute.org

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