Jul 01 2018

Ingo Breuer

Herr Minister Maas, geben Sie der deutschen Staatsbürgerin Gerphil Flores den Pass zurück !

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Nafris willkommen, aber Deutsche im eigenen Land nicht willkommen?

Die Nachricht, das Menschen mit deutscher Staatsbürgerschaft nach längerem Auslandsaufenthalt nicht in dieses Land kommen dürfen und gleich den Pass einkassiert bekommen, ist schon ein starkes Stück. Sollte nicht lieber manchem kriminellen Nafri, Islamist oder Schein-Flüchtling nicht eher die Aufenthaltserlaubnis oder soziale Bezüge einkassiert werden. Wenn der Staat ein Exempel statuieren will, dann bitte an den Schuldigen und den Tätern und nicht an den gesetzestreuen Bürgern, die ein ruhiges und stilles Leben führen möchten.

Einwanderungsgerechtigkeit

Es muß eine Einwanderungsgerechtigkeit geben. Ich erlebe, wie für bestimmte Leute, die Grenze offen ist, während anderen Einwanderern das Leben schwer gemacht wird. Die kommen hierhin ohne Sprachkennntnisse, ohne Papiere, ohne Geld und lassen sich hier reich beschenken. Im krassen Gegensatz dazu: Jemand heiratet eine philippinische Staatsangehörige. Die kriegt kein Schengen-Visum, weil zu wenig Geld und Verdacht, daß sie hier bleibt. Die deutsche Botschaft macht für das Standesamt eine Urkundenprüfung. Würden die Asylbehörden nur so akribisch arbeiten wie die Standesämter und Konsulate! Da müssen laufend Übersetzungen und Apostillen eingeholt werden. Die Verlobte hat zahlreiche Städte auf den Philippinen besucht, um all die von den deutschen Behörden geforderten Unterlagen zu sammeln einschließlich des katholischen Taufscheins. Sprachkurs A1 für 350 Euro ist schon gemacht. Die Botschaft prüft sogar die Geburtsurkunden aller Geschwister und will wissen, ob die Eltern verheiratet waren oder nicht. Das ist schon demütigend. Sonst kriegt die Verlobte keine Einreise in diese Republik und ein Ehefähigkeitszeugnis für den Deutschen wird nicht ausgestellt. Aber diese sog. „Flüchtlinge“ kommen hierhin ohne all diese Auflagen. Diese Ungerechtigkeit kann man im Kopf nicht mehr aushalten. Diesen ganzen Leuten sollte Frau Merkel ebenso auferlegen, auf eigene Kosten den A1 (350 Euro) zu machen, eine Urkundenprüfung (300 Euro), Apostillen und Übersetzungen aller Unterlagen (Stand heute ca. 1000 Euro) – vor der Einreise! Genau wie bei legalen Einwanderern, denen eine Einreise ja auch vor dem Visum nicht gestattet ist.

Geheuchelte Willkommenskultur: Wenn schon, dann bitte unparteiisch!

Da wünsche ich mir, das ganze Willkommensgerede sollte auch mal auf Angehörige wie etwa meine Verlobte angewendet werden anstatt nur auf auserwählten Islam-Umsiedler, für die alle Regeln außer Kraft gesetzt wurden. Das ist ungerecht, wie einigen Leuten hier offener Einlass gewährt wird während andere eiskalt ausgeschlossen werden und es mit den Mühlen der Bürokratie zu tun bekommen. Wer in Wahrheit Willkommenskultur lebt, der muß dies unparteiisch tun: Man kann nicht die Klasse politisch gewollter islamischer Flüchtlinge und Asylanten bevorzugen, während christliche Proselyten gerne ausgewiesen werden trotz drohender Verfolgung, und legale Einwanderer werden durch langwierige und teilweise demütigende Verfahren. Der legale Einwanderer, der sogar noch Angehörige in Deutschland hat oder von einem deutschen Staatsbürger gesponsort wird, sollte hier mal gefälligst etwas mehr Willkommenskultur empfangen anstatt Horden junger islamischer Männer, die hier undokumentiert ankommen. Einige werden sogar „ausgewiesen“, aber diese Ausweisungen werden nicht durchgesetzt, so daß im Nachhinein diese Leute wohl doch ein Bleiberecht bekommen.

Mitleid darf nich zu politischen Zwecken instrumentalisiert werden

Weder die politisch Korrekten noch die Asyl- und Armutsindustrie hat das Recht, Mitleid auf bestimmte Gruppen zu monopolisieren, nämlich die Klientel für die sie am meisten Geld von der öffentlichen Hand bekommt. So scheinen gewisse Gruppen von „Geflüchteten“ ständig bevorzugt zu werden und erhalten Leistungen und Privilegien, die für andere Einwanderer, Arme oder Bedürftige völlig ausgeschlossen sind.

Biblischer Impuls zum unparteiischen Handeln:

 Meine Brüder, verbindet den Glauben an unsren Herrn der Herrlichkeit, Jesus Christus, nicht mit Ansehen der Person!
Denn wenn in eure Versammlung ein Mann käme mit goldenen Ringen und in prächtigem Kleide, es käme aber auch ein Armer in einem unsauberen Kleide,
und ihr würdet euch nach dem umsehen, der das prächtige Kleid trägt, und zu ihm sagen: Setze du dich hier an diesen Platz! Zum Armen aber sprächet ihr: Bleib du dort stehen, oder setze dich unter meinen Fußschemel!
würdet ihr da nicht Unterschiede untereinander machen und nach verwerflichen Grundsätzen richten?
Höret, meine lieben Brüder: Hat nicht Gott diejenigen erwählt, die in den Augen der Welt arm sind, daß sie reich im Glauben und Erben des Reiches würden, das er denen verheißen hat, die ihn lieben?
Ihr aber habt den Armen verachtet! Sind es nicht die Reichen, die euch vergewaltigen, und ziehen nicht sie euch vor Gericht?
Lästern nicht sie den schönen Namen, der euch beigelegt worden ist?
Wenn ihr das königliche Gesetz erfüllet nach dem Schriftwort: «Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!» so tut ihr wohl;
wenn ihr aber die Person ansehet, so tut ihr Sünde und werdet vom Gesetz als Übertreter verurteilt.

Jakobus 2:1-9

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