Mrz 09 2014

Ingo Breuer

Mit Gott vernetzt

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Gott ist nicht bei Facebook, und doch ist Er unser Freund und wir sind Seine Freunde, wenn wir gerettet sind.

Niemand hat größere Liebe denn die, daß er sein Leben läßt für seine Freunde. Ihr seid meine Freunde, so ihr tut, was ich euch gebiete. Ich sage hinfort nicht, daß ihr Knechte seid; denn ein Knecht weiß nicht, was sein Herr tut. Euch aber habe ich gesagt, daß ihr Freunde seid; denn alles, was ich habe von meinem Vater gehört, habe ich euch kundgetan. Joh. 15:3-5.

Gott ist nicht bei Twitter, doch viele Millionen Menschen folgen Jesus.

Und er sprach zu ihnen: Folget mir nach; ich will euch zu Menschenfischern machen! Markus 4:19.

Denn meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie; und sie folgen mir, und ich gebe ihnen das ewige Leben; und sie werden nimmermehr umkommen, und niemand wird sie mir aus meiner Hand reißen. Joh. 10:27,28.

Gott hat kein Mobiltelefon, doch ist er stets erreichbar.

Und rufe mich an in der Not, so will ich dich erretten, so sollst du mich preisen.Psalm 50:15.

Denn „wer den Namen des HERRN wird anrufen, soll selig werden.“ Römer 10:13.

Gott hat keinen Geheimdienst, doch sieht Er alles und sammelt Daten für das Gericht nach dem ersten Tod.

Die Augen des HERRN schauen an allen Orten beide, die Bösen und die Frommen. Sprüche 15:13.

Denn die Augen des HERRN merken auf die Gerechten und seine Ohren auf ihr Gebet; das Angesicht aber des HERRN steht wider die, die Böses tun. 1. Pe. 3:12.

Und ich sah die Toten, beide, groß und klein, stehen vor Gott, und Bücher wurden aufgetan. Und ein anderes Buch ward aufgetan, welches ist das Buch des Lebens. Und die Toten wurden gerichtet nach der Schrift in den Büchern, nach ihren Werken. Offenbarung 20:12.

Von Apple gibt es das ipod, iphone und ipad. Gibt es bald das idol (englisch für Abgott, Götze)? Die Bibel prophezeit genau richtig über den Mißbrauch der Biotechnologie und der digitalen Technologie in der Endzeit, wenn der Antichrist und der falsche Prophet über die Erde herrschen:

Und es ward ihm gegeben, daß es dem Bilde des Tiers den Geist gab, daß des Tiers Bild redete und machte, daß alle, welche nicht des Tiers Bild anbeteten, getötet würden. Und es macht, daß die Kleinen und die Großen, die Reichen und die Armen, die Freien und die Knechte-allesamt sich ein Malzeichen geben an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn, daß niemand kaufen oder verkaufen kann, er habe denn das Malzeichen, nämlich den Namen des Tiers oder die Zahl seines Namens. Hier ist Weisheit! Wer Verstand hat, der überlege die Zahl des Tiers; denn es ist eines Menschen Zahl, und seine Zahl ist sechshundertsechsundsechzig.Offenbarung 13:15-18.

Man beachte einige wissenschaftliche Studien, die besagen, daß die niedergekauerte Körperhaltung über einem Smartphone das Selbstbewußtsein der Menschen reduziert. Sicherlich ist das vergleichbar mit einer Anbetungshaltung und die geistige Abwesenheit der Nutzer gleicht oft einem religiösen Trance-Zustand, in dem sie die direkte Umgebung völlig ausblenden.

Gott ist nicht in einem Chatraum zu finden, nutzt keine IMs und hat auch kein Skype, doch stets sind wir mit Ihm verbunden und können mit Ihm reden im Gebet:

Betet ohne Unterlaß. 1. Thess. 5:17.

Bekenne einer dem andern seine Sünden und betet füreinander, daß ihr gesund werdet. Des Gerechten Gebet vermag viel, wenn es ernstlich ist. Jakobus 5:16.

Gottes Wort behandelt man so, wie andere Menschen ein Smartphone. Die Bibel nimmt man  überall mit. Die Bibel prüft man stets auf neue Meldungen von Gott. Das Wort Gottes ist eben nicht nur logos (das geschriebene Wort), sondern auch rhema (ein von Gott an uns gesprochenes Wort). Ohne Gebet und Bibel ist also der wichtigste Kommunikationsprozeß des Lebens gestört. Das Leben wird zum Störfall ohne Gott. Mit der Bibel verbringt man Zeit. Die Bibel zeigt uns an, was in Lebenssituationen zu Tun ist.  Bei Smartphones gibt es für alles ein App. Für Christen gibt es in der Bibel für alles ein Wort als Kapitel und Vers. Wer seine Bibel vergessen hat, fährt um und holt sie von zu Haus. Das Smartphone hilft Menschen, sich zu vernetzen und miteinander zu kommunizieren. Die Bibel ist Basis für die Gemeinschaft mit anderen Gläubigen und macht ebenso möglich, daß Menschen im Leib Christi, der Gemeinde, zusammen gehören.

Und lasset uns untereinander unser selbst wahrnehmen mit Reizen zur Liebe und guten Werken und nicht verlassen unsere Versammlung, wie etliche pflegen, sondern einander ermahnen; und das so viel mehr, soviel ihr sehet, daß sich der Tag naht. Hebräer 10:24,25.

 Wenn Sie noch nicht mit Gott vernetzt sind, was hindert Sie daran, jetzt den Namen des Herrn anzurufen, und Ihn zu bitten, Sie zu retten, weil Jesus für uns am Kreuz den Preis bezahlte für unsere Sündenschuld mit Seinem Blut? Wir stecken zu tief im Schlamm der Sünde, als daß wir uns selbst retten könnten. Buddha und Mohammed versprechen kein ewiges Leben. Marx meint, mit dem Tod sei alles aus. Aber schon die Nahtoderfahrungen zeigen, daß das falsch ist, denn dort wird über einen Himmel und eine Hölle berichtet. Viele Menschen würden sich ohne das Smartphone und andere digitale Geräte völlig „verloren“ vorkommen. Dieses Gefühl sollten wir eigentlich im Bezug auf unsere persönliche Beziehung zu Gott haben. Denn wer noch nicht Jesus als seinen Herrn und Heiland kennt, der ist verloren und sollte sich auch so fühlen. Viele merken das nicht, weil der Teufel uns verblendet (2. Kor. 4:4), aber der Geist Gottes überführt die Menschen, damit Sie sich ihrer Verlorenheit bewußt sind. Gott liebt die Menschen und hat einen Weg bereitet, wie sie aus der Verlorenheit der Sünde, in der die Menschen ausnahmlos stecken, wieder herauskommen. Viele Menschen verstehen das nicht richtig: Wir sind nicht Sünder, weil wir gesündigt haben. Das stimmt nicht. Es ist genau andersrum: Wir sündigen, weil wir Sünder sind und von Natur aus Feinde Gottes, Kinder des Ungehorsams. So nennt uns jedenfalls die Bibel, und das ist jetzt unsere Richtschnur. Jetzt redet Gott durch die Bibel! Privatmeinungen interessieren nicht. Es muß also unbedingt was passieren, denn so geht das nicht weiter. Wir brauchen Jesus. Durch Glauben an Jesus Christus tauschen wir unsere Sünde und bekommen Christi Gerechtigkeit angerechnet. Alles andere akzeptiert Gott nicht, denn es würde Seiner Heiligkeit und Gerechtigkeit zuwider sein. In Christus also gibt es Rettung für uns. Das ist Gottes Geschenk für uns. Schade ist nur, daß manche zu stolz sind, es anzunehmen. Kein Mensch kommt in die Hölle, weil Gott ihn da hingeschickt hat. Es ist nich Gottes Wille, daß jemand verlorengeht und Gott hat keinen Gefallen  am Tod des Sünders sondern sehnt sich nach seiner Rettung. Nur durch die Sünde des Unglaubens wählt ein Mensch selber seinen eigenen Untergang. Das ist die individuelle Seelenfreiheit. Was hindert uns noch daran, jetzt die ersten Schritte im Glauben an Jesus Christus zu machen, zum Freund Gottes zu werden und Ihm nachzufolgen. Statt auf „Gefällt mir “ zu klicken ist unsere Aufgabe, das zu tun, was Gott gefällt.

Ich ermahne euch nun, liebe Brüder, durch die Barmherzigkeit Gottes, daß ihr eure Leiber begebet zum Opfer, das da lebendig, heilig und Gott wohlgefällig sei, welches sei euer vernünftiger Gottesdienst. Römer 12:1.

Der Gott aber des Friedens, der von den Toten ausgeführt hat den großen Hirten der Schafe durch das Blut des ewigen Testaments, unsern HERRN Jesus, der mache euch fertig in allem guten Werk, zu tun seinen Willen, und schaffe in euch, was vor ihm gefällig ist, durch Jesum Christum; welchem sei Ehre von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen. Heb. 13:20,21.

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