Monatsarchiv für September 2011

Sep 30 2011

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Ingo Breuer

Todesstrafe für Pastor im Iran

Abgelegt unter Freiheit

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Während viele Menschen, die nicht in den Grundprinzipien der Bibel verankert sind, sich zu der Überzeugung hinreißen lassen, der Islam sei “Teil Deutschlands”, eine “Religion des Friedens” o. a., so erleben wir in den islamischen Ländern das wahre Gesicht dieser falschen Religion, die so viel Dunkelheit über diesen Planeten bringt und den Menschen jegliche Form von Freiheit raubt.

Pastor Youcef Nadarkhani (geboren 1977) wurde im Iran zum Tode verurteilt. Das Urteil vom 22. September 2010 lautet auf Erhängen. Als Begründung wurde angegeben, dass er Christ geworden ist. Das Annehmen einer nichtislamischen Religion sei für Männer islamischen Hintergrunds ein todeswürdiges Vergehen. Pastor Nadarkhani befindet sich damit in Lebensgefahr.

Bitte unterzeichnen Sie eine Petition an die iranische Botschaft, mit der Bitte um Befreiung von Pastor Nadarkhani:

Pastor Nadarkhani, Todesstrafe im Iran

Dear Ambassador

Religious freedom is a universal human right. The reports that Pastor Yousef Nadarkhani will be sentenced to death by the Iranian government unless he disavows his Christian faith are distressing for people of every country and creed. While Iran’s government claims to promote tolerance, it continues to imprison many of its people because of their faith. This goes beyond the law to an issue of fundamental respect for human dignity. I urge Iran’s leaders to abandon this dark path, spare Yousef Nadarkhani’s life, and grant him a full and unconditional release.

We expect your quick response.

Sincerely,

[Ihr Name]
[Ihre Email]
[Ihre Adresse]

7 Unterschriften

Teilen sie diese mit ihren Freunden:

Weitere Initiativen zu deren Teilnahme ich empfehle …

http://openpetition.de/petition/online/todesstrafe-fuer-pastor-im-iran

Eine weitere Unterschriftenliste gibt es hier:

IGFM-Unterschriftenliste

Wer in den USA wohnt, kann auch die Kampagne von der American Family Association unterstützen:

http://www.votervoice.net/core.aspx?APP=GAC&AID=365&issueid=26324&SiteID=-1

Die American Family Association gibt an, daß Pstor Nadarkhani diese Woche wieder mehrmals verhört wurde in der Stadt Rasht, und daß er den christlichen Glauben nicht widerrufen hat. Als die Richter in aufriefen “zu bereuen”, antwortete er: “Bereuen heißt umkehren. Wozu soll ich umkehren? Etwa zu der Gotteslästerung, die ich vor meinem Glauben an Christus hatte” Die Richter antworteten: “Zur Religion deiner Vorfahren, dem Islam”. Nadarkhani antwortete “Ich kann nicht”.

Iran beruft sich mit Stolz auf seinen Ursprung im Persischen Reich. Dabei hatte das Volk Gottes unter persischer Herrschaft mehr Freiheit als heute. In Nehemia, Ezra und Esther lesen wir darüber, wie der persische König den Juden Freiheit zum Wiederaufbau des Tempels und der Mauern Jerusalems gewährte, und diesen Aufbau sogar materiell und finanziell unterstützte. Als Esther mit dem König von Persien verheiratet war, enttarnten und besiegten sie den Antisemiten Haman, dessen schmeichelnder, ehrsüchtiger Charakter sehr an Hitler oder Ahmadnejad erinnert. Die wahren Perser verstanden es, das Wohl Israels zu suchen. Heute ist Iran wohl die größte Bedrohung für Israel. Ausgerechnet dieser Feind Israels und des Westens hat seine Religionspolizei mit der Mercedes-Benz C-Klasse ausgestattet. Hier sehen wir die wahre Natur des Mohammedanertums. In westlichen Ländern machen sie sich heimisch und kundschaften alles aus, und bemängeln, wenn sie nicht alle Privilegien und Freiheiten ausschöpfen können. Aber in ihren eigenen Ländern haben sie gar keine Freiheit, denn die individuelle Freiheit ist ein Produkt der raschen Ausbreitung des Evangeliums der Bibel mit und nach der Reformation. Die bibeltreuen Bewegungen haben die Freiheit der westlichen Länder begründet. Selbst die antichristlichen jakobinischen Aufklärer der französischen Revolution endeten in fürchterlicher Schreckensherrschaft ohne Freiheit, während in den frühen Kolonien Amerikas schon individuelle Freiheitsrechte galten.

Westliche Länder werden befangen und verstricken sich im Netz zweifelhafter Handelsbeziehungen mit Terrorstaaten. Das erinnert uns an den Fehler Hiskias in 2. Könige 20. Als der König von Babel Kundschafter schickte, zeigte er ihnen sein ganzes Haus mit all den Schatzkammern. Jahre später kamen die Babylonier und raubten all die Schätze und vernichteten Jerusalem und führten die Bürger gefangen weg. Heute geben westliche Nationen den mohammedanischen und kommunstisch-asiatischen Nationen (China) materielle Werte und Know-How mit, aber sie teilen mit ihnen nicht den wunderbaren Schatz des Glaubens an Jesus Christus mit. Dabei ist der allein seligmachende Glaube an Jesus Christus doch das wichtigste Know-How, denn was nutzt all das Zeitliche, wenn die Angelegenheit um unsere ewige Seligkeit noch nicht geregelt ist? Wir müssen unbedingt ZUERST Gottes Reich und Seine Gerechtigkeit suchen, und dann folgen all die zeitlichen, irdischen Dinge. Jesus gibt uns dieses Grundprinzip in Mt. 6:33 mit, und wir müssen es beachten, denn durch die Mißachtung der Prinzipien Gottes schaffen wir nur neue Probleme.  

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