Jul 25 2009
Keine Adoptionsrechte für Homosexuelle. Jetzt Petition unterzeichnen und im September abwählen.
In Schleswig-Holstein endet die Große Koalition im Umfeld dubioser Ereignisse wie die Unfälle in Atomkraftwerken, Bonuszahlungen an aalglatte Zocker maroder Banken und einem U-Boot-Deal einer Kieler Werft mit der Türkei, wobei nur das Material der U-Boote geliefert wird. Montiert wird alles in der Türkei. Das ist eine Bedrohung für die deutschen Arbeitsplätze sowie für die nationale Sicherheit.
Aber es ist auch unbedingt nötig, daß die Große Koalition auf Bundesebene ihr Ende findet, denn wir haben eine Bundesjustizministerin, die ihr Amt systematisch dazu mißbraucht, die Wünsche der Homo-Lobby in Gesetze umzumünzen. Die Entchristlichung Deutschlands wird politisiert und sickert tief in die Gesetzestexte, so daß in Zukunft bekennende Christen anhand dieser veränderten Gesetze für ihr gutes Werk kriminalisiert werden können und in der freien Ausübung ihrer Grundrechte beeinträchtigt werden. Auch auf Europapolitik ist dieser Trend schon zu beobachten, denn in der gewünschten EU-Verfassung hat man sich völlig von Gott losgesagt.
So fordert Frau Zypries nun ein Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare und beruft sich auf das Lebenspartnerschafsgesetz, das die rot-grüne Regierung unter Schröder eingeführt hat. Der im Grundgesetz festgehaltene besondere Schutz von Ehe und Familie wird zunehmend von Justiz und Politik immer häufiger ignoriert oder uminterpriert, so daß der eigentliche Sinn des Wortlauts nicht mehr praktisch zur Anwendung kommt.
Ich habe schon vor längerer Zeit eine Petition gegen dieses geforderte Adoptionsrecht von Homosexuellen unterzeichnet. Ich denke, es ist gut, wenn auch Sie sich jetzt an dieser Aktion beteiligen. Wir brauchen mehr Stimmen für Gerechtigkeit. Das Böse breitet sich aus, wenn die Guten nichts tun. Deshalb ergreifen Sie jetzt die Initiative:
Kein Adoptionsrecht für homosexuelle Paare
Grundsätzlich müssen Christen die Familienpolitik der Bundesregierung abwählen.
“Wer gedacht hat, mit einer Familienministerin der CDU, die selbst sieben Kinder hat, wäre das Ende des 20jährigen Poltikverrats an den Familien erreicht, sieht sich bitter enttäuscht: Ursula von der Leyen setzt die Politik ihrer Vorgängerinnen unbeirrt fort, die die volle Erwerbstätigkeit der Mütter von Anfang an durch staatliche Fremdbetreuung und die Subventionierung reicher Doppelverdienerhaushalte erreichen will. Was zählt, ist die Bestückung des Arbeitsmarktes und die Vermehrung der Steuerzahler. Was auf der Strecke bleibt, ist die Freiheit der Mütter, zwischen Arbeit und Kindererziehung zu wählen, und das Wohl der Kinder.”
Aus diesem Grunde muß es in der Familien- und Gesellschaftspolitik zu einem solchen Rechtsruck kommen, daß die Rückgängigmachung der familienfeindlichen Gesetzesinitiativen endlich in Angriff genommen wird. Denn es wird keine schöne Zukunft werden, wenn der Staat die Sodomisierung und Gomorrisierung der Gesellschaft weiter mit Steuergeldern fördert und sich dann wundert, warum die Kassen dann immer noch leer sind nach all den endlosen Privatisierungen und Kürzungen und “Verschlankungskuren” im Gesundheits- und Sozialwesen. Es wird keine schöne Zukunft sein, wenn ein Staat alle unchristlichen “Lebensentwürfe” – Homo-Ehe, Gender Mainstreaming, Abtreibung, Feminismus, Mutterschaft ohne Ehe – fördert und duch die BzgA per Schulzwang in die Köpfe der Kinder einschärft, während der wahre Lebensentwurf Gottes für Seine Geschöpfe verworfen wird und diejenigen, die demgemäß leben wollen, in ihrer Freiheit bedrängt werden.
Was war noch in den 50er Jahren des 20. Jh. in den Schulbüchern des Bundeslandes NRW zu lesen:
„Die Frau im Beruf” sollte aber doch die Ausnahme sein. Wenn die Frau nur beruflich tätig ist, um den Lebensstandard der Famlie zu verbessern oder um auf Annehmlichkeiten, die sie sich als Junggesellin leisten konnte, nicht verzichten zu müssen, dann geschieht es meist auf Kosten der Familienordnung und des Familienglücks.”
Aus “Jugend von heute – Bürger von morgen”, Beck-Langenmayr, Paul Kieser Verlag Neusäss bei Augsburg
Für Frau Ministerin Zypries findet sich in diesem alten Schulbuch auch eine gute Lektion auf Seite 23:
“Die Familie bildet die natürliche und sittliche Grundlage eines Volkes. Sie sichert den Bestand des Volkes durch die Kinder , die in der Familie geboren werden. Sie steht unter dem besonderen Schutz des Staates. ….
Der Mann braucht die sorgende Hand der Frau, die Frau den schützenden Arm des Mannes, die Kinder beides. Sie würden ohne die Fürsorge der Eltern in kürzester Zeit verderben.”
Es ist ein riesiger Verlust für unsere Gesellschaft, daß dies nicht mehr so in dieser Form in den Schulen unterrichtet wird. Sie sehen, wir müssen nicht nur die jetzige Familienpolitik abwählen, sondern auch die Bildungspolitik. Gerade weil heute so viele andere unchristliche Lebensentwürfe propagiert werden, entsteht ein riesiger gesellschaftlicher Schaden, den sich Anwälte gierig vergolden und der zur ständigen Ausweitung von staatlicher Einmischung ins häusliche Leben führt. Dieser katastrophale Zustand wird euphemistisch als “Emanzipation” bezeichnet. Was unter dem Deckmantel von “Gerechtigkeit” eingeschlichen wurde, ist in Wirklichkeit ein himmelschreiendes Unrecht.
Tatsächlich werden in der Bibel mehrere Sünden als himmelschreiend bezeichnet. Es is interessant, daß der Papst St. Pius X ein Kompendium der christlichen Lehre veröffentlichte, in dem er ganz am Schluß im Frage-Antwort-Stil diese himmelschreienden Sünden erwähnt. Dieses Kompendium der christlichen Lehre
war wohl als einfacher Volkskatechismus beabsichtigt von diesem heiliggesprochenen Papst, aber aus mir nicht erklärlichen Gründen findet er heute fast keine Beachtung mehr. In der mir vorliegenden englischen Fassung lauten die letzten beiden Fragen:
Von welchen Sünden heißt es, daß sie zu Gott nach Vergeltung ausrufen?
Die Sünden, von denen es heißt, daß sie zu Gott nach Vergeltung ausrufen, sind diese vier: (1) Vorsätzlicher Mord; (2)Die Sünde der Sodomie; (3) Unterdrückung der Armen; (4) Zurückbehalten des Lohnes der Arbeiter.
Warum heißt es von diesen Sünden, daß sie zu Gott nach Vergeltung ausrufen?
Diese Sünden rufen zu Gott nach Vergeltung, weil es der Heilige Geist so sagt, und weil der Frevel so groß und offensichtlich ist, daß Gott dadurch provoziert wird, sie mit der härtesten Züchtigung zu strafen.
St. Pius X bezieht sich hier wohl auf die Aussagen über (1) Kains Mord an Abel, 1. Mose 4:10; (2) das Gericht über Sodom und Gomorra, 1. Mose 18:20,21; (3) Unterdrückung der Israeliten unter Pharaoh, 2. Mose 3:7-10, Ps. 12:6; (4) Zurückbehaltener Lohn, Jakobus 5:4.
Heute brauchen wir wenigstens den Mut, uns öffentlich gegen die Förderung von unchristlichen “Lebensentwürfen” – ein Begriff von Ministerin Zypries – auszusprechen. Ein Beispiel ist das Treffen des Juristentages von 1867 wo eine Persönlichkeit aus der im linken Spektrum angesiedelten Schwulenbewegung namens Karl-Heinrich Ulrichs die Öffnung der Ehe für Schwule forderte. Hier kam es zum lautstarken Protest der Juristen, so daß Ulrichs seine Rede nicht fortsetzen durfte. Solche Protestrufe kennt man heute nur noch, wenn NPD-Politiker in einigen ostdeutschen Landtagen reden. Heute müssen Christen – besonders bei Wahlen – ihren Protest dagegen zeigen, wenn Perverse nicht nur Freiheit für ihr Laster fordern, sondern auch die Schulpflicht dazu ausnutzen, Kinder und Jugendliche zu diesem Laster zu verleiten und jegliche Kritiker entweder als krank (“homophob”) oder kriminell (“Diskriminierung”) falsch darzustellen. Da sie sich nicht fortpflanzen können, müssen sie rekrutieren und adoptieren.
Hier muß der christliche Wähler Politikern wie Justizministerin Zypries oder dem noch extremeren Volker Beck (Grüne, MdB),dessen Aussagen öfters von Christen- und Gotthaß geprägt sind, einen Strich durch die Rechnung machen. Diese Politik hat keine Zukunft.
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