Nov 12 2008
USA: ‚Homosexuelle Anarchisten’ stürmen Gottesdienst
„Jesus war ein Homo“, riefen sie durch ein Megaphon, trugen ein pink bemaltes umgedrehtes Kreuz, hissten eine Regenbogenfahne, randalierten in der Kirche, schrieen obszöne Dinge und griffen Gottesdienstbesucher an.
Lansing (kath.net/LifeSiteNews.com) Eine Gruppe von 30 Personen, die sich selbst “homosexuelle Anarchisten” nennen, unterbrach vergangenen Sonntag gewaltsam einen Gottesdienst in einer Kirche in Lansing im US-Bundesstaat Michigan.
Ein Teil der Gruppe namens „Bash Back“ („Schlag zurück“) kam zunächst gewöhnlich gekleidet in die Kirche und gab sich als Gottesdienstbesucher aus; der andere Teil, gekleidet in Pink und Schwarz, blieb heraußen vor der protestantischen Mount Hope Church.
„Jesus war ein Homo“, schrieen dann während des Gottesdienstes die Anarchisten draußen durch ein Megaphon, trugen ein pink bemaltes umgedrehtes Kreuz, schlugen auf Kübel und verteilten Flyer an Passanten.
Auf ein Signal hin starteten die Aktivisten innerhalb der Kirche ihre Aktion während des Gottesdienstes: Sie sprangen auf, lösten den Feueralarm aus, stürmten die Kanzel und hissten eine riesige Regenbogenfahne mit der Aufschrift „It’s okay to be gay! Bash back!“ (Es ist okay, homosexuell zu sein. Schlag zurück!).
Sie randalierten in der Kirche, zerstörten die Einrichtung, schrieen obszöne Dinge und griffen Gottesdienstbesucher an. Sie hinterließen überall Kondome, Glitzer, Konfetti und pinke Tücher. Dabei filmten sie mit, um Gewaltreaktionen der Gemeinde einzufangen, doch es gab keine.
In einer eigenen Presseerklärung gab „Bash Back“ zu, dass die Gruppe „extrem laut, wild und offensiv“ gewesen sei. Sie bezeichnete die Mount Hope Church als „anti-queer“ (anti-homosexuell), homophob und „transphob“ (transsexuellenfeindlich). Weiters wendet sich die Gruppe gegen “jede Art staatlicher Macht” und kämpft für „Befreiung“.
Die mangelnde Berichterstattung in dieser Sache kritisierte Bill Donohue, Vorsitzender der Katholischen Liga: „Wenn eine organisierte Gruppe von Homophoben eine Homosexuellen-Kirche gestürmt hätte, gäbe es keinen Menschen in den USA, der nicht davon erführe.“ Solche Ereignisse müssten rasch gestoppt werden, „bevor es außer Kontrolle gerät“.
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Ingo Breuer meint:
Mit einem linksliberalen Obama im Weißen Haus werden die Sodomisierer und Gomorrisierer mehr Hybris und Übermut zeigen und fühlen sich in ihrer widernatürlichen Greuelsünde bestärkt. Falsch ist auch, daß die deutsche Justizministerin in Kalifornien für die Homo-Ehe geworben hat. Hoffentlich entschließt sich der deutsche Botschafter in San Francisco möglichst bald zur Beantwortung meines Protestschreibens. Mehr dazu in diesem Podcast:
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