Okt 03 2009

Ingo Breuer

Zum Tag der Deutschen Einheit

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In Zeiten, in denen linke Populisten auch im Westen zweistellige Wahlergebnisse einfahren und darin die Richtigkeit ihrer Richtung bestätigt sehen, müssen wir wieder wachsamer werden.
Aus einem E-Mail an einen Linken:
Ein Wahlerfolg ist keine Bestätigung der Richtigkeit der Richtung. Die Mehrheit hat nicht automatisch recht. Hier ist warum:
„Du sollst nicht der Menge folgen zum Bösen und sollst vor Gericht deine Aussagen nicht nach der Menge richten, um das Recht zu beugen.“ 2. Mose 23:2. Einst versammelte sich ein Mehrheit vor Pontius Pilatus und schrie „Kreuzigt ihn!“ Die Mehrheit lag im Irrtum. In den 20er und 30er Jahren war auch in Deutschland eine grausame Bewegung von Wahlerfolgen bestärkt von der angebl. „Richtigkeit“ ihrer Richtung.
Es geht nicht um die Wahlsiege. Es geht um die Inhalte, und bei der LINKEN kann ich keine Übereinstimmung mit den Inhalten sehen.
Schlimmer noch ist es, wenn Linke heute mehr Toleranz für ihre Partei fordern, aber selber im Osten zu DDR-Zeiten keinerlei Toleranz gegenüber Andersgesinnten zeigten. Welche Heuchelei.
Aus einem E-Mail an einen Linken in Brandenburg, der mich über das „Gebot der Toleranz“ zu belehren versuchte:
Es wäre schön gewesen, wenn sich die Stasi und Mauerschützen auch an dieses Gebot in Brandenburg gehalten hätte. Mehr noch zählen im Leben aber die Gebote Gottes: „Das Gebot des HERRN ist lauter, es erleuchtet die Augen.“ Psalm 19:9b.
Mehr Toleranz erhoffe ich mir auch im Bildungsbereich, damit bald Homeschooling – Schulunterricht zu Hause -legalisiert wird, denn es ist nicht recht, daß diejenigen, die sich selbst für tolerant halten, oft dieselben sind, die christliche Familien mit Zwangsgeldern, Beughaft, Sorgerechtsentzug und Polizeieinsätzen drangsalieren. Das Repräsentantenhaus des US-Bundesstaat Tennessee verabschiedete einstimmig eine Resolution, um Deutschland zur Einhaltung der Elternrechte anzuhalten. Der Text dieser Resolution an die deutsche Bundesregierung liegt diesem Mail als Anlage bei. Der moderne Toleranzbegriff ist sehr abgegriffen. Dahinter versteckt sich oft nur relativistische Gleichgültigkeit und moralische Frei-/Zügel-/Zuchtlosigkeit.
Niemand braucht in Deutschland scheinheilig über Toleranz als alternativer Heilsweg für Weltbürger zu predigen, solange z. B. das ungeborene Leben im Mutterleib nicht toleriert wird, sondern täglich allein in Deutschland statistich über 1000 Abtreibungen stattfinden.
Deshalb begrüße ich den sog. Marsch für das Leben, der in Berlin in Reichstagsnähe am 26.09. durchgeführt wurde. Sehr rührend ist, wie die Demonstrationsteilnehmer für das Leben zum Schluß trotz störender Pfiffe das Lied „Großer Gott, wir loben dich singen“. Dieses Video ist äußerst sehenswert:

Werdet nun Gottes Nachahmer als geliebte Kinder und wandelt in der Liebe, gleichwie auch Christus uns geliebt und sich selbst für uns gegeben hat als Gabe und Opfer für Gott, zu einem lieblichen Geruch.
Epheser 5:1,2

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