Monatsarchiv für Juli 2011

Jul 04 2011

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Ingo Breuer

Berlin gefährdet Erstklässler mit Homo-Propaganda

Abgelegt unter Gesellschaft

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In Berlins Schulen ist das Wohl der Kinder äußerst gefährdet. Nun werden auch Erstklässler mit unsittlichen Lehrmaterialien verdorbern und indoktriniert. Bildungssenator Jürgen Zöllner (SPD) startet eine Kampagne, um Kinder im jüngsten Alter mit Anti-Familien-Propaganda zu beeinflussen. Bestandteil: ein Themen-Koffer mit 25 Bilderbüchern und einem Memory-Spiel, gedacht für Grundschulkinder ab fünf Jahren, indem die gesamte Palette an morderner Perversion in das Gewissen der Kinder gerammt wird. “Der König heiratet einen König, Onkel Tommy küsst einen Mann, Emily hat zwei Mamis, ..” und weiter Dinge, die im Rahmen dieser christlichen Internetplattform unausprechlich bleiben und Ekel hervorrufen.

Offener Brief an Bildungssenator Zöllner

Sehr geehrter Herr Zöllner,

ich wende mich entschieden gegen unsittliche „Aufklärungs“-kampagnen, in denen Kinder im jüngsten Alter per Schulzwang ihrer Reinheit beraubt und mit unmoralischer, glaubens- und familienfeindlicher Propaganda indoktriniert werden („Der König heiratet einen König, Onkel Tommy küsst einen Mann, Emily hat zwei Mamis“, die BZ berichtet vom „Schulfach Schwul“).

Ich sehe es als meine Pflicht an, Kinder vor solcher moralischer Verwahrlosung und dreisten Ausbeutung der Schulpflicht zu linksideologischen Zwecken zu schützen.

Die Erziehung der Kinder obliebt zuvörderst den Eltern, und Eltern haben das natürliche Recht, Erziehung und Bildung ihrer Kinder zu leiten. Dies beinhaltet auch, daß Eltern ihre Wertvorstellungen an ihre Kinder weitergeben. Wie könnte man es Religionsfreiheit nennen, wenn man den Glauben nicht weitergeben kann?

Herr Zöllner, ich möchte Sie bitten, mir mitzuteilen, welche Pläne und Möglicheiten die Bürger in Berlin haben, ihre Kinder von solchen Unterrichtsinhalten zu befreien.

Ich persönlich halte es auch für Verschwendung öffentlicher Gelder solche unnötigen „Aufklärungskampagnen“ durchzuführen. In Grundschulen sind Lesen, Rechnen und Schreiben der wichtigste Lerninhalt. Die Schule und der Kindersinn darf aber nicht mibraucht werden, um für abwegige Anschauungen zu rekrutieren. Wir wissen, daß sich Schwule und Lesben nicht fortpflanzen können. Deshalb scheint sich deren Lobby darauf zu spezialisieren, die Schulpflicht auszubeuten, um im Klassenzimmer „Nachwuchs“ zu rekrutieren. Die Schule muß ihren Bildungsauftrag erfüllen ohne jegliche Indoktrination, durch die junge Menschen zu antichristlichen Vorstellungen verführt oder in tiefe Gewissenskonflikte gerissen werden.

Ich nehme Ihnen auch nicht die Sache mit dem „Aufbrechen von Rollen- Klischees“ ab. Damit zerstören wir nur noch mehr Familien und machen Menschen ehe- und beziehungsunfähig. Der Geschlechtsbegriff ist biologisch begründet und Mann und Frau sollen sich in ihrer Verschiedenheit gegenseitig ergänzen. „Gender Mainstreaming“ ist jedoch ein sozialer Konstrukt linksideologischer Atheisten. Diese Weltanschauung darf man in Schulen nicht anderen Menschen aufzwingen. Dies wäre ein gravierende Verletzung sämtlicher Grundrechte.

Es wäre eine erfreuliche Nachricht für viele freiheits- und familienorientierte Bürger, wenn diese ganze Kampagne abgesagt wird.

Für Rückfragen stehe ich Ihnen zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Ingo Breuer

Biblophobes Berlin

Eine Sprecherin dieser Initiative verrät, wie die Schulpflicht für linke Neo-Heiden zum Hebel der antichristlichen Beeinflussung des Sozialverhaltens wird: “Weg von der klassischen Vater-Mutter-Kind-Familie, hin zu Modellen, in denen Kindern auch glücklich sein können.” Erkennen Sie den subtilen Betrug: Hier wird suggeriert, daß Kinder in normalen Familien nicht glücklich sind. Wir als Christen können diesen Weg nicht unterstützen und arbeiten vollzeitig daran, genau das Gegenteil zu erreichen: Hin zur klassischen, biblisch definierten Vater-Mutter-Kind-Familie! Was zählt, ist die ideologische Befreiung unserer Schulen von all diese falschen Lehren. Fordern Sie noch heute einige christliche Broschüren zum Thema an für einen Kostenbeitrag von 5€. Benutzen Sie dazu den Paypal-Link im rechten Menü und geben Sie Ihre Postanschrift an.

Eine Lüge, die der breiten Masse immer wieder erzählt wird, ist die Behauptung, daß Homosexuelle Opfer des Nationalsozialismus waren und in dieser Zeit schwer verfolgt wurden. Sie mußten u. a. das rosa Dreieck tragen. Diese Nazi-Unterdrückung wird nun als Hebel benutzt, um jegliche Kritik an der Bewegung mundtot zu machen. Dabei muß die Öffentlichkeit darauf hingewiesen werden, daß die entehrende Leidenschaft der Homosexualität tief in der Nazi-Partei vorstrickt war, und daß es reichlich Homosexuelle auf der Täterseite gab von Erich Röhm, Freikorps, Hitler Jugend bis hin zu Adolf Hitler selbst. Weiterführende Literatur dazu:

Das englischsprachige Buch “The Pink Swastika” von Scott Lively, Begründer von Defend the Family, informiert über die homosexuellen Wurzeln der Nazi-Partei. Das Buch  kann hier kostenlose online gelesen werden:

The Pink Swastika

Der Mythos von der Schwulenbewegung als Opfer des Nationalsozialismus ist ins Bröckeln geraten und nicht haltbar.

Heute ist wichtig, daß viele Menschen ihre Phobie vor der Bibel besiegen, damit sie zum wirklichen Leben mit Jesus durchdringen können. Die Phobie vor allem, was die Bibel sagt, ist vielleicht darin begründen, daß die Menschen eine instinktive Vorahnung haben, daß sie nach dem, was dieses Buch sagt, zukünftig nach dem Tod gerichtet werden. Apg. 17:30,31, Rö. 2:16, Heb. 9:28. Die Botschaft der Bibel überführt das Gewissen der Menschen und bringt Sündenerkenntnis. Das ist natürlich ein schweres Schuldgefühl. Darauf gibt es nur zwei Reaktionen. Die einen verhärten ihr Herz und verharren im Unglauben. Die anderen bringen ihre Sündenlast zu Jesus und erfahen Vergebung durch seine Gnade, und die Last der Sünde ist von ihren Herzen gerollt. Wäre die Bibel von Menschen geschrieben worden , so würde sie das Ego der sündhaften Natur aufbauen. Moderne Lebenshilfe bläht nur den Stolz der Menschen auf, so daß sie sich trotz ihrer Sünde “wohl” fühlen. Das ist Selbstbetrug.  Da die Bibel aber die Offenbarung eines heiligen und liebevollen Gottes ist, stellt sie uns bloß als von Gott getrennte Sünder, die durch Jesus Christus wieder mit Gott versöhnt werden und Gott als Vater kennenlernen dürfen. Mit Gott allein können wir das Sündenproblem besiegen.

Wäre Bildung unser Hauptproblem, so hätte Gott einen Lehrer geschickt. Wäre Geld unser Hauptproblem, so hätte er einen Banker geschickt. Wäre Politik unser Hauptproblem, dann hätte er einen irdischen Herrscher geschickt. Da aber die Sünde unser Hauptproblem ist, sandte Gott einen Heiland, der die Strafe für unsere Sünde stellvertretend am Kreuz trug. Das ist die größte nur vorstellbare Liebe. Jesaja prophezeite davon schon 700 Jahre bevor es in Erfüllung ging (Jes. 53). Diesen Heiland zu kennen, ist das Erste und Vorrangige im Leben.

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