Jan 08 2017

Ingo Breuer

Kein Karl Marx aus China für Trier

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Das Bronze-Stück des chinesischen Künsters Wu Weishan soll auf einem Podest stehen und insgesamt 6,30 Meter hoch sein. Nicht nur die Größe, sondern auch der geplante Standort des Kunstwerks hat in Trier teils heftige Kritik ausgelöst: Der Riesen-Marx soll auf den Simeonstiftplatz bei der Porta Nigra kommen. (bild.de)

Ich weiß nicht, was es da zu feiern gibt, aber einige linksgesinnte Zeitgenossen meinen tatsächlich, sie müßten 2018 den 200. Geburtstag des Kommunisten Karl Marx „feiern“. Das ist eigentlich so makaber, als wenn Braunau die Geburt Adolf Hitlers feiern würde. Im Namen von Marx sind unzählbar viele Menschen getötet worden. Allein im 20. Jahrhundert in Sowjetunion, China und Kambodscha weit über 100 Millionen Menschen. Die Stadt Trier hat nun wirklich nichts zu feiern. Nach dem Lutherjahr 2017 will man 2018 zum Marx-Jahr machen. China fördert das und stiftet der Stadt Trier eine Marx-Betonkopf-Büste. So einen Unfug haben wir im Westen nicht nötig. Ausgerechnet der Unrechtsstaat China, der meint, am Tiananmen-Platz 1989 nichts falsch gemacht zu haben. Chinas Kommunisten stiften uns eine Büste von Marx für Trier aber die Kommunisten in China schändeten die Gräber der amerikanischen Soldaten und Missionare, die von ihnen 1945 umgebracht wurden. Captain John Birch wurde am 25. August 1945 von Kommunisten umgebracht. Er war ursprünglich Missionar einer Baptistengemeinde und kommt ursprünglich aus Macon, Georgia. Er war bei den Chinesen sehr beliebt und hat sich sehr für die Menschen dort eingesetzt.  Vor der Roosevelt-Administration waren die USA eher auf seiten der Regierung Chiang Kai-sheks. Aber Roosevelts Gefallen an der sozialistischen Ideologie führte dazu, daß die USA Mao-Tse-tung gewähren ließen und China an die Kommunisten abliefern ließen. Die Ermordung von Leuten wie John Birch, dem ersten Todesopfer des Kalten Krieges, sollte verschwiegen werden. Die Eltern von John wurden über seine Todesursache ursprünglich angelogen. Erst Ermittlungen gegen un-amerikanische Umtriebe durch einen Kongreßausschuß sowie den Briefen von Johns chinesischen Freunden, brachten die Wahrheit ans Licht. John Birch wurde in der Stadt Xuzhou begragen. Ein Gedenkstein wurde zu seinen Ehren am Grab aufgestellt und später machten die Leute aus Xuzhou dort einen Park. Heute ist von dem Grab nichts mehr übrig. Es wurde auch seitens der US-Regierung niemals versucht, die sterblichen Überreste von John Birch heimzubringen.

Es ist eine Schande, daß für das Gedenken an einen Unmensch wie Marx gesorgt und vorbereitet wird, aber Leute wie John Birch sind vielen Leuten nicht bekannt. Er war es, der in China das Evangelium predigte und Gemeinden aufbaute, später den legendären Flying Tigers half, aus dem besetzten China rauszukommen. Birch etablierte auch ein Netzwerk von Radioaufklärungsposten, das den Streitkräften Chinas und der USA eine große Hilfe war.

Anstatt Betonköpfe von Marx in Trier aufzustellen, sollte Chinas Regierung lieber mal klarstellen, was mit John Birch geschah? Was geschah mit dem Grab von John Birch auf einem Hügel in Xouzhou? Warum ist es heute nicht mehr da? Wurde das Grab und der Leichnam geschändet? Lückenlose Aufklärung bitte. Solange die Chinesen sich nicht zum Thema John Birch melden, brauchen sie in Trier nichts weiter aufzustellen.

Im folgenden ein schriftliches Gesuch an den Trierer Oberbürgermeister, die Pläne für eine Karl-Marx-Büste abzusagen:

Ablehnung einer chinesischen Karl-Marx-Büste

Sehr geehrter Herr Leibe,
ich komme zwar nicht aus Trier und lebe auch nicht in RLP, aber trotzdem möchte ich meine Ablehnung ausdrücken gegen das sog. „Geschenk“ der kommunistischen VR China. Ausgerechnet ein Betonkopf eines atheistischen Fanatikers wie Karl Marx, dessen Ideologie so viel Leid, Krieg, Terror und Freiheitsberaubung auf diese Erde brachte. Das ist m. E. Auch kein „Geschenk“ sondern eine Machtdemonstration der VR China, die stets auf überhebliche Weise ihre Weltsicht anderen Menschen aufoktroyiert.
Ich persönlich würde kein „Geschenk“ von einem Staat annehmen, der seine eigene Bevölkerung unterdrückt mit Ein- oder Zweikindpolitik, Zwangsabtreibungen, Zwangssterilisationen, Zwangs-Abriß von Kirchen, Arbeitslager, Umerziehung, Versklavung, Wirtschaftsspionage gegen USA und Europa, Ein-China-Politik (Aggression gegen Taiwan), illegaler Kriegsinselbau in internationalen Gewässern. Auf dem Weltverfolgungsindex der Organisation Open Doors ist China auf Platz 33. Davor kommen nur noch radikalislamische Länder und auf Platz 1 ist der kommunistische Nachbar Nordkorea (siehe Anlage).
Aus diesem Grund habe ich keinerlei Bewunderung oder Respekt vor Karl Marx. Für mich ist Marx ein vertanes Leben. Eine Person, die sein Leben dem Bösen gewidmet hat. Marx war bekennender Satanist und wollte eine Haß-Ideologie schaffen, mit der er – in seinen eigenen Worten – so viele Menschen mit sich in die Hölle reißen wollte. Das hat er mit dem Kommunismus beabsichtigt und im Namen seiner Ideologie sind Hunderte von Millionen Menschen in Arbeitslagern, Gefängnissen und Kriegen gestorben. Im Namen der Opfer des Kommunismus allein sollte ein solches „Geschenk“ der Chinesen abgelehnt werden.
Wenn der chinesische Botschafter nochmal nach Trier kommt, sollte man ihm das Buch „Das andere Gesicht des Karl Marx“ von Pfarrer Richard Wurmbrand schenken. Wurmbrand war ca. 14 Jahre in rumänischen Gefängnissen zur Zeit des Kommunismus, weil seine christliche Arbeit nicht geduldet wurde im atheistischen Zwangssystem.
China ist ein Land, mit dem wir nichts gemeinsam haben und dessen Fehler wir auch nicht nachahmen sollen. Schon als die chinesischen Kommunisten noch nicht an der Macht waren, zeigten sie ihren Christenhass durch den brutalen Mord an dem amerikanischen Missionar John Birch am 25. August 1945 in Xian. Bis heute hat man sich dafür nicht entschuldigt. Siehe „The Secret File on John Birch“, James & Marti Hefley.
Hier in NRW beobachte ich mit Bestürzung, daß es hier sogar Austauschprogramme für chinesische und deutsche Beamte gibt. Da frage ich mich, inwiefern sichergestellt ist, daß nicht im Geheimen chinesische Verwaltungspraktiken in Deutschland eingeführt werden. Die zunehmende Einschränkung der Meinungsfreiheit in Deutschland durch politische Korrektheit, Facebook-Zensur durch Bertelsmann, der vorgegliche Kampf gegen „Fake News“ ist ein trauriges Zeugnis. In einer „christlichen Schule“ singen Kinder keine Weihnachtslieder mehr aus „Rücksicht“ für islamischen Flüchtlingen und singen stattdessen DDR-Weihnachtslieder. Die Art und Weise wie in Deutschland die christliche traditionelle Familie aufgegeben und bekämpft wird ist auch besorgniserregend, weil stattdessen von oben herab ein DDR-gemäßes Kita-Wesen den Bürgern aufoktroyiert wird. Linke Parteien träumen in ihren Parteiprogrammen sogar von einer „Kita-Pflicht“. Dies würde dann die Hausfrau und Mutter, die ihre Kinder selbst erzieht, zu einer Kriminellen machen.
Ich habe Ihnen geschrieben, weil ich diesen Linkstrend als Gesamtpaket ablehne und mich nicht mit solch einer Politik oder Gesellschaft identifiziere. Es ist befremdlich, hier zu leben. Aber ich bleibe unbeirrt auf christlich konservativem Kurs, weil ich eine Richtschnur in der Bibel habe und aufblicke auf Jesus Christus, meinem Herrn und Heiland. 1995 habe ich Jesus in mein Leben aufgenommen, nachdem ich das Evangelium im Radio durch Predigten gehört habe.
Hoffentlich lehnt Trier den Marx ab. Für den Fall, daß das nicht gschieht, möchte ich schon anmelden, daß ich vor dem Marx-Betonkopf öffentlich vorlese aus dem oben genannten Buch von Pfarrer Wurmbrand.
Mit freundlichen Grüßen,

Ingo Breuer

So wie im Irak nach der Befreiung die Hussein-Statuen vernichtet wurden, so sollte jede Marx-Büste ebenso zerschmettert werden. Die Stadt Trier möge die Steuergelder eher in ein würdiges Mahnmal und Gedenken an die Opfer des Marxismus stecken. Die Ideologie des Marx hat so viel Schaden angerichtet in so wenig Zeit, daß man aus Respekt vor den Opfern und dem enormen Gewaltpotential dieser satanischen Ideologie alle Feierlichkeiten absagen sollte und einer Bewunderung von Marx keinerlei Forum bietet. Marx gehört nicht zu den Grundwerten einer freien christlichen Gesellschaft.

Kommentare deaktiviert für Kein Karl Marx aus China für Trier

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