Mai 11 2018

Ingo Breuer

Merkel und Steinmeier mißbrauchen Katholikentag für unchristliche politische Stimmungsmache

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Merkel und Steinmeier nutzten den Katholikentag zur einseitigen Stimmungsmache  und linken Politisierung. Mit Glaube hat das nichts mehr zu tun. Steinmeier kommt gerade von einem Treffen mit der Islamischen Gemeinschaft der schiitischen Gemeinden im Schloss Bellevue. Steinmeier hofiert dort iranisch-islamsiche Interessen. Schon geht es weiter nach Münster zum Katholikentag. Dieser wird einseitig instrumentalisiert, um gegen den US-Präsident Stimmung zu machen und die Handelsinteressen mit dem Iran zu schützen. Merkel kommt tagsdrauf und setzt bei dieser Hetze noch eins drauf und ruft zur völligen Hexenjagd auf den US-Präsidenten Trump auf.

Dabei ist sich Merkel wohl bewußt: Aus der Sicht vieler Katholiken ist Donald Trump sicherlich positiv zu bewerten im Vergleich zu seinem Vorgänger, weil er viele Gesetze unterschrieben hat, die im Sinne des Lebensrechts sind, die Religionsfreiheit fördern, und er hat auch viele Richterstühle, Amtsposten und Ministerien mit konservativen, oft katholischen Kandidaten besetzt. Das wäre eigentlich zu würdigen, wenn man noch den Grundzug von Respekt hat. Aber Merkel und Steinmeier schreiten unbeirrt fort, dieses Land zu spalten und für sie ist klar: Die über die Kirchensteuer staatlich-kontrollierte Kirche ist zum Staatsorgan geworden. Die Weltkirche guckt entsetzt auf Deutschlands Priester und Bischöfe, die selbst das Kreuz aus den Ämtern verbannen wollen und sich direkt vor dem Islam verbeugen und kapitulieren.

Um die Wahrheit zu hören, muß man nur nach Österreich:

Deutsche Amtsträger sind für solche eine Aussage wohl zu feige aus Angst vor finanziellen Verlusten. Da gibt’s ganz schnell ein Verfahren und dann ist die Altersvorsorge weg. Daher zittern hier Millionen Menschen und kriegen den Mund nicht auf. Deutschland hat quasi schon chinesische Verhältnisse. Dort gibt es die staatlich anerkannte und staatliche kontrollierte Kirche. Die unabhängige echte Kirche Jesu Christi ist aber überwiegend im Untergrund und formiert sich in kleinen Hauskirchen. Kirche ist heute zu einer erweiterten staatlichen Werkbank geworden. Alexander Dobrindt von der CDU hat dies ganz recht als „Anti-Abschiebungs-Industrie“ bezeichnet. Es ist eine Industrie für die politische Korrektheit das Geschäftsmodell ist. Die Alten läßt man mit dem echten Glauben an Christus aussterben, aber die jüngeren Generationen sind vereinnahmt für das neue Pseudo-Christentum, das im Grund genommen eine sozialistische Ersatzreligion ist. Dort kann man sich ein Pöstchen verdienen, wenn man NICHT an Jesus glaubt, NICHT an die Wunder, die jungfräuliche Geburt, die Auferstehung, die Inspiration der Bibel glaubt. Dort sind nur Jasager und Umfaller vor der politischen Korrektheit erwünscht.

Es ist ein Zeichen von Schwachsinn, wenn Europäer jetzt den Iran moralisch bestärken und USA und Israel in den Rücken fallen. Aus christliche Sicht ist dieses Verhalten der Europäer sehr zu mißbilligen. Aber es zeigt vielleicht, wei nah wir der Wiederkunft Christi sind. Der Antichrist, der aufkommt, wird eine Art wiedererstandes römisches – also europäisches – Weltreich regieren. Darauf scheint es hinauszulaufen. Die EU will die USA irgendwie verdrängen. Ich empfinde immer Ekel, wenn Europäer behaupten, die USA würden sich wegen ihrer Alleingänge von der „Weltführerschaft“ verabschieden. Zuerst mal wollten die USA niemals Weltführer werden, sondern für sich allein existieren – unabhängig auf jeden Fall. Aber es zeigt die Machtgier der neuen Europäer. Obwohl sie mangels Kinder aussterben, begehren sie den Anspruch auf „Weltführerschaft“. Daß das in einer Katastrophe enden wird, haben wir in der Bibel schwarz auf weiß, Offenbarung 13-18. Daniel prophezeit von vier Weltreichen: Babylon (Nebukadnezar), Medoperser (Kyrus), Griechen (Alexander der Große), Rom (Antichrist). Einen näheren Hinweis auf den Antichrist haben wir nicht. Er wird zwar verglichen mit Judas (Nur Judas und der Antichrist werden als „Son des Verderbens“ bezeichnet). Und der Antichrist wird mit dem selekeudischen König Antiochus Epiphanes verglichen, dessen Angriff auf Jerusalem vergleichbar ist mit den antiisraelischen Handlungen des Antichrists.

Wehe den Europäern, die irgendeine „Weltführerschaft“ für sich beanspruchen und meinen, sie müßten die „Weltbühne“ beherrschen bzw. sich hähmisch freuen, wenn sich andere Nationen vermeintlich von solch einer Bühne verabschieden.  Möge Gott denen helfen und ihre Karrieren schnellstens beenden, damit der Friede wieder aufblüht. 

Ein wirklich christlicher Politiker hätte zu viel Scham, den Katholilkentag einseitig zur Stimmungsmache so dreist auszubeuten. Wir müssen dafür beten, daß unsere Politiker wirklich mehr Weisheit aus dem Wort Gottes gewinnen.

 

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