Sep 09 2010

Profilbild von Ingo Breuer
Ingo Breuer

Sicherheitsrisiko politische Korrektheit

Abgelegt 06:52 unter Glaube

Als PDF herunterladen.

91.731 Berichte aus Datenbanken des US-Militärs über den Afghanistan-Krieg – für jedermann zugänglich im Internet. Die meist als “geheim” eingestuften Papiere über den Feldzug sollen auf der Plattform Wikileaks veröffentlicht werden. Die Dokumente datieren zwischen dem 1. Januar 2004 und dem 31. Dezember 2009. Einige sind so brisant, dass sie mit dem Vermerk versehen sind, sie den afghanischen Regierungsstellen vorzuenthalten. Dieser Akt von Verrat gefährdet das Leben von Tausenden Soldaten in Afghanistan. Wie kam es zu diesem Akt von Hochverrat?

Das amerikanische Militär ist wohl unterwandert von atheistischen, anti-amerikanischen Aktivisten wie etwa Private First Class Bradley Manning. Der 22jährige Soldat ist auch Homosexueller, der auf einem Facebook-Profil offen für das lasterhafte Treiben wirbt. Manning wird nun vor ein Kriegsgericht gestellt, weil er die geheimen Dokumente veröffentlichte, aber es gibt Befürchtungen, daß sich die US-Armee wieder einmal vor dem Altar der politischen Korrektheit verbeugt und Manning mit einem blauen Auge davonkommt. Manning ist Amerikaner und Brite und ging in Wales zur Schule. Er trieb sich in der Subkultur von Schwulenbars herum und war frustriert über eine zerbrochene Beziehung in gleichgeschlechtlicher Unzucht. Manning war auch Gegner der “Frage nicht, sage nichts”-Regelung des US-Militärs, die Homosexuellen zwar gestattet, dem Militär beizutreten, aber sie sollen nicht offen darüber sprechen bzw. darüber nicht offen angesprochen werden. Präsident Obama wollte diese Regelung stürzen und offene Homosexualität in der Armee zulassen. Die Homolobby benutzt den Fall Private Manning jetzt schon als Hebel, um die “Frage nicht, sage nichts”-Regelung zu bekämpfen. Die System-Massenmedien schützen Private Manning und behandeln ihn mit Samthandschuhen. Dies ist beunruhigend, denn wäre der Verräter ein konservativer Christ mit Kontakten zur Tea-Party-Bewegung, so würden die Medien sein Christsein schmerzhaft vorführen und zum großen Rufmord gegen die “Religiöse Rechte” aufrufen. Die Tea-Party-Bewegung ist eine konservative Protestbewegung, die sich gegen Obamas sozialistischen Allversorgungsstaat richet, die Steuergelder verschwendet, aber keine Arbeitsplätze schafft sondern nur Bürokratie.

Der Fall Private Manning zeugt von einer Vielzahl von Sicherheitsrisiken:

  1. Vertrauliche Informationen gehören nicht in die Hände eines “Halbamerikaners”, der zur Hälfte Brite ist. Der Loyalitätskonflikt disqualifiziert. Der Mensch kann nicht zwei Herren dienen.
  2. Ein 22jähriger besitzt meist noch nicht die persönliche Reife, um die Verantwortung über vertrauliche Daten und nationale Sicherheit überträgen zu bekommen.
  3. Wer als Computerexperte und Nachrichtendienst-Analyst für das US-Militär arbeitet, dem sollte es nicht gestattet sein, ein Profil in asozialen Hetzwerken zu betreiben, um sich dort ergiebig auszuplaudern. In der Tat, die meisten Menschen würden ein gutes Werk tun, wenn sie ihre Profile dort löschen würden. Das ist sozialer Fortschritt. Sogenannte soziale Netzwerke fördern schlechten Umgang, schlechte Gesellschaft und verleiten zu leerem Geschwätz, Vorwitz und Afterreden.
  4. Umgang mit vertraulichen Informationen einer Nation sollen nur diejenigen haben, die ihre Loyalität gegenüber dieser Nation unter Beweis gestellt haben. Ein homoperverser antiamerikanische Aktivist ist also kein geeigneger Kandidat für die Übertragung einer solchen Verantwortung. Wer also auf Facebook gegen die US Army und die USA hetzt, der sollte ausgerechnet nicht einen Job bekommen, wo er die vertraulichen Informationen der USA “schützen” soll.
  5. Wissen ist nicht alles. Charakter trumpft. Manning war wohl ein guter Computerexperte und wurde wohl wegen seines extensiven Wissens eingestellt. Trotzdem hatte er nicht den geeigneten Charakter, um seine berufliche Aufgabe gut zu erledigen. Was nutzt ein ein Doktortitel, wenn der Chrakter verdorben ist.

Volatile Persönlichkeit

Hört der Mensch nicht mehr auf Gottes Wort, verliert er den Boden unter den Füßen, auf den Sand von Menchensatzung läßt sich kein Glück bauen, das gibt einen elenden Zusammenbruch. Jeder Abfall von der Wahrheit ist ein Sturz in die Tiefe. Mag der Abstürzende sich nur festhalten wollen an einem Felsvorprung oder einem Strauch, diese Stützen lösen sich und kollern mit hinab in den Abgrund. Private Manning hat sich bedauernswerter Weise auf viele Verirrungen im Leben eingelassen. Aus Depression über eine zerbrochene homoperverse Bindung sowie aus antiamerikanischem Aktivismus veröffentlichte er die geheimen Informationen bei WikiLeaks.  Darüber hinaus war er noch Atheist und Verfechter der widernatürlichen Unzucht. Das heißt, er erlebte die ganze Palette der Apostasie wie sie in Römer 1:18-33 bechrieben wird, die damit anfängt, das Menschen undankbar gegen Gott werden, weil es ihnen zu gut geht und sie sich für weise halten. Je mehr sie Gottes Ordnung vertauschen, desto mehr gibt Gott sie der widernatürlichen Perversion preis, womit sie sich selbst und ihren Mitmenschen schaden und daran auch noch Gefallen haben. Private Manning befindet sich nun in einem Militärgefängnis bis das sich ein Kriegsgericht mit seinem Fall von Verrat beschäftigt.

Volatile Persönlichkeiten wie Private Manning brauchen wohl Hilfe, damit sie keine Gefahr für die Öffentlichheit darstellen. Es ist ein Widerspruch, wenn durch die Gender-Mainstreaming-Bewegung propa­giert wird, der Mensch könne und solle sein Geschlecht und seine sexuelle Orientierung (homo-, bi- oder transsexuell) frei wählen, andererseits aber die Möglichkeit zur Veränderung von der Homosexualität zur Heterosexualität geleugnet wird und konkrete therapeutische Angebote für Menschen, die eben dies anstreben, unterdrückt werden. In alten medizinischen Publikationen wird jedoch klar gesagt, daß diese erworbene – nicht angeborene – geschlechtliche Abnormität durch Psychotherapie heilbar ist. Am besten ist es, wenn Menschen einfach Gottes Plan für ihr Leben erkennen, denn Gottes Worte sind für uns wichtiger als die leibliche Nahrung (Mt. 4:4, Ps. 42:2). Homosexualität flammt immer dann auf, wenn in einer Gesellschaft Stolz, Wohlstand und Unbarmherzigkeit dominieren (“Hochmut, Speise in Fülle und sorglose Ruhe”, Hesekiel, 16:49, 50). In diesem Klima läßt sich das Herz der Menschen em ehesten verführen, denn weil es ihnen zu gut geht, meinen sie, sie benötigten Gott nicht mehr. Sie sind also vom Wohlstand so verblendet, daß sie ihre eigene Erlösungsbedürftigkeit und hilflose Not als Sünder vor Gott nicht erkennen und somit in ihren Sünden sterben.

Versagen der US-Armee

Nach Beendigung des Zweiten Weltkriegs rief der amerikanische General Douglas MacArthur christliche Missionare dazu auf, nach Japan zu kommen, um den Wiederaufbau dieser Nation nachhaltig zu prägen. MacArthur wollte, daß Japan nach den Kriegswirren “der Trost und die Hoffnung und der Glaube christlicher Werte” gegeben werde. Die Generäle von heute praktizieren leider das Gegenteil, denn sie biedern sich feige der islamischen Kultur in Afghanistan an. Der Mission in Afghanistan fehlt es an Sinn und Richtung, denn schon die allgemeinen Richtlinien an die Soldaten in Afghanistan zeugen von der falschen Zielsetzung und mangelnden Visison der Militärs. General Order 1B des US Central Command verbietet es den Soldaten in Afghanistan jegliche Missions- und Evangelisationstätigkeit. Im vergangenen Jahr wurde sogar dokumentiert, wie die US-Armee Bibeln verbrannte, die sich christliche Soldaten besorgt haben, um sie an die lokale afghanische Bevölkerung zu geben und Bibelstunden zu halten, damit die Menschen dort das Evangelium hören. Journalisten der arabischen Fernsehstation Al-Jazeera trieben sich offen auf amerikanischen Basen in Afghanistan herum und entdeckten, daß US-Soldaten in privater Initiative, ihren Glauben an die lokale Bevölkerung bezeugten und Bibelstunden hielten. Daraufhin haben offizielle “Seelsorger” die Bibeln in der lokalen Sprache Pashti und Dari beschlagnahmt, und diese Bibeln wurden dann verbrannt. Hier verbeugt sich die US-Armee vor dem Altar der politischen Korrektheit. Nun verbrennt das US-Militär Bibeln, aber General Petraeus protestiert, wenn eine christliche Gemeinde in Florida ankündigt, daß sie am 11. September 2010 Koranausgaben öffentlich verbrennen wird. Petraeus meint, dadurch werden Soldaten in Afhanistan gefährdet. Petraeus verschluckt aber den Elefanten und schweigt sich tot, wenn Gotthasser und Amerikahasser innerhalb der Armee 90.000 geheime Dokumente im Internet publizieren und dadurch Soldaten auf dem Schlachtfeld gefährden. General Petraues beweist, daß er nicht Herr der Lage ist in Afghanistan, wenn er die Koranvebrennun in Florida. Das schlimme an der politischen Korrektheit ist die entsetztliche Schmeichlerei gegen über einer Gruppe und die Rücksichtslosigkeit gegenüber anderen. Warum wird es schweigend hingenommen, wenn die US-Armee Bibeln verbrennt, aber das Verbrennen des Korans durch eine Gemeinde wird an die große Glocke gehangen? Es ist ein Sicherheitsrisiko, wenn sich Fernsehteams von Al-Jazeera auf US-Militärbasen in Afghanistan herumtreiben. Dies sollte unbedingt verboten werden. Die US-Verfassung verbietet es, daß eine Religion staatlich privilegiert wird. Deshalb sollte die US-Armee den Schmusekurs gegenüber Mohammedanern aufgeben und eie Regierung soll keine Steuerglder für die Restaurierung von Moscheen verschwenden. Politische Korrektheit ist in Wahrheit die größte Gefahr für das Leben von Soldaten und für das Wohl einer Nation im Allgemeinen. Auch Deutschlands Sicherheit ist gefährdet durch so manche integrierte Quoten-MuslimInnen in der Politik. Sie sind die Galionsfiguren islamistischer Eroberungsbemühungen.

Wenn Soldaten ihr Leben riskieren auf fernen Kriegsschauplätzen, dann sollten sie nicht dazu gezwungen werden, auch ihr Zeugnis für den Glauben aufzugeben. Soldaten sollen das Recht haben, ihren Glauben zu bezeugen. Es is eine gute Arbeit, wenn christliche Gemeinden in der Heimat Bibeln in der Lokalsprache an Soldaten schicken, die diese dann zur Verbreitung des Evangeliums in fernen Ländern verwenden. Wir sollen Jünger machen und das Evangelium aller Kreatur verkündigen. Da gibt es keine Ausnahmen.

Menschenfischer werden

Hoffentlich verstehen wir heute, daß man Islamisierung nicht durch Integration oder Überwachung und Terrorbedroung nicht durch Krieg bekämpfen kann. Islamisierung und Terrorbedrohung sind die Konsequenzen der Entchristlichung der westlichen Welt. Europa und Amerika müssen wieder zu ihren christlichen Wurzeln finden anstatt mit Milliardenbeträgen jedes Andenken an Gott auszulöschen und biblische Prinzipien zu konterkarieren. Islamisierung, Terrorbedrohung und unkontrollierte Migration sind nur durch Evangelisation und Mission in den Griff zu kriegen. Wir brauchen keine Missionare in ferne Länder zu schicken. Gott hat es zugelassen, daß die Völker zu uns kommen, damit wir ihnen hier das Evangelium mitgeben und sie zu Jesus kommen. Osteuropa, Arabien und Asien kommen nach Deutschland. Mögen wir ihnen sagen, daß Jesus kein bloßer Gesandter Allahs ist, sondern der Sohn Gottes, der am Kreuz starb um unsere Sünde zu sühnen. Mohammedaner sind verführt, weil sie meinen Jesus sei nicht der Sohn Gottes und sei auch nicht am Kreuz gestorben. Damit glauben sie einem falschen Christus und einem falschen Propheten, der ihnen ein Lüge prophezeit hat. Weil Jesus niht der Christus ist im Islam, können die Menschen in dieser faschen Religion nicht gerettet werden. Es sollte uns jammern, daß Milliarden von Seelen auf diese Weise verführt wurden. Jemand muß hingehen und ihnen sagen, wer Jesus Christus wirklich ist. Muslime sagen, sie glauben ans Alte Testament, aber leugnen Jesus Christus. Das ist paradox, denn das Alte Testament bezeugt, daß Jesus der Christus ist (Joh. 5:39, Lk. 24:26,27). Der Koran hingegen verwechselt an einer Stelle Maria, die Mutter Jesu, mit Mirjam, der Schwester Mose. Das zeigt wohl, daß der Koran nicht durch den Engel Gabriel überliefert wurde. 

Wer  seine Sünde bereut und an diesen Jesus Christus glaubt, der wird selig, d. h., er hat das ewige Leben und Vergebung der Sünden. Es gibt doch nichts wertvolleres als dies. Was nützt uns irdischer Erfolg, wenn wir immer noch Knechte der Vergänglichkeit sind? Jesus hat die Gläubigen dazu berufen, Menschenfischer (Markus 1:17, ) zu werden, also werfen wir unsere Netze aus, um Menschen aus allen Hintergründen zum Heiland zu führen. Wenn wir dem Herrn Jesus nachfolgen, dann sollen wir uns nicht durch eine pharisäische politische Korrektheit beugen oder beeinflussen lassen.

Keine Kommentare

Die Kommentarfunktion ist deaktiviert.