Sep 26 2008
Sarah Palin macht deutsche FeministInnen wütend!
Schon wieder hörte ich einen Radiokommentar des WDRs, in dem eine feministisch gesinnte Kommentatorin die amerikanische Vizepräsidentschaftskandidatin Sarah Palin in Dreck zog und sich über konservativ-christliche Überzeugungen, wie Palin sie teils vertritt, lächerlich macht.
Das paßt den antichristlich gesinnteen FeministInnen nicht in den Kram, daß ausgerechnet eine Frau Vizepräsident in den USA wird, deren Überzeugungen jedoch diametral denen der hiesigen FeministInnen entgegengesetzt sind. Palin hat sich als Befürworterin von Waffenbesitzrechten und Todestrafe ausgesprochen sowie als Gegnerin von Abtreibung und schulischer Sexualisierung. In Alaska hat sie vorbildlich dafür gekämpft, daß gleichgeschlechtliche Paare nicht ihre “Partner” bei der Krankenversicherung als Angehörige melden können. Sie müssen sich jeweils weiterhin individuell versichern, und das ist auch gut so, denn wie kann es recht sein, daß sich Leute in einer Partnerschaft, die eben keine Ehe ist, einen Kostenvorteil beanspruchen, der nur Familien zugesteht? Das ist nicht nur biblisch und moralisch falsch, sondern auch betriebswirtschaftlicher Irrsinn, denn die Kosten für die Gesundheitsfürsorge steigen in den USA radikal. Schon deshalb ist es unvernünftig, wenn man eheähnlichen Gemeinschaften den Familienrabatt gewährt. Sodomie, Hurerei und Promiskuität führen zu AIDS und Geschlechtskrankheiten. Es ist nie klug, Sünde zu bagatellisieren. Sünde führt meistens immer zu Unkosten und Risiken. Wer also kostenbewußt sein will, der muß das, was de Bibel als Sünde bezeichnet, meiden. Man muß es nur wollen.
Eigentlich sollten die deutschen FeministInnen Frau Palin loben, daß sie ihr 5. Kind nicht im Mutterleib töten ließ, sondern ein Kind mit Down-Syndrom zur Welt gebracht hat. Damit hat Sie Ihre Überzeugungen durch entsprechende Taten untermauert. Es handelt sich also nicht nur um Lippenbekenntnisse. Die FeministInnen hätten dieses Kind im Mutterleib mit kirchlicher Tötungslizenz umbringen lassen. Die WDR-Feministin konnte uns dazu nichts sagen, sondern spottete in ihrem Radiokommentar über Tapete mit Palins Angesicht, die man dann mit Torten bewerfen und beflecken sollte. Was soll dieser Unfug? Vielleicht sollte der WDR einmal genauer prüfen, welchen Leuten er das Mikrofon reicht. Hätte unsere WDR-Feministin auch so polemisch über Frau Hillary Clinton geschimpft oder ist das die unberührbare Heilige, bei der jegliche Kritik verboten ist?
Bei einer fünffachen Mutter als Vizepräsidentin stellt sich natürlich die Frage, ob es besser wäre, wenn sie ganz zu Hause bleiben sollte, denn schließlich sollte Familie Vorrang vor Karriere haben. Ich kann mir nicht vorstellen, wie man das alles unter einen Hut bringen will, denn der Tag hat nur 24 Stunden. Der Rat der Bibel ist und bleibt, daß die Frauen den Haushalt führen (1. Tim 5:14), “ihre Männer und ihre Kinder zu lieben, häuslich zu sein … damit das Wort Gottes nicht verlästert wird (Titus 2:4).”
Sicherlich wäre mir es lieber, Frau Sarah Palin würde ganz aus der Politik aussteigen und ihre Verantwortung zu Hause wahrnehmen, denn jetzt es zum Konflikt zwischen zwei Verantwortungsbereichen. Da braucht man sich auch nicht die Maske aufzusetzen und nach außen so tun, als könne man Beruf und Familie unter einen Hut bringen. Man kann aber immer nur einer Aufgabe treu sein. Der Mensch wurde nicht dazu geschaffen, mehreren Herren zu dienen. Jesus sagt in der Bergpredigt: “Niemand kann zwei Herren dienen, denn entweder wird er den einen hassen und den anderen lieben, oder er wird dem einen anhängen und den anderen verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.” Mt. 6:24. Das ist das Prinzip der Einfältigkeit. In der ganzen Bibel verachtet es Gott, wenn Menschen ein geteiltes Herz haben,unbeständig oder lau sind. Entweder kalt oder heiß. Schwarz oder weiß. Alles oder nichts. Wir sollen nicht auf beiden Seiten hinken (1. Kö. 18:21), sondern entschieden sein. Gott fordert in der Bibel immer zur Entscheidung heraus. Siehe Josua 24:15 oder Johannes 3:36.
So sehr es deutlich wird, daß Sarah Palin lieber nach der Macht in Washington greift anstatt die gottgebene Mutterrolle zu erfüllen, so ist sie mir in der Politik dennoch lieber als die hiesigen Ypsilantis, Wieczorek-Zeuls, Schavans, Behlers, Zypries, Sommers usw. Wenigstens würde Sarah Palin keine christlichen Familien mit 15.000 Euro Bußgeld belegen, weil sie die Kinder aus jugendgefährdenden Inhalte an öffentlichen Schulen befreit haben. Das ist ja zur Zeit das Problem in NRW, und den kinderlosen FeministInnen scheint es eine Freude zu bereiten, echte Familien zu schikanieren und jeden politischen Ansatz in die andere Richtung im WDR-Radiokommentar und dem üblichen Meinunskartell zu verspotten. Jeder muß sich einmal einen klaren Blick davon verschaffen, wie sehr unsere eigene Gesellschaft von diesem übertriebenen Emanzipationswahn der FeministInnen geschädigt ist.
Und wir dürfen nicht diejenigen kriminalisieren verhöhnen oder wegekeln, die ihr Vertrauen auf Gott setzen und Sein Wort als oberste Autorität gelten lassen. Dem WDR 4 kann ich nur in einer Sache rechtgeben. Das Motto dieses Senders lautet: Schönes bleibt. Und das ist wahr, denn die Bibel drückt es so aus:
Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen. Mt. 24:35.
Und die Welt vergeht und ihre Lust; wer aber den Willen Gottes tut, der bleibt in Ewigkeit. 2. Joh. 2:17.
Dem WDR 4 rate ich, weiterhin die schöne volkstümliche Musik, Chöre, Blasmusik, Operette usw. zu spielen, die man vom WDR 4 gewohnt ist. Diese Musik höre ich selber gerne. Aber solch unsinnige Radikalfeminazis lassen lieber die Finger vom Mikrofon. Die sollen ihre Wut über Palin anderswo abreagieren. Schönes bleibt.
Deutschland braucht dringend konservative Frauen, die sich zum christlichen Glauben gemäß biblischer Prinzipien bekennen, und nicht noch mehr linke Fanatikerinnen, die jegliche Feminität verloren haben. Karrierefrauen können unser Aussterben nicht verhindern – aber Mütter!
Empfohlene Lektüre:
Auch als Hörbuch erhältlich. Von Sarah Palin gelesen:
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