Sep 01 2017

Ingo Breuer

#DerBusKommt – Bus der Meinungsfreiheit

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Vor der Wahl: 10 Tage 10 Städte für Ehe & Familie – ‚Bus der Meinungsfreiheit‘ auf Deutschlandtour.

Hoffentlich kommt der Bus auch hier durchs Rechtsrheinische ( Eifel, Köln, Aachen). Ich freue mich über die Initiative von Demo für Alle und CitizenGo.

Ob Sie uns auch bald vor sich fahren sehen? Falls ja, denn tweeten Sie ein Foto @CitizenGOde!

Oder posten Sie Ihr Bild vom Bus der Meinungsfreiheit auf Facebook!

Dieser Bus ist wichtig, weil freie Bürger mehr und mehr aus den vorgegebenen politisch korrekten Denkmustern ausbrechen müssen:

  • Umdefinierung von Ehe- und Familienbegriff. Da machen wir nicht mit.
  • Der Mensch als Verursacher von Erderwärmung? Falsch.
  • Abtreibung als europäisches Grundrecht? Das ist pures Unrecht.
  • Staatlicher Fremderziehung von Kindern als Standard? Das gehört in die DDR.
  • Es gibt mehr als 2 Geschlechter? Falsch. Gott hat uns als Mann und Frau geschaffen.

Mutige Bürger müssen jetzt aufstehen und bekennen, daß sie aus dem „gesellschaftlichen Wandel“ austreten und nicht mehr mitmachen. Wir lehnen die Neue Weltordnung vollständig ab. Dadurch ergibt sich, daß alle abgewählt werden müssen, die unsere Demokratie aushöhlen, indem sie aus ihr ein reines Schauspiel machen aber in Wirklichkeit nur die langfristigigen Ziele elitärer Gruppierungen (NGOs, Rockefeller-nahne Organisationen, Geheimorganisationen) umsetzen.

Wir dürfen nicht die Fehler von Kanada, skandinavischen Ländern und anderen Hochburgen sozialistischer Irrwege nachäfffen, sondern müssen uns am biblischen Konzept von Ehe und Familie orientieren. Der Staat als Manipulateur und sozialer Ingenieuer ist verfassungswidrig.

Wer an traditionellen Werten festhält, kann heute schon in vielen Berufen mit Benachteiligungen rechnen. Der Standesbeamte, Fotograf, Florist oder Bäcker, der Christ ist und sich nicht zwingen lassen möchte, „Homo-Ehen“ zu bedienen. Großunternehmen versuchen auch verstärkt, ihre Mitarbeiter zur Akzeptanz bestimmer Meinungen zu zwingen, ansonten droht Entlassung. Es wird immer die „Selbstverständlichkeit“ radikal ultra-linker, unchristlicher Lebensvorstellungen unterstellt, so daß derjenige, der einfach so geblieben ist, wie es in den 1980er Jahren noch als „normal“ galt, als „rechtsradikal“ usw. dargestellt wird.

Wer konservativer Christ ist, der wird gezwungen mit seinen Rundfunkbeiträgen, Meinungen zu finanzieren, die er nicht teilt und diejenigen zu bezahlen, die Christen in Satire, Dokumentationen usw. verspotten und schlechtreden. Wer konservativer Christ ist, versucht seinen Kindern etwas beizubringen, aber die Schulen unterrichten das exakte Gegenteil und werden von den Steuern der Christen mitbezahlt. In all diesen Bereichen muß das Prinzip der Gegenseitigkeit noch eingeführt werden.

Es ist sowieso ein enormer gesellschaftlicher Schaden zu verzeichnen, dadurch daß die Schulen immer mehr in den Sog eines Staatsatheimus geraten. Es mag zwar hier und da zur Einschulung noch einen „Schulgottesdienst“ geben, aber in den Jahren darauf wird nur aus Lehrplänen unterrichtet, die der eigentlichen biblischen Botschaft des Glaubens 180 Grad entgegen gesetzt sind.

Der Bus der Meinungsfreiheit setzt die richtigen Signale und Impulse. Jeder sollte für diese Fahrten beten, daß die Botschaft des Busses überall Früchte tragt.

 

 

 

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