Jul 20 2010
LINKE gefährdet Religionsfreiheit!
Als der religionspolitische Spreche der LINKEN, Genosse Raju Sharma, im Bundestag behauptete, die LINKE sei die Partei der Freiheit, brach breites Gelächter aus. Menschen, die von linker Ideologie verführt wurden, haben Begriffe wie Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit umdefiniert und mit anderen Inhalten behaftet.
Freiheit und Türkei
Offensichtlich nimmt die LINKE Anstoß daran, daß sich verschiedene Politiker im Bereich der CDU für die Religionsfreiheit der Christen in der Türkei einsetzen. Die Türkei ist stark islamisiert und leugnet bis beute das Massaker an den Armeniern während des Osmanischen Reiches zur Zeit des 1. Weltkriegs. Die Freiheit von Christen ist in der Türkei stark eingeschränkt, denn in der Türkei darf man zwar “glauben” was man will, aber man soll es nicht öffentlich praktizieren durch Verkündigung, Versammlung, Bekehrung usw. Das ist jedoch ein toter Glaube (Jak. 2:26) – es ist der Glaube der Teufel (Jak. 2:19) Darüber hinaus mischt sich die Türkei unberechtigt in deutsche Schul- und Einwanderungspolitik ein. Ein Glück, daß das amerikanische Repräsentantenhaus eine Resolution im März 2010 verabschiedete, das den Massenmord an den Armeniern verurteilte, und das trotz des Protests von Linksliberalen wie Obama und Hillary Clinton.
Staat und Religion
Erschreckend waren die Aussagen von Genosse Raju Sharma im Bundestag. Er forderte die Trennung von Staat und Religion. Unser deutsches Grundgesetz aber spricht jedoch von der Trennung von Staat und Kirche. In einem freiheitlichen Land gibt es keine Trennung von Staat und Religion, denn unser Glaube prägt unser Denken und damit auch unser politisches Handeln. Trennung von Staat und Religion führt uns wieder in einen atheistischen totalitären Staat. Wo es echte Religionsfreiheit gibt, da gibt es keine Trennung von Staat und Religion. Die im Grundgesetz verankerte Trennung von Staat und Kirche untersagt eine Staatsreligion oder Staatskirche, zu deren Mitgliedschaft Säuglinge zwangsgetauft werden. Dies ist ein Mißbrauch mittelalterlicher Institutionen, die aber mit der Verbreitung von Bibelwahrheit durch die Reformation überwunden wurde. Der amerikanische Lexikograf Noah Webster (1758-1843) sagte: “Die kirchlichen Etablissements Europas, die dazu dienen, tyrannische Regierungen zu stützen, sind nicht die christliche Religion sondern Mißbrauch und Verderbnis dessen.” Ebenso erkannte Webster den Nutzen des christlichen Glaubens für die Aufrechterhaltung der allgemeinen Ordnung im Lande: “Die Bibel muß als die größte Quelle der Wahrheit anerkannt werden, durch die Menschen in der Regierung sowie in allen gesellschaftlichen Transaktionen angeleitet werden sollen.” Webster wußte, daß in einem freiheitlichen Land keine Staatsreligion oder Staatskirche nötig war, denn die Wahrheit Jesu braucht keine staatl. Stütze, aber er war sich bewußt, daß die praktische Anwendung biblischer Prinzipien in allen öffentlichen Angelegenheiten, Garant für den zukünftigen Bestand der Nation war. Noah Webster war der Autor vieler christlicher Schriften für die amerikanischen Schulen und der Autor des monumentalen 1828 Amerikanisches Lexikon der englischen Sprache, das ich jedem Schüler der englischen Sprache empfehle. Linke wie Raju Sharma wollen jedoch keinen echte Religionsfreiheit sondern Freiheit von Religion. Das ist ein fundamentaler Unterschied. Von linker Ideologie verführte Menschen erkennen nicht, daß es bibeltreue Christen sind, denen eigentlich die individuellen Freiheitsrechte der heutigen Zeit zu verdanken sind, denn während des Mittelalters wurden viele wahrhaftig wiedergeborene Christen von der katholischen Kirche verfolgt. Selbst das Lesen oder das Übersetzen der Bibel in eine Landessprache wurde grausam mit dem Tode bestraft. Es war das Streben wiedergeborener, schrifttreuer Christen nach einem Lebensraum, in dem der Glaube frei praktiziert werden kann, das uns die heutige freiheitliche Rechtsodnung gebracht hat.
Missionieren ist Gebot
Doch Genosse Raju Sharma schien sich auch am Gottesbezug in der Präambel des Grundgesetzes zu stören, denn er bevorzugt wohl den französischen Laizismus. Frankreich ist eben auch vielmehr ein sozialistischer Zentralstaat, mit einem ausgeprägten linken Spektrum und wenig christlichen Einflüssen. Ich frage mich, wie viele Franzosen noch nie das Evangelium von der rettenden Gnade Gottes gehört haben. Da müssen wir den Herrn der Ernte bitten, Arbeiter in dieses überreife Feld zu senden. Aber für Raju Sharma ist das “Zeitalter des Missionierens endgültig vorbei.” Auch das ist absurd, denn Mohammedaner missionieren Deutschland sehr intensiv. Das Voranschreiten der Islamisierung ist auch nicht durch politische Eingriffe wie etwa Burka-Verbote und Bauvorschriften für Minarette zu bekämpfen, sondern letztendlich zählt nur, die Umkehr von Menschen zu Jesus Christus. Der Mangel an Mission und Evangelisation unter Christen ist sogar ausschlaggebend für die sich ausbreitende Gefahr der Islamisierung. Christen haben eine Verantwortung Seelen zu gewinnen für den Herrn und müssen sich bewußt vom Herrn Jesus als Arbeiter in die Ernte stellen lassen (Mt. 9:35-38), indem Menschen von der Wahrheit der Bibel überzeugt werden und erkennen, daß sie ohne Gott verlorene Sünder sind, aber Dank sei Gott: Jesus kam, um solche Sünder wie Dich und mich durch Glaube zu retten.
Vor den Verirrungen im Islam warnen
Das Problem der Islamisierung haben wir, weil Christen sich weigern zu tun, was Jesus sagt: Fruchttragen, Jünger machen, Evangelium verkünden, Sünder zur Buße rufen. Wenn das Evangelium wieder gefördert wird und zur konkreten Umkehr zu Jesus aufgerufen wird, dann kann etwas geschehen. Dann werden sich auch viele gefährliche Mohammedaner selbst deportieren, wenn sie merken, daß unsere Seelen auf Jesus Christus geeicht sind. Aber Genosse Raju Sharma wirft den anderen Parteien “Islam Bashing” vor. Das ist nun völlig absurd. Linke neigen dazu, jegliche Kritik oder Rüge als Bashing mißzuverstehen. Niemand will den mohammedanischen Mitbürgern etwas Böses. Im Gegenteil: Es ist wichtig, Ihnen klarzumachen, daß Mohammed kein Gesandter Gottes sondern ein Hochstapler ist, der eigenmächtig biblische Inhalte zweckentfremdet, um eine neue falsche Lehre zu prophezeien. Wenn Mohammedaner sagen, sie glauben an Jesus aber leugnen seine Gottessohnschaft und den sühnenden Kreuzestod, dann begehen sie einen schweren Fehler: “Und jeder Geist, der nicht bekennt, daß Jesus Christus im Fleisch gekommen ist, der ist nicht aus Gott. Und das ist der Geist des Antichristen…” (1. Joh. 4:3). Da wird ein falscher Christus gepredigt. Es ist das Merkmal falscher Religionen, daß sie allemal vorgeben, an Jesus zu glauben, aber sie gönnen Ihm nicht den Ihm zustehenden vorrangigen Platz der Ehre, der Ihm gebührt. Wenn Mohammedaner sagen, sie glauben an das Alte Testament, so müssen sie auch an Jesus Christus glauben, denn das Alte Testament zeugt von Christus, dem stellvertretenden Kreuzestod Christi, der Auferstehung und datiert diesen sogar (Daniel 9).
Laizismus
Es ist auch absurd, daß Genosse Raju Sharma den Laizismus empfiehlt, wo sich doch die Türkei als laizistisch ausgibt. Dort kann man tatsächlich glauben, was man will, aber man darf sich nicht öffentlich dafür einsetzen. Dann kommen die Staatsbeamten und enteignen oder schließen entsprechende Versammlungen und Institutionen. In der Türkei ist Christentum also Privatsache. Linke fördern auch bei uns die Lebenslüge, der Glaube sei Privatsache. Ein Blick ins Evangelium und in die Apostelgeschichte beweist jedoch, daß christlicher Glaube sich immer öffentlich auswirkt. Privater Glaube ist toter Glaube ohne Werke.
Verantwortlich gegenüber wem?
Die Leugnung unserer Verantwortung vor Gott, bringt uns in Gefahr, wieder in Tyrannei zurückzufallen. Linke stören sich jedenfalls an dem Gottesbezug in der Präambel des Grundgesetzes. Ein Linker störte sich an meiner Aussage,“Yes God can. Ohne Gott geht nichts“, und konterte mit dem Motto: “Wer sich auf Gott verläßt, ist verlassen.” Deshalb haben sich die Linken einen Ersatzgott geschaffen: ein totalitärer Staat, der das Leben seiner Untertanen von der Geburt bis zum Tod kontrolliert und reguliert. Weil sich Linke nicht auf Gott verlassen, verlassen sie sich auf einen Allversorgungsstaat der für jede Krise und jedes Problem eine neue Behörde schafft. Wir stehen in Verantwortung zu Gott und nicht vor dem “Großen Bruder”. Im Ggt., die Bibel lehrt, daß Staatsgewalt rechenschaftspflichtig sind gegenüber der Höheren Gewalt Gottes. Linke fördern also eine Art Staatsgewalt, die niemandem mehr Rechenschaft schuldig ist. Wollen wir das?
Gottes Ordnung nicht vertauschen
Begriffe wie Freiheit verstehen Linke nicht als individuelles gottgegebenes Recht, sondern als Privileg oder Anspruch vom Staat, das dieser jedoch jederzeit widerrufen kann. Während Christen beim Begriff Gerechtigkeit an Rechtschaffenheit vor Gott gemäß der geoffenbarten Heiligkeit Gottes denken, meinen Linke mit Gerechtigkeit das Begehren, Rauben, Versteuern und Vergeuden von privaten Mitteln anderer Menschen durch die Staatsgewalt. Dieser linke Wahn hat dazu geführt, daß Bürger tief in die Tasche greifen müssen, damit Krankenkassen per SGB V §24a weiterhin Abtreibungen finanzieren. Zusatzbeiträge werden hingenommen und noch teurere Reformen verabschiedet. Und selbst diese Bürde reicht nicht aus, um Zahnersatz zu finanzieren, denn dafür braucht man nochmals eine weitere Zusatzversicherung. Die beste Prophylaxe zum Schutz unserer Freiheit ist die Abwahl eines gefährlichen Linkstrends, der bereits die etablierten Parteien schon wie ein Karies zerfressen hat. Z. B. wenn eine CDU-Familienministerin fordert, man möge durch staatliche Umschulungsprogramme mehr Männer für das Berufsbild Erzieher begeistern wollen. Das ist die linke Gender-Mainstreaming-Gleichmacherei, die den natürlichen Unterschied zwischen Mann und Frau leugnet. Somit verschwendet der Staat Millionen von Euros für Programme, um Frauen zu Soldatinnen, Pilotinnen, LKW-Fahrerinnen usw. zu machen und nun Männer zu Erziehern. Der Staat fördert feminine Männer und maskuline Frauen und verkehrt damit die natürliche Ordnung. Dadurch werden viele Beziehungen gestört und Menschen geisteskrank gemacht, weil sie schon gar nicht den Unterschied von Geschlechterrollen erkennen. Das Kernproblem jedoch, daß Menschen unglücklich gemacht werden, weil sie mit ihrer göttlichen Berufung hadern und entgegen die Absichten des gütigen Gottes leben (Römer 1:25,26). Hier müssen Politiker Verantwortung übernehmen und sich im klaren darüber sein, daß es nicht Aufgabe eines freiheitlichen Staates ist, die Bevölkerung zur Umpolung oder Umerziehung zu bestechen oder zu zwingen. In einem freiheitlichen Staat machen Bürger ihre Lebensentscheidungen selbst, eingedenk daß sie sich vor Gott dafür zu verantworten haben. Alles andere gehört hinter den Eisernen Vorhang.
“Freue dich, Jüngling, in deiner Jugend, und dein Herz sei guter Dinge in den Tagen deines Jünglingsalters; wandle die Wege, die dein Herz erwählt und die deinen Augen gefallen; aber wisse, daß dich Gott für dies alles vor Gericht ziehen wird! Entferne alle Verdrießlichkeit von deinem Herzen und halte dir das Übel vom Leibe fern! Denn Jugend und Morgenrot sind vergänglich! Und gedenke an deinen Schöpfer in den Tagen deiner Jugend, ehe die bösen Tage kommen und die Jahre herzutreten, da du wirst sagen: «Sie gefallen mir nicht»” Prediger 11:9-12:1.
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