Mrz 07 2011
Christlicher Glaube statt Islamisierung
Wir danken dem neuen Innenminister Hans-Peter Friedrich für seine klaren Worte zur Amtseinführung: “Daß der Islam zu Deutschland gehört, ist eine Tatsache, die sich auch aus der Historie nirgends belegen lässt.”
Der folgende Leserbrief von mir wurde auch in ähnlicher Form als Nachricht direkt an den neuen Innenminister geschickt:
Den neuen Innenminister Friedrich lobe ich dafür, daß er gleich zum Amtsbeginn klar und deutlich erklärt hat, daß der Islam historisch nicht Teil Deutschlands ist. Das ist richtig so! Das mußte gesagt werden. Ich bin verankert in dem Glauben, daß Jesus Christus der Sohn Gottes ist und daß Gott darüber hinaus keinen weiteren Propheten gesandt hat, der irgendetwas offenbaren soll. Unser Herr Jesus warnt uns nur vor dem Aufkommen der falschen Propheten, von denen Mohammed ganz sicher einer ist, denn seine Irrlehre leugnet jungfräul. Geburt, Kreuzestod und Auferstehung Christi. Somit wissen wir, daß Allah nicht Gott gleichzusetzen ist. Der dreifaltige Gott wird als der Höchste bezeichnet. Wenn es einen Allah gibt, so wird er sich beugen müssen vor dem wahren und lebendigen Gott, der sich in der Bibel offenbart und in Christus Mensch geworden ist. Die Bibel sagt im Kolosserbrief, daß sich alle Knie einmal vor Christus beugen müssen: Jetzt in der Gnadenzeit, wo Jesus unser Retter ist oder später im Gericht, wo Jesus der Richter der Bösen ist.
Der heutige Islam ist eine Gefahr für unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung. Das haben wir leider wieder am Frankfurter Flughafen erleben müssen. Deutschland muß sich wieder offen und authentisch zu Christus bekennen. Nur so können wir verhindern, daß wir von islamistischen Massen bedrängt werden, die im spirituellen Vakuum des entchristlichten Deutschlands eine viel zu bequeme Herberge finden. Multikulti wurde zu Multikrimi. Eine falsche Toleranz hat dazu geführt, daß Islamisierer Narrenfreiheit genießen, und uns ihren Machtanspruch durch protzige Mega-Moscheen aufdrängen. Hiergegen müssen wir klare Zeichen setzen. Unsere Gesetzgebung soll sich nicht auf Scharia-Initiativen wie etwa in Großbritannien einlassen.
Das Problem der Islamisierung läßt sich eben nicht durch staatliche Maßnahmen lösen. Das würde uns nur in einen Polizeistaat führen. Jeder muß sich fragen, was er glaubt, und was er mit Jesus Christus, dem Sohn Gottes macht. Die Islamisierung schreitet in Europa voran, weil die Europäer selber an nichts mehr glauben außer armseligem Hedonismus und Materialismus. Christen müssen jetzt bibel- und bekenntnistreu werden, christliche Mission unter Muslimen betreiben, wie Jesus es fordert, und die Gemeinden öffnen für zu Christus bekehrte Muslime.
In der Bibel lernen wir den einfachen Heilsplan Gottes kennen, der uns zeigt, was wir tun müssen, um gerettet (von neuem geboren) zu werden. Vor Gott sind alle Menschen sündhaft und von Natur aus von ihm getrennt. Fleisch und Blut können das Reich Gottes nicht ererben, sagt die Bibel. So wie ein Mensch eine natürliche Geburt erfahren hat, so muß er auch eine geistliche Geburt erfahren haben, um in Gottes Reich zu gelangen. Wir werden von neuem geboren aus Gott, wenn wir Jesus Christus als unseren Heiland aufnehmen. Wir werden wiedergeboren aus dem unvergänglichen Samen des Wortes Gottes (1 Pe 1:23). Viele Menschen haben das Wort Gottes noch nicht gehört und wissen nicht wer Jesus ist, was er getan hat und wie Er will, daß wir unser Leben gestalten sollen. Viele junge Menschen werden durch Medien- und Sportgötzen dazu verleitet, ihr Leben entgegen dem Willen Gottes zu verbringen. Der Satan verblendet die Menschen, daß sie immer dazu verleitet werden, das Gegenteil von dem zu tun, was Gott sagt. Die Bibel sagt, Gemeinden werden durch Männer geleitet. Die Kirchen ordinieren Frauen. Die Bibel sagt, ein Bischof soll Mann einer Frau sein. Die kath. Kirche verbietet ihren Männern zu heiraten. Jesus sagt, Gott schuf Mann und Frau zum Lebensbund der Ehe, der nicht vom Menschen geschieden werden soll. Aber Politik, Justiz, Medien und Bildung propagieren in allen Punkten das Gegenteil von dem, was Jesus befohlen hat. Es ist verblüffend, wie heutzutage fast immer haargenau das Gegenteil vom biblischen Prinzip propagiert wird. Das bestärkt mich aber nur noch mehr, daß die Bibel recht hat und zeigt mir, wie blind Menschen sind, weil sie selber gar nicht merken, wie sehr sie sich selber (ihres Leibs, Geist und Seele) schaden durch ihre Übertretungen. Sie merken gar nicht, daß sie Gottes Wort übertreten, weil sie Gottes Wort nie gehört haben, denn sie haben sich geschickt allen Schnittpunkten entzogen, wo sie der Predigt des Wortes Gottes ausgesetzt sind. Aber der Glaube kommt aus der Predigt des Wortes Gottes (Rö 10:17), und neues göttliches Leben entsteht da, wo der Geist Gottes, den Samen des Wortes Gottes berührt in den Herzen, die demütig und voll kindlichen Glaubens sind (Jes. 57:15, Mt. 18:3-6). Als Christen müssen wir wieder solche Schnittpunkte schaffen, wo noch nicht gläubige Menschen konfrontiert werden, mit dem Wort Gottes (Jes. 55:10,11), damit sie dadurch zum Heil finden. Diejenigen, die Jesus als ihren Herrn und Heiland kennen, müssen dazu beitragen, daß das Wort des Herrn durch das ganze Land getragen wird (Apg. 13:49). Da ist auch Kreativität gefragt, wenn es darum geht, Jünger zu machen, Menschenfischer zu sein und das Evangelium aller Kreatur zu predigen.
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Der Aufbau Deutschlands durch muslimische Arbeiter in den Nachkriegsjahren, ist denke ich historische Bindung genug. Geschichte muss nicht tausend Jahre zurück liegen um Geschichte zu sein.
Dabei handelte es sich jedoch um Gastarbeiter und nicht um Einwanderer. Meine Hoffnung ist, daß vieler dieser Menschen zum Glauben an Jesus Christus gekommen sind. Einwanderung löst nicht das Problem des Geburtenrückgängs in Deutschland. Familienfeindliche Bevölkerungskonttrolleure haben über die Schulen und Medien ihr ideologiches Gift ausgestreut. Gott sagt: Seid fruchtbar und mehret euch. Satan, der Lügner, tut das Gegenteil. Er ist ein Mörder und Zerstörer (Joh. 8:44, 10:10). Machen wir also jetzt Jesus Christus unsere Zuflucht, denn bei Ihm finden wir das Leben.