Jul 15 2017


Ehe für alle stoppen

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PETITION AN DIE KIRCHEN

https://www.civilpetition.de/kampagne/ehe-fuer-alle-stoppen/startseite/aktion/190372Z14252/

Die klassische Ehe beruht auf der Gemeinschaft zwischen Mann und Frau und ist die Keimzelle der Familie. Aus ihr entsteht neues Leben. Die Ehe ist so das Fundament unserer Gesellschaft. Deshalb stand sie stets unter dem besonderen Schutz des Staates und der Kirche. Mit ihrer Empfehlung, die Parlamentarier über die „Ehe für alle“ in einer Gewissensentscheidung abstimmen zu lassen, hat Bundeskanzlerin Angela Merkel die Abschaffung der klassischen Ehe eingeleitet. Widerstand seitens der Kirche dringt nicht an die Öffentlichkeit. Der bayerische Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm sieht in der „Ehe für alle“ sogar eine Stärkung der Werteorientierung und des Wunschs, eine lebenslange Partnerbeziehung einzugehen. Sein katholischer Kollege, Bischof Reinhard Marx, drückte in dürren Worten sein „Bedauern“ über die Auflösung des Ehebegriffs aus. Die Kirche muß ihre Stellung als erste und letzte Hüterin unseres christlichen Wertefundaments stärker behaupten und die traditionelle Ehe gegen die Anfechtungen wechselnder Zeitmoden vehement verteidigen. Die Ehe von Mann und Frau gehört zum Wesensbestand des Abendlandes.

https://www.civilpetition.de/kampagne/ehe-fuer-alle-stoppen/startseite/aktion/190372Z14252/

Bibellose Kirchen haben nichts zu melden. Unsere Richtschnur ist das unfehlbar inspirierte Wort Gottes. Gerade im Reformationsjahr sollten wir uns wieder die Autorität der Bibel ins Gedächtnis rufen. Wir sollen uns nach dem Wort Gottes richten. Das Wort Gottes wird uns wieder aufrichten. Einestages werden wir nach Gottes Wort gerichtet.

Besonders die evangelische Kirche scheint in eine Schieflage zu geraten und droht komplett vom Glauben an Jesus abzukippen. Widerwillig muß die evangelische Kirche einen Feiertag begehen, den sie sonst immer geleugnet hat. Das 500jährige Reformationsjubiläum feiert Martin Luthers Thesenanschlag. Das ist ein Ereignis, das viele moderne Theologen komplett leugnen und behaupten, der Thesenanschlag sei reine Legende und kein wirkliches Ereignis. Somit will die Kirche etwas feiern, was sie sonst leugnet. Sie feiert etwas, was sie sagt, das es gar nicht gibt. Hier fehlt Richtung und Autorität.

Wenn ich über Luthers Thesenanschlag so nachdenke, frage ich mich, was passiert, wenn ich heute an die Türen der evangelischen Kirche einige biblische Thesen anschlage. So wie vor 500 Jahren die katholische Kirche die Mahnung aus Gottes Wort brauchte, um unbiblische Praktiken einzustellen, so wird heute sicherlich die evangelische Kirche eine Mahnung brauchen, um sich von gottlosen Praktiken zu trennen. Etwa von der Teilnahme am „Christopher Street Day“. Vor allem aber die weitverbreitete Leugnung des Evangeliums, das Jesus für unsere Sünden am Kreuz gestorben ist und wieder auferstanden ist um uns ewiges Leben und Sündenvergebung zu schenken. Liberale Theologie leugnet das Buch, das Blut und die selige Hoffnung der Wiederkunft Christi und fabriziert ein falsches sozial(istisch)es Evanagelium, das einer verlorenen Seele aber kein wirkliches Heil bringt. Im Gegenteil: die Realität von Seele, Sünde, Himmel, Hölle, Ewigkeit wird geleugnet. Das ist ein fürchterlicher Fatalismus.

Insofern zählen jetzt Tausende Unterschriften auf die Petiiton oben und daß das mit den richtigen Leuten weiter geteilt wird.

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