Jan 07 2018

Ingo Breuer

Ex-Muslime kritisieren Papst für islamophile Einstellung

Filed under GlaubeShare!  

Bitte unterzeichnen Sie den folgenden Brief an den Papst. Viele Konvertiten, die vom Islam zum christlichen Glauben gekommen sind, fühlen sich betrogen und hintergangen, wenn nun ein Papst islamophile Töne posaunt, und damit den Eindruck erweckt, das Evangelium von Jesus Christus wäre nicht mehr anwendbar.

Der gute Hirte wird die Schafe vor dem Wolf schützen und den Wolf vertreiben. Aber heute gehen die falschen Hirten hin und liefern die Schafe an den Wolf aus oder leugnen die Gefahr, die vom Wolf ausgeht und lassen ihn direkt in die Schafhürde.

Hier kann man auch einen offenen Brief unterschreiben: http://exmusulmanschretiens.fr/de/

Einige gute Punkte aus dem Brief:

  • Der Koran ist ein Aufruf zur Gewalt: Im guten Stil des Antichristen besteht der Islam nur darin, der Feind aller zu sein: „Zwischen uns und euch gibt es nur Feindschaft und Hass für immer, bis ihr ausschließlich an Allah glaubt!“ (Koran 60,4) Für den Koran, sind die Christen „nichts anders als Unreinheit“ (Koran 9,28), „die Übelsten der Schöpfung“ (Koran 98,6), sie sind alle zur Hölle verurteilt (Koran 4,48), so muss Allah sie vernichten (Koran 9.30). Man darf sich nicht von den als tolerant bezeichneten Koranversen täuschen lassen, denn sie sind alle durch die Sure des Schwertes aufgehoben worden (Koran 9,5).
  • Wir vermischen nicht den Islam mit den Muslimen, aber wenn für Sie der „Dialog“ der Weg des Friedens ist, ist er für den Islam ein anderer Weg, um Krieg zu führen. So wie es angesichts des Nazismus und Kommunismus war, ist Blauäugigkeit gegenüber dem Islam selbstmörderisch und sehr gefährlich.
  • Wir bitten Sie, im Islam keinen Verbündeten zu suchen für den Kampf, den Sie gegen die Mächte führen, die die Welt zu beherrschen und zu versklaven suchen, weil sie alle tatsächlich die gleiche totalitäre Logik üben, die sich auf die Verweigerung des Königtums Christi stützen (Lk 4,7).
  • Und vor allem haben die Propheten Israel immer getadelt für sein Willen, Bündnisse mit fremden Mächten einzugehen, auf Kosten des absoluten Vertrauens, das man in Gott haben muss.
  • Im Zusammenhang mit der Ansprache Eurer Heiligkeit über den Islam, und selbst dann als Präsident Erdogan, unter anderen, seine Mitbürger aufforderte, sich nicht in ihre Gastländer zu integrieren, Saudi-Arabien und alle Petro-Monarchien keinen einzigen Flüchtling aufnehmen, sind dies Ausdrücke unter anderen des Projekts der Eroberung und Islamisierung Europas, das seit Jahrzehnten offiziell von der OIC (Organisation für Islamische Zusammenarbeit) und anderen islamischen Organisationen ausgerufen wurden.
  • Nie geht es um die Tatsache, einen Fremden aufzunehmen, der seine Religion und seine Sitten beibehält! Wir verstehen auch nicht, dass Sie die Muslime auffordern, ihre Religion in Europa auszuüben. Die Interpretation der Heiligen Schrift darf nicht den Befürwortern der Globalisierung überlassen werden, sondern aus der Treue zur Tradition hervorgehen. Der Gute Hirte verjagt den Wolf, er führt ihn nicht in die Schafherde ein.

Es gibt keinen anderen Heilsweg als den Glauben an Jesus Christus gemäß Apg. 4:12. Religiöse Führer von heute kooperieren mehr mit Internationalisten und Sozialisten als sich wirklich auf die Wahrheit des Evangeliums aus der Bibel zu gründen. Religiöse Organisationen von heute nehmen kaum noch Hirten-Funktion wahr, weil sie sich mit der diesseitigen Welt arrangiert haben – wie die Pharisäer – aus politisch-wirtschaftlichem Machtkalkül. Es geht um den Erhalt von Immobilien, Betrieben, Steuereinkünften, öffentliche Aufträge usw. Da ist das Evangelium schon lange nicht mehr auf der Prioritätenliste. Es gibt Ausnahmen, die diese traurige Regel bestätigen.

Kommentare deaktiviert für Ex-Muslime kritisieren Papst für islamophile Einstellung

Share on Top Social Networks, by eMail, Google Plus, and more!