Jun 20 2018

Ingo Breuer

Weltflüchtlingstag: Gleiches Recht für alle

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Schweden weigert sich, 512 islamisch motivierte Gewalttaten gegen christliche Flüchtlinge zu ahnden.

Der heutige Tag ist zum Weltflüchtlingstag gemacht worden. Das ist für mich Gelegenheit, nochmal aus dem christlichen Magazin „Sword of the Lord“ aus Murfreesboro, Tennessee zu zitieren. Der heutige Tag wird heute wieder mißbraucht, um in lautstarken Protesten, Konservative und Gegner der offenen Grenzen zu diffamieren. Der heutige Tag wird instrumentalisiert werden, um die Asyl-Industrie noch mehr mit öffentlichem Geld aufzublähen. Der heutige Tag wird mißbraucht werden, um mit Gefühlsduselei für offene Grenzen und Migration ohne Einschränkung zu agitieren ohne Gedanken an die Folgen, die Kosten oder die Gefahren und Bedrohungen. Der heutige Tag wird ausgenutzt werden, um die Bedrohung der Islamisierung zu leugnen. Es werden noch mehr Ausnahmen und Privilegien gefordert für sog. „Geflüchtete“.

Es sollte mal einen Ehrentag für die legalen Einwanderer geben! Also diejenigen, die ihre Spachkurse, Urkundenprüfungen, Apostillen, Beglaubigungen, Visa-Gebühren, Anträge etc. 1) selber bezahlen, 2) alle Wartezeiten und bürokratischen Hürden geduldig ertragen und 3) erst anschließend hier einreisen dürfen. Ist das nicht eine himmelschreiende Ungerechtigkeit: Aber aus islamischen Ländern kommen sie hordenweise ohne Sprachkenntnisse, ohne Papiere, bekommen vieles hier bezahlt und gestellt, was sie sich eigentlich erarbeiten sollen! Der legale Einwanderer wird zum Dummen gemacht, denn er muß viele Verfahren und Kosten über sich ergehen lassen, während illegale Einwanderer und Asylbetrüger zum Empfänger von Almosen, Amnestie und staatlichen Handreichungen werden. Und sie haben mittlerweile schon die Medien hinter sich, wenn man sich die Debatte um die USA-Mexiko-Grenze ansieht. Die Lügenpresse reagiert mit Haß auf diejeingen, die für eine geregelte Einwanderung sind und für Schutz vor Kriminalität sind. Die illegalen Einwanderer werden aber gefeiert als Helden und Schützlinge. Andererseits: Mexiko ist bei seiner Einwaderung extrem hart und weist Amerikaner, die dorthin ziehen wollen, mit aller Härte aus oder bezichtigt christliche Missionare mit falschen Anklagen. Hier fehlt es also an der so dringend benötigten Gegenseitigkeit. Aber die Medien stören sich nicht an der Ungerechtigkeit im mexikanischen Einwanderungsystem sondern hetzten einseitig gegen konservative Interessenvertreter in den USA als Erzfeind. Die Medien müssen diesen Fehler in ihrer Berichterstattung korrigieren. Aber die stört es nicht. Die Leute lieben es, belogen und betrogen zu werden und tagtäglich ihr Bündel Lügen serviert zu bekommen.

Die Bibel sagt, daß für Staatsbürger und Fremde im Lande GLEICHES RECHT gelten sollte. Es darf also weder Benachteiligungen gegen für den Fremden. Und linksliberale Gutmenschen sind ja sehr schnell, diese anzumahnen. Aber es darf auch keine Bevorzugungen, Ausnahmen und Vorteilnahmen für die Fremden geben.

Es soll einerlei Recht unter euch sein, dem Fremdling wie dem Einheimischen; denn ich bin der HERR, euer Gott.3. Mose 24:22.

Wenn ein Fremdling bei dir in eurem Lande wohnen wird, den sollt ihr nicht schinden.
Er soll bei euch wohnen wie ein Einheimischer unter euch, und sollst ihn lieben wie dich selbst; denn ihr seid auch Fremdlinge gewesen in Ägyptenland. Ich bin der HERR, euer Gott.3. Mose 19:33,34.

Einerlei Gesetz sei dem Einheimischen und dem Fremdling, der unter euch wohnt. 2. Mose 12:49.

Wenn also einerlei Recht gelten soll, dann muß klar sein: Man kann nicht einer Bevölkerungsgruppe sämtliche Güter schenken, ihnen kostenlos Helfer und Betreuer anbeigeben und die eigenen Landsleute werden geschindet. Das geht nicht. Und ebenso muß einerlei Recht gelten, wenn es um Straftaten geht. Wenn ein Einheimischer ein Verbrechen gegen einen ausländischen Bürger begeht, dann wird schnell von „Haß“ oder der „Epidemie rechter Gewalt“ gesprochen. Aber wenn ein muslimischer Flüchtling ein Verbrechen gegen einen Christ begeht, danm wird das in Schweden nicht strafverfolgt. Stehen die Moslems dort über dem Gesetz. Will man denen damit signalisieren, daß sie etwas besonderes  sind und sich in Zukunft noch arroganter und resistenter benehmen können. Der bericht oben zitiert die Organisation Open Doors, laut der es im Jahr 2016 743 Übergriffe muslimischer Migranten auf Christen gegeben hat. Hier werden speziell die Christen angegriffen, die vom Islam zum Christentum konvertiert sind. Gleiches Recht heißt, daß auch Geflüchtete für ihre Straftaten gerade stehen müssen und strafrechtlihe Konsequenzen über sich ergehen lassen müssen. Es ist ein Armutszeugnis, wenn der Staat einfach absichtlich wegguckt, wenn es um islamsiche Gewalt gegen Christen geht.

 

 

 

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