Sep 28 2009
Stasi siegt in Brandenburg
Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck freute sich gestern, daß die sog. “Nazis” aus dem Brandenburger Landtag abgewählt wurden und er nun mit demokratischen Parteien zusammenarbeiten kann. Das stimmt nicht so ganz.
27,2 Prozent der Brandenburger stimmten gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung mit ihrer Stimme für die SED-Nachfolgepartei. Die brandenburgische Spitzenkandidatin Kerstin Kaiser gibt in ihrem Lebenlauf an, daß sie von 1979 bis 1984 inoffizielle Mitarbeiterin der Stasi war. Außerdem hatte sie in Leningrad studiert. Ich frage mich, was genau studiert wurde und wie sie heute zu den Studieninhalten der UdSSR steht? Wir wissen ja, daß es die Sozialisten immer auf das Bildungswesen abgesehen haben, damit sie Kinder schon in den frühren Jahren für ihre Ansichten gewinnen, denn das Geheimnis in Sprüche 22:6 – “Gewöhne den Knaben an den Weg, den er gehen soll, so wird er nicht davon weichen, wenn er alt wird! – hat sich der Feind zu Nutze gemacht. In den frühkindlichen Jahre werden Vorlieben un Gewohnheiten geprägt. Deshalb sagt uns Martin Luther so deutlich:
“Wo aber die Heilige Schrift nicht regiert, da rate ich fürwahr niemandem, dass er sein Kind hintue. Es muss verderben alles, was nicht Gottes Wort ohne Unterlass treibt. … Ich habe große Sorge, die hohen Schulen sind große Pforten der Hölle, wenn sie nicht emsig die Heilige Schrift üben und treiben in das junge Volk!”
(zitiert aus Internet: Glauben und Leben_Martin Luther, Kurzbiografie über M.L., von Jens H. Thomas, Frankfurt.)
Deshalb kann ich Herrn Platzecks Freude über die Abwahl demokratiefeindlicher Parteien nicht teilen. Die zweistelligen Prozentsätze für die SED-Nachfolgepartei ist ein peinliches Fauxpas und beweist, daß viele Menschen nichts aus der Vergangenheit gelernt haben.
Stasi-IMs gehören nicht in die Politik, sondern entweder hinter die Mauer oder hinter Gitter. Deshalb mein Rat: LINKE lieber links liegenlassen.
Da Buchvorlesungen zur Zeit scheinbar in Mode sind, bin ich gerne bereit auf Honorarbasis jederzeit das Buch “Das andere Gesicht des Karl Marx” von Pastor Richard Wurmbrand in jedem linken Forum vorzulesen. Darin wird Karl Marx’ Hang zum Satanismus erklärt. Seine Ideologie ist ein satanisches Blendwerk, das den Menschen die Sinne verblendet, so daß sie Christus – das Licht der Welt – nicht erkennen und nichts von Ihm hören. Der “Kalte Krieg” mag zwar vordergründig vorbei sein, aber der seit den 60er Jahren in westlichen Ländern anhaltende “Wertewandel” ist trotz alledem das Produkt eines schleichenden marxistischen Marsches durch die Institutionen. So setzt sich zwar weltweit ein Wirtschaftsliberalismus durch, aber in den moralischen Vorstellungen verharren die Menschen eisern unbekehrt bei den evolutionären, antichristlichen Wahnvorstellungen des kommunistischen Manifestos und drücken duch ihren gottvergessenen Lebenswandel Gott ihren Trotz aus. Das geht auf Dauer nicht gut.
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