Sep 04 2009

Ingo Breuer

Offener Brief an die Grünen zur Bundestagswahl: Mindestforderungen

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Sehr geehrte Damen und Herren!

Vor mir liegt der Stimmzettel zur Bundestagswahl per Briefwahl. Ich bin ein unentschiedener Wähler, weil die Parteien die ich gerne wählen würde (PBC oder CM), sind nicht auf dem Wahlschein vertreten.

Um mir ein genaueres Bild von den Grünen zu machen, sende ich Ihnen als Anlage die „Mindestforderungen zum Schutz des ungeborenen Lebens“ sowie die Broschüre „Bildung statt Schulzwang“. Darin finden Sie zwei meiner Kernforderungen an die Politik. Ich will eigentlich nur jemanden wählen, der klar und eindeutig den Schutz der ungeborenen Kinder sicherstellt, d. h. ein klares Nein sagt zu straffreien Tötungen von ungeborenen Kindern, Fördergelder für Abtreibungen in Form von „Entwicklungshilfe“ (EU UNFPA, IPPF und andere NGOs), Tötungsscheinen, Bereicherungsmöglichkeit für Abtreibungs-„ärzte“.

Hinzu kommt meine Forderung an die Politik, daß in Deutschland Homeschooling legalisiert und anerkannt wird wie bereits in anderen europäischen Ländern, damit die Rechte von Eltern bewahrt bleiben, Kinder individuell gefördert werden, Glaubens- und Gewissensfreiheit tatsächlich durchgesetzt wird, Kinder vor sittlich-moralischer Verwahrlosung bewahrt werden und der Bildungsauftrag das Schulgesetzes „zur Ehrfurcht vor Gott“ tatsächlich erfüllt wird. Deutschland hat sich international blamiert mit drakonischen, tyrannisierenden Polizeieinsätzen gegen christliche Familien wohingegen manche Kriminelle und Schwerverbrecher mit Samthandschuhen behandelt werden. Das darf nicht sein. Das entspricht nicht dem Willen dieses Wählers.

Gerade weil die Kandidatin Ihrer Partei auch Lehrerin ist, möchte ich gerne wissen, was getan wird, um Familien, bei denen die Kinder zu Hause unterrichtet werden, vor weiterer Diskriminierung und Benachteiligung zu schützen. Schließlich handelt es sich um schlimme Formen von Verleumdung, Lüge, und Diffamierung, wenn solche Familien als „Schulverweigerer“, „Parallelgesellschaft“ oder „religiöse Fanatiker“ beschimpft werden. Diese hochstilisierten Vorurteile entsprechen doch gar nicht der Wirklichkeit, aber die ahnungslose, uninformierte Masse wird immer weiter damit abgespeist.

Dieses Video erklärt noch einmal genau, warum ich für Homeschooling bin

Ich würde mich freuen, von Ihnen zu erfahren, inwieweit bei Ihnen Übereinstimmung mit meinen Forderungen vorliegt.

Mit freundlichen Grüßen

Ingo Breuer

Anlagen
Mindestforderungen zum Lebensrecht
Bildung statt Schulzwang

Aus einem Brief zum gleichen Thema an eine SPD-Kandidatin:

Ich fordere also die restlose Beseitigung aller bestehenden Nachteile beim Schulunterricht zu Hause (Homeschooling). Dies umfaßt u. a.:
– Entschädigung aller Familien, die oft jahrelang mit Sorgerechtsentzug, Zwangsgeldern, Beughaft und traumatisierenden Polizeieinsätzen bedrängt wurden.
– Respekt und Augenhöhe. Schließlich handelt es sich um schlimme Formen von Verleumdung, Lüge, und Diffamierung, wenn solche Familien als „Schulverweigerer“, „Parallelgesellschaft“ oder „religiöse Fanatiker“ beschimpft werden.

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