Mai 11 2018

Ingo Breuer

50 Europaabbeordnete engagieren sich für Freilassung von Pastor Andrew Brunson

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Telefonanrufe bei der türkischen Botschaft in Washington mit Aufforderung zur Freilassung von Pastor Andrew Brunson.

Es ist erfreulich, daß sich nun auch einige Abgeordnete im Europa-Parlament für die Freilassung des Pastors Andrew Brunson aus der Türkei einsetzen. Insgesamt 50 EU-Abgeordnete haben einen entsprechenden Brief an den türkischen Präsident Erdogan verabschiedet. Die Unterzeichner dieses Briefes stammen aus 16 Nationen und von 8 verschiedenen Parteien. Bereist im Februar verabschiedete das EU-Parlament eine Resolution mit einer Aufforderung an die Türkei, den Pastor freizulassen, der bereits seit über 23 jahren in der Türkei aktiv ist. Das EU-Parlament hat lt. Angabe seiner Internetseite 754 Mitglieder. Aus Deutschland haben nur 2 EU-Abgeordnete den Brief unterschrieben:

Arne Gericke (Freie Wähler)

Jörg Meuthen (AfD)

Ein herzliches Dankeschön an diese Abgeordneten. Hoffentlich finden sich da noch weitere Unterzeichner, wenn das nachträglich noch möglich ist.

Bei so wenig Einsatz unserer deutschen EU-Abgeordneten für eine gute und wichtige Sache, fragt man sich, ob Herr Oettinger berechtigt ist, wenn er für die EU noch mehr Geld von Deutschland fordert. Es ist Idiotie, wenn Deutschland jetzt nach dem Brexit den Fehlbetrag der Engländer ausbaden soll. Nein, die EU muß abspecken, sparen und aus ihren Fehlern lernen. Das heißt, man muß jetzt mit weniger Geld klarkommen. Das ist ein Opfer, daß gerne von Familien gefordert wird seitens der Politik. Jetzt soll es die Politik gefälligst selbst vorleben.

Der Brief ist hier zu lesen auf Englisch oder Französisch: 

Jeder kann diesen Brief gerne ausdrucken, selbst unterschreiben und Absender draufschreiben und an die diversen türkischen Konsulate in Deutschland versenden. Damit die das Anliegen immer wieder vor Augen geführt bekommen. Schließlich will niemand ein anderes Land besuchen und dann grundlos festgenommen werden nur weil die Regierung eine Geisel nehmen will als politischen Gefangenen.

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