Jun 15 2017


Der Haß auf das Gute

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Die Schüsse auf konservative Republikaner, die bei einem wohltätigen Baseball-Spiel waren, sind Folge einer gewaltigen Gehässigkeit, die auf Konservative geschürt wird. Der Abgeordnete Steve Scalise aus Louisiana wurde dabei schwer verletzt. Unsere Gedanken und Gebete sind mit ihm.

Der Täter hat sich mit linken Inhalten radikalisiert. Wir leben in der Zeit verwöhnter Heulsusen, die nicht wahr haben wollen, daß in den USA jetzt Konservative das sagen haben und das in den ersten Monaten konkrete Schritte zum Lebensschutz der Ungeborenen gemacht wurden und die Nation versucht sich auf dem Weltmarkt für mehr Gegenseitigkeit einzusetzen. Bislang waren Steuerzahler und Arbeitnehme immer Verlierer von Freihandelsabkommen. Dieser Spieß wird jetzt rumgedreht, indem daheim Arbeitsplätze entstehen und sich Freihandel am Prinzip der Gegenseitigkeit orientieren muß statt am einseitigen Nutznießertum. Der Ausstieg aus dem Pariser Klimaabkommen war das einzig Richtige. Ein Abkommen, das die USA einseitig belastet und zum Zahlen auffordert oder das Land unter internationale Fremdherrschaft bringt, ist nicht fair verhandelt. Wenn Umweltverpester wie China und Indien nicht gleichsam zur Verantwortung gezogen werden, ist dieses Abkommen nicht im Sinne der Umwelt. Es muß eben das Prinzip der Gegenseitigkeit regieren und nicht die Absicht, einige Länder ums Ohr zu hauen oder ihnen eins auszuwischen. Viele in Europa – Merkel vornweg – müssen das wohl ganz neu lernen.

Die Ereignisse auf einem Baseballfeld in Alexandria, Virginia bringen mich zu folgendem Schluß: Diese ganze Anti-Trump-Haßkampagne, die von den Medien inszeniert wird, muß fallen. Die etablierten Medien spalten die Leute mit ihrem Zynismus und ihrer Gehässsigkeit. In Theatern werden schon Attentate auf Donald Trump aufgeführt und sowas gilt dann als Kultur, die von öffentlichen Geldern gefördert wird. In den Medien leisten sich „Journalisten“ übelste verbale Atttacken auf eine konservative Administration. Geradezu unfasslich wird das Ausmaß von Tatsachenverdrehung und politisierter Ausbeutung von Ereignissen.

Immer wird es deutlich – der neue Haß auf Christus, Bibel, Israel und USA. Wie in einer neulichen WDR-Reportage, deren Ausstrahlung gestoppt wurde, weil sie nicht ausreichend „antiisraelisch“ ist. In vielen studierten linken Kreisen herrscht leider die Sympathie für Palästinenser. Das geht ja zurück auf die Zeiten, wo palästinensische und linke Terroristen gemeinsame Sache machen.

Auch hier setzen wir uns als Nachfolger Jesu ein, daß der WDR reinen Tisch macht und die Dokumentation über den Judenhaß in Europa endlich sendet! Dazu rufe ich auf, daß Sie alle die folgende Petition unterzeichnen und natürlich teilen:

Arte und WDR: Senden Sie die Dokumentation „Auserwählt und ausgegrenzt – Der Hass auf Juden in Europa“!

http://citizengo.org/de/md/71273-arte-und-wdr-senden-sie-die-dokumentation-auserwaehlt-und-ausgegrenzt-der-hass-auf-juden

Dieser Haß macht sich auch darin deutlich, daß die Medien das Thema Christenverfolgung nicht aufgreifen. Dabei leben wir in den Zeiten der schlimmsten Christenverfolgung der ganzen Menschheit. Die Medien haben ihre anderen Lieblings-Minderheiten, die hofiert werden. Christen sollen nur noch karikiert und für Satire-Zwecke dienen. Niemand hat aber den Mumm den Propheten Mohammed satirisch darzustellen oder zu karikieren. Das sei dann wieder ein „Haß-Post“, der vom Minister der Justiz persönlich zensiert werden muß.

Diese ganzen Vorgänge sind so unfasslich, daß man kaum noch die Kraft hat, so etwas in den Medien mitzufolgen. Man kann nicht fassen, daß Menschen auf der politischen Linke so feindselig sind gegen eine Administration. Unfasslich ist der Haß, den Linksliberale losbrechen gegen Nationen wie Polen, Tschechien und Ungarn oder England. Sollen jetzt alle gehänselt und drangsalier werden, die nicht auf politisch korrekter Linie sind. Wir können den Tschechen und Ungarn für ihre Linie in der Flüchtlingspolitik danken. Diese Länder sind auch nicht von der EU zu drangsalieren, weil sie in Punkto Lebensrecht und Familie ihre nationale Eigenheit behalten wollen und sich nicht von Brüssel umerziehen lassen wollen.

Die Gehässigkeit der Linken zeigte sich auch vor kurzem als ein wutroter Senator Bernie Sanders einen von Präsident Trump nominierten Deputy Director Russell Vought attackierte. Was war der Grund der verbalen Haßattacke von Sanders? Vought ist Christ und natürlich wollte Sanders ihn öffentlich bloß stellen und fragte ihn, ob Moslems, die nicht an Jesus glauben, auch Zugang zu Gott haben oder unter Verdammnis stehen. Vought beantwortete die Frage nicht. Sanders wurde immer roter im Gesicht und kochte vor Haß. Aber die Verfassung der USA verbietet eine Frage nach der Religionszugehörigkeit zur Aufnahme in einen administrativen Posten. Es bleibt zu hoffen, daß Sanders für seine Entgleisung diszipliniert wird. Eine entsprechende Petition, die dies fordert, kann man hier unterzeichnen:

Petition American Family Association

Hier sind ein paar wichtige Hilfsmittel für diejenigen, die diese Gehässigkeit überwinden wollen. Konservative wie Ronald Reagan, Jesse Helms oder Larry McDonald hatten diese Gehässigkeit nicht. Sie trumpften mit Humor, Gelassenheit aber blieben trotzdem konsequent ohne einen Fußbreit von ihrem Standpunkt zu weichen.

Jaget nach dem Frieden gegen jedermann und der Heiligung, ohne welche wird niemand den HERRN sehen. Hebräer 12:14.

Ein Knecht aber des HERRN soll nicht zänkisch sein, sondern freundlich gegen jedermann, lehrhaft, der die Bösen tragen kann
und mit Sanftmut strafe die Widerspenstigen, ob ihnen Gott dermaleinst Buße gebe, die Wahrheit zu erkennen,
und sie wieder nüchtern würden aus des Teufels Strick, von dem sie gefangen sind zu seinem Willen.2. Tim. 2:24-26.

Ich aber sage euch: Liebet eure Feinde; segnet, die euch fluchen; tut wohl denen, die euch hassen; bittet für die, so euch beleidigen und verfolgen. Mt. 5:44.

So nun deinen Feind hungert, so speise ihn; dürstet ihn, so tränke ihn. Wenn du das tust, so wirst du feurige Kohlen auf sein Haupt sammeln.
Laß dich nicht das Böse überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem. Römer 12:20,21.

Jesus prophezeit uns, daß die Menschen uns um seinetwillen hassen werden in Johannes 15. Dieser haß auf Gott und das Gute wird immer deutlicher heute. Es macht die ungläubige Welt gehässig, daß wir an einen Menschen glauben, der behauptet, Gott zu sein, von den Toten auferstanden zu sein und uns in eine himmlische Heimat bringen will. Für die ungläubige Welt klingt das „vermessen“ und sie haben ihre Schadenfreude daran, wenn Glaube scheitert, wenn Christen sich in Sünde verfangen oder in Probleme geraten. Die Gottlosen leben in dieser Schadenfreude, aber als Nachfolger Jesus beten und wirken wir für die Rettung der Verlorenen. Wir lesen die Schriftstellen über Gericht und Verdammnis nicht mit Schadenfreude sondern mit Fürbitte für die Menschen, die nicht Jesus kennen und der Hoffnung auf Gottes Barmherzigkeit und Kraft der Rettung.

Schadenfreude scheint für einige zum Volkssport zu werden. Etwa wenn ein republikanischer Politiker, der für das Recht auf Waffenbesitz ist, von einem radikalisierten Linken angeschossen wird. Unsäglich, was da alles an übelster Schadenfreude von den friedliebenden, toleranten, weltoffenen Vernunftsmenschen alles an Haßtiraden gezwitschert wird. Selbst im Gesetz Mose in Alten Testament, das die friedliebenden, toleranten Vernunftmenschen immer für zu „brutal“ halten, wird das Prinzip der Feindesliebe erklärt und Schadenfreude verboten:

„Wenn du deines Feindes Ochsen oder Esel begegnest, daß er irrt, so sollst du ihm denselben wieder zuführen.
Wenn du den Esel des, der dich haßt, siehst unter seiner Last liegen, hüte dich, und laß ihn nicht, sondern versäume gerne das Deine um seinetwillen. “ 2. Mose 23:4,5.

In diesem Gebot Gottes sollen wir also selbst dem Feind helfen, wenn ihm ein Schaden droht. In diesem Fall der Verlust eines Ochsen oder Esels. Wohl doch nicht so „rückständig“, „überkommen“, „altmodisch“, „überholt“ und „*******“, was da im Alten Testament Gottes steht. Die Welt hat jede Menge negative Adjektive gegen Gottes Wort erfunden. Aber wir glauben nicht der Welt, sondern dem Wort Gottes.

Die Blutgierigen hassen den Frommen; aber die Gerechten suchen sein Heil. Sprüche 29:10.

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