Jun 22 2013

Ingo Breuer

Straftat: Bibelverteilung

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Ein Lehrer in Philipsburg im US-Bundesstaat New Jersey wurde entlassen, weil ein Schüler eine Frage zu einem Bibelvers hatte und Lehrer Walter Tutka, seine Bibel zur Hand nahm, um ihm den Verse zu zeigen. Walter Tutka ist aber auch Mitglied des Gideonbunds, der Bibeln in öffentlichen Plätzen wie Schulen, Gefängnissen oder Hotels auslegt. Aufgrund dessen hat die Schule dies so gesehen, daß es eine illegale Aktion von Lehrer Tutka war und ihn entlassen. Zwischen Schule und Gideonbund herrschte ein angespanntes Verhältnis, da diese Schule wohl diese neue biblophobe Version von Freiheit von Religion glaubt anstatt der ursprünglichen in der US-Verfassung verbrieften Religionsfreiheit. Moderne Menschen verwechseln oft Freiheit der Religion mit Freiheit von Religion. Dabei ist das Christentum gar keine Religion, sondern eine persönliche Beziehung zu Jesus Christus. Walter Tutka geht davon aus, daß er wegen seiner Mitgliedschaft bei Gideons entlassen wurde.

Das christliche Medienmagazin pro auch über den Vorfall.

Mitmachen

Ich habe gerade meinen Protestbrief an die Schulbehörde von Philipsburg unterschrieben. Wenn Sie auch Walter Tutka unterstützen wollen, senden Sie Ihren Protestbrief an:

Philipsburg School District Education Center
Mr. George M. Chando
445 Marshall St.
Philipsburg, NJ 08865
USA

Viele Amerikanische Schulen gleichen atheistischen Ghettos. Teilweise sehen Gefängnisse in den USA einladender aus als Schulen. In Gefängnissen haben dann die christlichen Werke viel Freiheit, die Bibel zu Lehren und den Insassen das Evanglium zu geben. Viele Menschen lernen erst im Gefängnis, was ihnen in der Jugend zur Schulzeit verheimlicht wurde: die rettende Gnade Jesu, die Gebote Christi, Gottes Wege. Warum nicht direkt den Weg des Lebens von Kind an lehren? Sprüche 22:6 sagt, daß man den Knaben gewöhnen soll – nicht den Erwachsenen. Ein Kind lernt leichter als ein Erwachsener. Deshalb ist es so fundamental wichtig, daß besonders die junge Kindheit frei ist von staatlichen, schulischen oder medialen Indoktrinationsversuchen sondern wirklich in Gemeinde, Sonntagsschule, Bibellesen und christlichem Lebenswandel in der Familie verbracht wird.

Biblophobie

Der Haß gegenüber Jesus und der Bibel zeigt sich auch in Hotels, wo häufig durch den Gideonbund Bibeln ausgelegt werden. Die Kette Hilton hat die Bibeln entfernt. Einige Hotels haben die Bibeln weggenommen und pornografische Schriften ausgelegt. Radiakle Atheisten und Schwulengruppen entpuppen sich als Prozeßhansel gegen jede öffentliche Sichtbarkeit einer Bibel. In Florida wurde ein Lehrer suspendiert, weil er privat auf Facebook seine Untersützung für die Ehe von Mann und Frau ausdrückte und anmaßende Gesetzesänderungen ablehnte. Christliche Bäcker und Floristen werden reihenweise wegen „Diskriminierung“ verklagt, weil sie es aufgrund des Gewissenskonflikts ablehnten für gleichgeschl. „Hochzeiten“ Kuchen bzw. Blumen zu liefern. All das geschah kurz nach der Legalisierung von „Homo-Ehe“. Lassen Sie sich also nicht belügen, als wenn die Legalisierung von Homo-Ehe keine Auswirkungen auf Anhänger der natürlichen Ehe haben. Die Behauptungen der Befürworter der Homo-Ehe stimmen nicht ein. Einige der betroffenen Geschäfte sind auf Spenden angewiesen, um die Kosten der Prozesse zu tragen.

Danke für Bibeln

Die Gideonbibeln in den Hotels haben schon Wunder gewirkt. Selbstmordgefährdete Menschen haben im Hotel die rettende Botschaft von Jesus gelesen und im letzten Moment den Selbstmordversuch aufgegeben, weil sie herausgefunden haben, daß Gott sie liebt. Viele andere Zeugisse dieser Art gibt es. Deshalb möchte ich an dieser Stelle die Arbeit der Gideons sehr loben. Hier sind einige Fotos von den Bibel der Gideons in Hotels:

Wenn ich Hotels online buche und diese anschließend bewerte, melde ich immer positiv, daß die Gideonbibel vorhanden ist. Die Präsenz einer Gideonbibel strahlt immer aus, daß etwas mit der Volksseele noch in Ordnung ist. Das Fehlen drückt immer ein Unbehagen und Befremden aus. Wenn ich buche, bevorzuge ich die Hotels, die dem Gideonbund Freiheit lassen. Wenn ich weiß, daß eine Hotelkette die Bibeln verbannt hat, dann heißt das konkret, daß ich dort nicht mehr buche. Schließlich ist es nicht richtig, wenn Leute nur mein Geld gerne nehmen, aber meinen Glauben an Jesus ablehnen. Wir leben als Ganzes.

Selber machen

Ich kann nicht oft genug sagen, daß nicht jeder dem Gideonbund angehören muß, um Bibeln zu verteilen, und daß man auch nicht auf den Gideonbund warten soll, sondern jeder sollte selber das Wort Gottes verbreiten. Je mehr es diese Welt verspottet und verhöhnt, desto mehr werden wir es ausbreiten. Teilweise habe ich sogar Gideonbibeln über ebay angekauft, um dieser weiterzugeben. Oder Sie können die bookcrossing Plattform benutzen. Dort ist guteboschaft.com auch aktiv:


 

Kommentare deaktiviert für Straftat: Bibelverteilung

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