Feb 26 2012

Ingo Breuer

Koranverbrennung bedarf keiner Entschuldigung

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Wenn US-Truppen in Afghanistan Ausgaben des Korans verbrennen, geschieht dies nicht aus Haß gegenüber der lokalen Bevölkerung oder mangelndem Respekt vor deren Religion sondern ganz im Gegenteil zum Schutz von Menschenleben – seien es Soldaten oder die afghanische Zivilbevölkerung. Denn die konfiszierten und verbrannten Schriften enthielten verschlüsselte Botschaften von inhaftierten Terroristen. Durch die Vernichtung solcher Schriften konnte vielleicht ein Terroranschlag verhindert werden. Weder Obama noch Westerwelle brauchen sich feige und kriecherisch für die „Verletzung religiöser Gefühle“ zu entschuldigen. Jetzt ist vielmehr die Zeit, Rückgrat zu zeigen, und den Islam offen zu kritisieren. Wir brauchen auch keinen Bundespräsidenten, der den Islam als „Teil Deutschlands“ sieht. Wer von den Afghanen hat sich entschuldigt für die toten Soldaten aus Deutschland, USA und anderen Koalitionspartnern? Wer hat sich entschuldigt für den Terror vom 11. September 2001 und all die anderen Terroranschläge? Wer hat sich entschuldigt für die Verbrennung von Bibeln? Wer hat sich entschuldigt für die massive Christenverfolgung in Afghanistan?

Todesurteil für christlichen Leiter im Iran

Warum berichten die Massenmedien mehr über Koranverbrennungen durch US-Truppen aber ignorieren das Todesurteil über den christlichen Pastor Nadarkhani im Iran? Gott sei dank, haben viele christlichen Organisationen auf die Situation Youcef Nadarkhanis aufmerksam gemacht, dem jederzeit der Tod durch Erhängen droht, weil er sich als ehemaliger Moslem zu Jesus bekehrt hat und nun auch andere Moslems für Jesus zu gewinnen suchte. Helfen Sie Pastor Nadarkhani!

Afghanistan: Christenverfolger Nummer Zwei

Afghanistan ist weltweit die Nummer zwei unter den Christenverfolgern laut dem Weltverfolgungsindex von Open Doors. Darüber hinaus kommen aus Afghanistan auch die meisten Internetsuchen nach Kinderpornografie, da im Islam pädophiles Verhaten weit verbreitet ist. Deshalb sind die Unruhen wegen der Koranverbrennung lediglich bizarre Blamagen einer sündenkranken und verblendeten Gesellschaft. Es sollte unser Mitgefühl wecken, daß die meisten der 29 Millionen Afghanen noch nie das Evangelium Christi gehört haben, durch das sie von der Verführung der Irrlehre des Islams gerettet werden und echte Hoffnung auf ein ewiges Leben und ein gesegnetes Leben in dieser Welt haben können. Nur der lebendige Glaube an Jesus Christus wird den Wahn der Taliban besiegen. Wir sind in einem Krieg, der nicht mit Bomben und Patronen sondern mit Ideen, Lebensprinzipien und der Vollmacht Jesu Christi gewonnen wird. Wir sehen, daß Israel der einzige verläßliche Partner der westlichen, freien Welt ist. Besonders als Christen sind wir dem Zionismus verpflichtet, denn wir sollen das auserwählte Volk Gottes segnen. Östlich von Israel tut sich ein geistliches Notstandsgebiet auf, das bis zum Pazifik durchreicht.

Religiöse Gefühle der Christen

Wo war außerdem der Aufschrei der Öffentlichkeit als US-Streitkräfte im Jahr 2009 Bibeln verbrannt haben? Einige US-Soldaten ließen sich von ihrer christlichen Gemeinde in der Heimat Bibeln in der Landessprache der Afghanen zuschicken, um der lokalen Bevölkerung das Evangelium Christi in Bibelstunden mitzuteilen. Aber höhere Stellen hielten dies für politisch inkorrekt, nachdem der qatarische Staatsfernsehsender Al Jazeera daran Anstoß nahm, und beschlagnahmten die Bibeln der Soldaten und verbrannten sie. Hat Guido Westerwelle damals auch die Verletzung der religiösen Gefühle dieser christlichen Soldaten verurteilt? Hat sich Präsident Obama bei den Christen der Welt für die Verbrennung der Bibeln entschuldigt? Weiß Westerwelle überhaupt, was religiöse Gefühle sind, wenn in Berlin die religiösen Gefühle von Christen verletzt werden, deren Kinder schon in der ersten Klasse der Grundschule mit familienfeindlicher Sexualerziehung verführt werden? An Berliner Grundschulen wird das Programm „Sexuelle Vielfalt“ durchgeführt, um Kinder vor der Idee der traditionellen Familie zu entfremden. Stattdessen werden diverse Formen von Unzucht und Unreinheit explizit als Thema durchgenommen. Eine schamzerstörende und entwürdigende Indoktrination von Kindern gegen den Elternwillen.

Koran bringt Leid über weite Kontinente

Die Verbrennung des Korans sehe ich auch nicht als Verletzung religiöser Gefühle an. Dieses Buch hat viel Leid über die Welt gebracht. Es ist somit vergleichbar mit Hitlers „Mein Kampf“ oder den satanistischen Schriften von Marx. Kritiker des Christentums zeichnen oft das Zerrbild von der Blutspur der Kirche durch Kreuzzüge, Hexenverfolgung, Inquisition und Kriege. Damit meinen sie oft die falsche Kirche, die in der Bibel als die Hure Babylon enttarnt wird (Offb. 17) aber nicht das freie, echte bibeltreue Urchristentum. Der Marxismus hat in 150 Jahren mehr Todesopfer gefordert als 1500 Jahre abtrünniges konstantinisches Staatskirchentum. Was nützt der Koran, wenn ganze Erdteile durch dieses Buch in geistlicher Dunkelheit und Knechtschaft bleiben? Wenn darin Falschaussagen über Jesus Christus, Israel, Christen, Unterdrückung und Aufrufe zum Mord an Ungläubigen enthalten sind? Was nützt der Koran, wenn es darin keinen Heilsplan, keinen Weg zur Versöhnung mit Gott gibt? Was nützt die abscheuliche Besorgnis um die religiösen Gefühle der Afghanen, wenn die religiösen Gefühle von Christen mit jeder Ausgabe BILD, mit vielen Unterrichtsstunden in Biologie und mit Gewalt, Perversion und Profanität in den Medien veletzt werden?

Der Wiederaufbau Afghanistans kann nur dann gelingen, wenn wir auch das Evangelium und christliche Werte nach Afghanistan bringen. Jegliche Transfers von wirtschaftlichem oder staatlichem Know-How zum Wiederaufbau der Nation darf es, wenn überhaupt, nur auf Rechnung geben. Mit unseren Steuergeldern wollen wir nicht den Christenvefolger Nummer Zwei durch „Wiederaufbauhilfe“ beschenken. Dann hätte ich gerne mein Geld und unsere Truppen zurück.

Keine falsche Sympathie

Sympathie für die religiösen Gefühle der Afghanen kann ich nicht empfinden, wenn ein paar Korane verbrannt werden, die von Terroristen zum Informationsaustausch gebraucht wurden. Wenn der Islam eine Religiön des Friedens wäre, dann wären doch die Schuldigen eben die Terroristen, die den Koran als Notizblock für die Planung von potentiellen Straftaten mißbraucht haben? Der Zorn der Öffentlichkeit muß also gegen solche militante Islamisten gerichtet sein. Diesen Vorfall darf man aber nicht mißbrauchen, um die große Leistung der Streitkräfte dort schlecht zu reden oder um antiamerikanische Stimmung zu schüren. Wer dies tut, macht sich zum Handlanger islamistischer Gruppen wie CAIR, Muslimbruderschaft und Salafisten. Eher bedrückt mich die Gefahr ethnischer Säuberungen und Zwangsumsiedlungen von Christen in Ägypten, weil der arabische Frühling dort zum islamistischen Winter wurde.

Was ich für die Afghanen empfinde, ist eher eine Last auf dem Herzen vom Herrn, daß die Menschen dort das Evangelium vom Hern zu hören bekommen, damit auch dort Leben durch die Gnade Gottes verändert werden. Sympathie habe ich für die Angehörigen von gefallenen Soldaten aber nicht für hysterisch brüllende Pöbel von religiös verblendeten Afghanen, die randalierend und haßerfüllt durch die Straßen ziehen. Sehr beeindruckt hat mich die Geschichte eines 7jährigen Jungen, der sich zum Geburtstag kein Spielzeug wünschte sondern sich von Familie und Bekannten eine Spende für die Organisation A Soldier’s Child wünschte. Diese Organisation schenkt Geburtstagsgeschenke an Kinder, deren Eltern im Krieg in Aghanistan oder Irak gefallen sind. Hier ist eine Fernsehreportage über die Selbstlosigkeit dieses Jungen:

Seven-Year-Old Gives His Birthday To Patriotic Charity

 

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