Jun 09 2017

Ingo Breuer

Arte und WDR: Senden Sie die Dokumentation „Auserwählt und ausgegrenzt – Der Hass auf Juden in Europa “! | Unterschreiben Sie die Petition

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Ich habe soeben die Petition „Arte und WDR: Senden Sie die Dokumentation „Auserwählt und ausgegrenzt – Der Hass auf Juden in Europa“!“ an den Arte-Programmdirektor Alain Le Diberder – WDR-Intendant Tom Buhrow und Wolfgang Bergmann – Geschäftsführer von Arte-Deutschland unterzeichnet. Ich denke, dies ist ein wichtiges Anliegen und freue mich daher über zahlreiche Unterstützung. Ich bitte Sie: Helfen Sie mit – gemeinsam ändern wir viel!

Klicken Sie bitte auf folgenden Link:
http://citizengo.org/de/md/71273-arte-und-wdr-senden-sie-die-dokumentation-auserwaehlt-und-ausgegrenzt-der-hass-auf-juden?tc=gm Hintergrund:

„Auserwählt und ausgegrenzt – Der Hass auf Juden in Europa“ ist eine 90-minütige Dokumentation über „Antisemitismus in Europa“. Sie wurde in mehrjähriger Recherche im Auftrag der Sender Arte und WDR erstellt und über Mittel aus der Rundfunkgebühr, die jeder Haushalt in Deutschland zahlen muss, finanziert.

Arte und der WDR haben zwar 165.000 Euro für diese Dokumentation bezahlt, weigern sich aber, diese auszustrahlen, obwohl sie von Historikern durchgängig gelobt wird. Begründet wird diese Weigerung mit formalen Fehlern, wogegen viele Kritiker dieser Entscheidung anführen, dass der Beitrag offensichtlich aus politischen Gründen nicht ausgestrahlt wird, da er Israel nicht in ein kritisches Licht rückt. Andererseits werden israelkritische Beiträge, die oft weit weniger sachlich recherchiert sind, von Arte immer wieder ausgestrahlt.

Die große Frage ist, warum Arte und der WDR den Zuschauern nicht zugestehen wollen, sich ihre eigene Meinung über diese Dokumentation, in der Vertreter verschiedenster Organisationen und Parteien zu Wort kommen und für die gegen Israel gerichtete Vorwürfe detailliert recherchiert wurden, zu bilden.

Durch die Verweigerung der Ausstrahlung sowohl durch Arte, als auch den WDR ist die Dokumentation dauerhaft der Öffentlichkeit entzogen – was kaum dem öffentlich-rechtlichen Sendeauftrag entsprechen dürfte.

Die andere Alternative ist natürlich die komplette Streichung der GEZ-Gebühr. Es ist eine undemokratische Zwangsabgabe. Eigentlich muß es gerechterweise ein Steuer genannt werden. Kein Haushalt hat ja jemals einen Vertrag unterschrieben, um die Leistung öffentlicher Medien zu beziehen. Statt in GEZ zu zahlen, wollen Christen lieber für christliche Medienträger spenden. Christen scheinen ja auch nicht zu der Klientel zu gehören, die von den öffentlich-rechtlichen Institutionen bedient. Zwar wird das Geld konservativer Bürger gerne abgeschröpft, aber das Weltbild konservativer Mitbürger wird komplett aus jeglicher Form von Teilhabe ausgeschlossen. Und dann wollen uns solche Leute etwas von „Gerechtigkeit“ erzählen. Das soll wohl ein Witz sein.

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