Jun 09 2011

Ingo Breuer

EU-Superstaat verschwendet Millionen für linksliberale Zwecke

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Soll ein Mensch Gott berauben, wie ihr mich beraubet? Aber ihr fragt: «Wessen haben wir dich beraubt?» Der Zehnten und der Abgaben!  
Bringet aber den Zehnten ganz in das Kornhaus, auf daß Speise in meinem Hause sei, und prüfet mich doch dadurch, spricht der HERR der Heerscharen, ob ich euch nicht des Himmels Fenster auftun und euch Segen in überreicher Fülle herabschütten werde!  
Und ich will für euch den Fresser schelten, daß er euch die Frucht der Erde nicht verderbe und daß euch der Weinstock auf dem Felde nicht fehlschlage, spricht der HERR der Heerscharen.  
Also werden alle Nationen euch selig preisen; denn ihr werdet ein Land der Wonne werden, spricht der HERR der Heerscharen. Mal 3;8-10.

Gott fordert nur 10 Prozent von uns zur Unterstützung Seines Werkes, denn Gott hat die Gemeinde als Mitarbeiter seines Reiches eingesetzt. Europäische Regierungen fordern jedoch vielmehr als 10 Prozent, denn sie besteuern ihren Untertanen den letzten Cent aus der Tasche, um damit ausufernde Staatsapparate aufzubauen, die jeden Lebensbereich reglementieren.  Das Wort Jesu „Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist und Gott, was Gottes ist“ zählt für Europas Neoheiden nicht mehr. Mit Milliarden von Euros wurden staatliche Zwangsbeschulungssysteme gebaut, die der jungen Generation eintrichtern, daß es keinen Gott gibt, somit kann die nächste Generation von EU-ntertanen dem Kaiser auch das geben, was eigentlich Gottes ist. Die EU will Kontrolle über Wirtschaft, Politik und Religion erringen, ganz wie wir es in Offenbarung 13 lesen.

22.000.000 Millionen Euro verschwendet!

Europas Linksliberale nutzen jetzt die Stärke des Euros, um ihre Lieblingsprojekte weltweit zu fördern – angeblich alles im Namen der „Menschenrechte“. Laut einem Bericht der britischen Daily Mail gibt die EU jährlich ca. 22.000.000 Euro für die Förderung linksliberaler Zwecke in den USA aus.  So fördert die EU Projekte zur Einschränkung des Rechts auf Waffenbesitzes, agitiert gegen die Todesstrafe und will den Internationalen Strafgerichtshof anpreisen. Europas Linke träumen von der Demütigung, Kriegsverbrechen von US-Soldaten in Den Haag zu verfolgen. Aber freheitsbewußte Amerikaner, die ihre eigene Verfassung kennen, wollen keine US-Bürger an ein ausländisches Gericht ausliefern, wo es keinen Prozeß durch Geschworene gibt. Die Idee einer supranationalen Gerichtsbarkeit verstößt gegen das Bewußtsein der Unabhängigkeit der eigenen Nation und schließlich gibt es eigene amerikanische Gerichtsbarkeiten, die sich eventueller Kriegsverbrechen Einzelner annehmen. Das europäische Geld geht teilweise an linksliberale Universitäten zur Förderung der europäischen Intergration und an nicht genannte einzelne Meinungsmacher. Hier fordere ich Offenlegung, wer genau wieviel bekommen hat?

Oberlehrer aus Brüssel

Die USA brauchen keine Lektion aus Brüssel zum Thema Menschenrechte. Die USA haben seit ihrer Gründung mehr für die Menschenrechte getan als keine andere Nation dieser Welt. Als Christen erkennen wir die manifeste Bestimmung der USA als eine Stadt auf dem Berge, als Raum für ein freies Christentum und Judentum – im Ggs. zum verkrusteten, unbiblischen Staatskirchentum, das oft das Volk Gottes verfolgt hat. USA und Israel sind zwei besondere Nationen in Gottes Plan. Auffällig ist, wie linksliberale Neoheiden sich immer über diese zwei Nationen erzürnen. Brüssels Bürokraten sollten erkennen, daß die USA von Menschen gegründet wurden, die nicht länger unter Europas Kontrolle und Einfluß stehen wollten. Als Christen und Steuerzahler in Deutschland wollen wir nicht, daß Millionen von Euros für solche Zwecke eingesetzt werden. Solche Ausgaben müssen dringend gekürzt werden und in Form von Steuersenkungen an die Bürger weitergereicht werden, damit sie auch wieder Gott geben können, was Gottes ist.

Menschenrechte?

Europas Linksliberale haben eine seltsame Definition von Menschenrechten. So will man Entwicklungshilfe an Drittländer an die Einhaltung der Menschenrechte koppeln. Das hört sich auf den ersten Blick gut an, aber ist in der Praxis oft ein verdorbenes Machtspiel. Unter „Menschenrechte“ verstehen die Eurokraten nämlich meist nur Abtreibung, Gender Mainstreaming, Homo-Ehe, Überwindung christlicher Moral und familien- und kinderfeindliche Gesinnung. Manche Länder haben schon europäische Entwicklungshilfe abgelehnt, weil sie sich nicht von der EU vorschreiben lassen wollten, was sie glauben sollen oder wie sie ihr Leben zu leben haben.

Freiheit oder Zügellosigkeit?

Die neoheidnische Definition von Freiheit ist in Wahrheit Freizügigkeit im Sinne von Sodom und Gomorra – Hochmut, Speise in Fülle, sorglose Ruhe, Egoismus und stolz jeden Greuel verüben (Hes. 16:49). Nach dieser neoheidnischen Definition von Freiheit gibt es keine wahre Glaubensfreiheit mehr, denn wie kann man es Religionsfreiheit nennen, wenn man es nicht an die nächste Generation weitergeben kann? So werden im Namen der „Menschenrechte“ die Rechte von Eltern und Familien eingeschränkt. Im Namen der „Menschenrechte“ ist es Briten teilweise verboten ein Kreuz an der Halskette zu tragen, öffentlich Homosexualität als Sünde zu bezeichnen und christlich-konservativ Gesinnte aus anderen Ländern haben teilweise Einreiseverbot in England. In Bulgarien verlieren Eltern ihre Rechte an den Kindern wegen „Armut“. Dabei ist „Armut“ ein sehr dehnbarer Begriff, aber die UN-Kinderrechtekonvention, ermächtigt Bürokraten eigenmächtig „im besten Interesse des Kindes“ zu handeln ohne daß sie den Eltern irgendwelche Vergehen nachweisen müssen. In Deutschland halten sich viele Kinder für „arm“, wenn sie keine Markenkleidung und keine Handys haben. Wer diese Trendartikel nicht hat und nicht der medial vorgegebenen Norm entspricht, wird gemobbt. So sitzen verzogene, ausstaffierte kleine Tyrannen mit aufgeblähtem Ego in Fast-Food-Restaurants und brüllen „Ohne Moos nix los“, und die wenigen, noch verbleibenen Eltern in Deutschland  klagen auf ihren Arbeitsplätzen, daß Kinder „zu teuer“ sind und prahlen gleichzeitig, daß sie nur „das Beste“ für sie kaufen. „Das Beste“ ist dann meist immer das „Teuerste“ und „Trendkonforme“. Es ist meisten nicht das „Beste“ für deren seelische Hygiene und charakterliche Formierung. Das ist ein verdorbenes System, das nicht dem Plan Gottes für die Familie entspricht. Aber dazu müssen Leute die Bibel aufschlagen, und erkennen, was Gottes Wille für sie ist. Vielen Menschen fehlt einfach die biblische  Perspektive für das Leben. Genau wie es Hosea sagt: Mein Volk geht zugrunde aus Mangel an Erkenntnis. Deshalb ist die Verbreitung christlicher Lehre in unserem Land eine der wichtigsten Pflichten. Dazu müssen die digitalen Medien auch genutzt werden. Ein youtube-Kanal mit interessanten Playlists kann ein Beitrag dazu sein.

Steuern ja, Sozialismus nein

In letzter Zeit kann man Gottes Wille am ehesten daran erkennen, was europäische Regierungen am meisten bekämpfen: Schöpfungslehre; Jesus Christus der einzige Weg zu Gott; Lebensrecht der Ungeborenen; natürliches Verständnis und Rollen der Geschlechter; Recht der Eltern, Erziehung und Bildung ihrer Kinder zu leiten und ihre Glaubensüberzeugungen an sie weiterzugeben; Mission von Muslimen in Europa; Existenzrecht Israels; … Ist es nicht seltsam, daß der europäische Superstaat gegen alles angeht, wo wir dafür sind? Als Christen kennen wir dieses Dilemma:

  • Unsere Steuern werden eingesetzt, um Abtreibungen weltweit zu bezahlen, aber unser Missionsopfer und freiwillige Gaben wollen wir dafür einsetzen, um Leben zu retten.
  • Unsere Steuern werden dazu eingesetzt, damit in Schulen unterrichtet wird, daß Mann und Mann bzw. Frau und Frau eine „Familie“ sind, aber in Bibelkreisen, Sonntagsschulen, Predigt und Lehre der Gemeinde unterrichten wir das, was Jesus lehrt: Mann und Frau sind zur Ehe bestimmt.
  • Die EU schickt unser Geld in die USA, um da Linksliberale zu fördern. Ich persönlich bestelle aus  den USA jedoch Tausende von christlichen Schriften von „reaktionären Fundamentalisten“ – so würde es die EU sehen – um hier das Evangelium Christi zu bezeugen.
  • Die Politik beschwört die Einheit von Christentum und Islam, aber Bibeltreue gehen hin und bauen ein Freedom Center im Irak, damit Muslime zum Glauben an Jesus kommen.

Es gibt noch viele weitere Beispiele. Die Bibel legt den Zweck von Steuern in Römer 13 fest. Dort geht es allerdings um die Wahrung der nationalen Sicherheit und der Rechtspflege. Freiheit, Familie und Glaube können da am meisten aufblühen, wo die Macht des Staates durch eine strenge Verfassung eingeschränkt ist. Zweck einer Verfassung ist nicht, den Bürger einzuschränken, sondern die Machtausübung der Regierung. Leider werden in Europa Grundrechte in Privilegien umgewandelt, die nach Belieben erteilt oder wider eingeschränkt werden. Die seit den 60er Jahren erfolgte sozialistische Umstrukturierung der Gesellschaft muß also komplett rückgängig gemacht werden. Unter König Salomo wurden in Israel einst Steuern und Abgaben immer weiter erhöht. Nach Salomos Tod zerfiel das Reich in zwei Teile, weil die Steuern nicht gesenkt wurden und die Bürger die Last nicht mehr tragen können (1. Könige 12). Die Bibel mahnt diejenigen, die meinen, Bürger können immer weiter besteuert werden, so daß sie oft in Abhängigkeit von staatlichen Hilfsleistungen geraten. Gott fordert von seinem Volk nur 10 Prozent! Warum nehmen ausufernde Regierungsapparate von heute schon 30 bis 40 Prozent? Inwiefern haben wir heute Gott beraubt? In Zukunft wird in Deutschland der Strom abgeschaltet, denn dieses Land schafft sich ja bekanntlich selbst ab. Der verbleibende Strom wird sehr teuer und deshalb rationiert. Natürlich spricht offiziell niemand von „Rationierung“ sondern von „Energiewende“ und „smart“ Strom, wo Bürger per Computer steuern (oder gesteuert bekommen), wann der Strom ein- und ausgeschaltet wird.

Dem Bürger wird heute zu viel Steuer- und Abgabenlast zugemutet. Hoffentlich lernen Verantwortliche in der Politik, denn wer die Bibel nicht liest, wiederholt die Fehler der Geschichte. Jetzt fehlen mutige Europaabgeordnete, die uns u. a. fest zusagen, daß die EU nicht länger 22 Millionen Euro pro Jahr in den USA für linksliberale Zwecke verpraßt.

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