Jul 14 2018

Ingo Breuer

Das offene „Europa“ oder Eurabia

Filed under ZeitgeschehenShare!  

Es wurde in letzter Zeit häufiger von einem „offenen Europa“ gesprochen. Ich weiß wirklich nicht, was damit gemeint ist. Legale Einwanderung etwa nach Deutschland ist nicht leicht. Solche Menschen werden mit langen Verfahren hingehalten oder bekommen wilkürlich den Pass abgenommen. Unsinnige Urkundenprüfungen verschwenden Zeit und Steurgeld. So warten philippinische Pflegekräfte monatelang auf Visa. Schengen-Visa werden grundlos verweigert. Andere bekommen den Pass direkt grundlos abgenommen. Das „offene Europa“ ist eine Illusion und ein Betrug. Von echter Offenheit sehe ich nicht die geringste Spur. Elitäre Kräfte vollziehen – vorbei am Gesetz – einen Umsiedlungsplan. Als Folge des bewußt herbeigerufenen Kindermangels. Es ist die Neue Weltordnung der Bevölkerungskontrolleure. Die neuen Gäste meinst mit Anspruchs- und Eroberungsmentalität. Sie kommen nicht als Familie sondern als ledige junge Männer.


Thilo Sarrazin
Feindliche Übernahme, Deutschland schafft sich selbst ab, Europa braucht den Euro nicht, Wunschdenken …

Darf überhaupt noch legitim von“Europa“ geredet werden oder sind wir nicht eher in Eurabia? Die Wegbereiter einer europäischen Vereinigung waren mal Christen. Aber jetz wurde Europa gekapert von Kulturmarxisten, die mit ihren Zwängen und radikalen Vorstellungen den Kontinent spalten. Weil Europa den wahren Gott verlassen hat, findet eine feindliche Übernahme durch Nachfolger des falschen Propheten Mohammeds statt. Weil wir Gott verlassen haben, hat Gott uns verlassen und uns den Feinden preisgegeben. Dieses Prinzip kennen wir auch aus dem Alten Testament. So ist Gott mit seinem Volk verfahren: 1. Könige 9:1-9, 1. Könige 11:33

Werdet ihr aber ihn verlassen, so wird er euch auch verlassen. 2. Chronik 15:2.

Es scheint eine Schnittstelle zwischen Islam und Marxismus zu geben. Schon in den 1930er Jahren haben Kommunisten vesucht, rassistische Spannungen in den USA durch Agitation zu schaffen. Ziel war eine islamische Sowjetrepublik im „Black Belt“ in Süden der USA. Bewußt wurden Schwarze durch Indoktrination ideologisiert und radikalisiert, bis das es dann in den 1960er Jahre zu Gewaltausbrüchen kam. Die kommunistischen Radikalisierer wollten den Schwarzen einreden, daß der Islam ihre native Religion sei und im Islam die Befreiung von der „Kolonialmacht“ war. Die Lockspitzel des Kommunismus wollten bewußt Gewalt provozieren, so daß man die staatliche Ordnungsgewalt herausfordert. So konnte man dann den Spieß rumdrehen und von „Polizeigewalt“ sprechen und die Schuld für die Gewalt dem Staat zuschieben. Nach dieser Schablone haben Marxisten schon immer gearbeitet, aber die meisten Menschen machen sich nicht die Mühe, es zu durchschauen und fallen auf die Propaganda rein.

Zur Zeit der 1968er-Studenten-Idiotie sympathisierten linke Studenten mit palästinenischen Befreiungsfronten. Gewaltbereite Studenten trainierten damals in den gleichen Lagern wie islamsche Terroristen beim Häuserkampf. Aus diesen verirrten Studenten sind jetzt leider unter dem negativen Linkstrend der letzten 20 Jahre Politiker und Geschäftsmänner geworden, die mit ihrem Haß Karriere machen.

Über die Ölkrisen haben die islamsichen Länder erzwungen, daß islamische Einwanderungswellen konkret einer Islamisierung – nicht der Integration – dienen. Wir sehen ja heute keinerlei Integration. Sondern glaubenslose Europäer geben ihre Identität freiwillig preis und passen sich der Islamisierung an. Es herrscht völlige Ungleichheit, weil islamische Einwanderer Sonderprivilegien bekommen. Für sie wurde sogar das Schengen-Abkommen, die Dubliner-Verträge und Teile des Grundgesetzes eigenmächtig durch die Kanzlerin ignoriert/außer Kraft gesetzt.

Europa ist eine Hure. Sie ist die Frau, die auf dem Tier sitzt, heißt es in Offenbarung 17, die mit den Königen der Erde Hurerei treibt, und die trunken ist vom Blut der verfolgten Heiligen. Sie sitzt auf einem Tier, das voll ist mit Namen der Lästerung. Selbst in der Mythologie ist Europa die phönizische Tochter, die vom Gott Zeus entführt wird, der sich in einen Stier verwandelt hat. Es ist ein trauriger Anblick, wie sich westliche Länder an arabische Länder prostituieren für Hurenlohn. Es gibt keine bessere Illustration für die gegenwärtige Strategie. Das gleiche gilt für den sog. „freien Welthandel – eine Einbahnstraße, den ei Bevölkerungskontrolleure nutzen, um westlichen Wohlstand in der Welt umzuverteilen.

Wir müssen davon ausgehen, daß Europa nicht mehr das Zentrum des Christentums ist. Das scheint sich nach Asien verschoben zu haben. Das Evangelium macht so eine Art Erdumrundung. In der Bibel beginnt die Ausbreitung des Evangeliums nach Kleinasien und dann nach Europa. Heute ist Kleinasien islamsich als Folge der Apostasie vom Christentum. Dieses Schicksal scheint nun auf Europa überzugehen. Von Europa ging das Licht des Christentums nach Amerika über. Von dort aus ging die Evangelisierung der Welt weiter. Die USA sandten Missionare, Hilfsgüter, druckten Bibeln und christliche Schriften für die Welt. Die englische Sprache ist das Mittel der Evangelisierung der Welt. Mit dem Umsturz der USA durch schleichenden Sozialismus scheint -wie Lenin es sagte – die USA als überreife Frucht in die Hände des Marxismus und des Mohammedanismus zu fallen. Also das Übel, was über Europa ergeht, das erntet zeitversetzt dann auch die USA. Hoffnung bereitet allerdings Asien. Hier wurde die Saat des Evangeliums gesät. Länder wie die Philippinen sehen sich als Ausgangspunkt für die Neuevangelisierung Asiens und speziell auch Chinas. Trotz kommunistischer Unterdrückung wachsen chistliche Gemeinden in China. Südkorea ist christliche geprägt. Eine Wiedervereinigung Koreas gibt Hoffnung. Speziell wenn sich für 50000-70000 Christen dann die Türen von Arbeitslagern öffnen und Freiheit wieder da ist. Der Fall des Kommunismus in China sollte unser Gebetsziel sein. Vielleicht kann China auch in Einzelstaaten gespalten werden, da die Überheblichkeit und der Größenwahn der jetzigen kommunistischen Führung eine Bedrohung für den Weltfrieden ist. Auch in den islamischen Ländern selbst gibt es immer mehr Konversionen zu Jesus Christus trotz Verfolgung und Unterdrückung. GuteBotschaft.com hatte Facebook-Werbung gezielt in islamsichen Ländern geschaltet. Auch der Jesus-Film auf arabisch wurde in arabisch-sprechenden Ländern beworben. Das Echo war überraschenderweise extrem positiv. Es war ein erfreuliches Feuerwerk von „Gefällt mir“-Benachrichtigungen. Die Menschen in den traditionell islamsichen Ländern scheinen ihren Islam langsam satt zu sein. Nur Europa läßt sich vom Irrweg Islam verführen und wird immer mehr zu Eurabia. Junge Europäer hören islamistische Rapper, die zu Anschlägen gegen konservative Politiker aufrufen.

Europäer schaden sich selbst damit, wenn sie Gott verlassen und anderen Göttern wie etwa Allah hinterher huren. Es ist falsch, die europäische christliche Vergangenheit schlecht zu reden und den „Fortschritt“ des Islams zu loben in Sachen Wissenschaft und Handel. Aber wir sehen, daß Europäer immer mehr, sich für ihre christliche Vergangenheit entschuldigen und die Vorzüge des Islams loben. Das ist Selbstzerstörung. Häufig fängt man mit der Kreuzzugslüge an und versucht die „Grausamkeit der Kirche“ anzuprangern. Dabei wird die Grausamkeit islamischer Eroberung ignoriert. Die islamsichen Eroberungswellen waren der Anfang der Gewalt. Die Kreuzzüge waren eigentlich nur eine mickrige Reaktion auf die islamsiche Eroberungsgewalt. Die islamsiche Gewalt überstieg die europäische um ein Vielfaches. Er gibt so völlig verzerrte Weltbilder voller Fake News.

Ich will kein Eurabia. Der Koran verunglimpft die sog. „Buchreligionen“ – Judentum und Christentum. Er leugnet den dreifaltigen Gott und speziell den Sohn Gottes, der im Alten Bund versprochene Messias (Gesalbter, Retter), der Gottes Sohn ist und selber göttlich ist. Der Islam hat so seine Plagiatsaffäre. Er schreibt bei den „Buchreligionen“ ab, aber will sie nicht als Quelle würdigen, sondern beschimpft sie auch noch. Da sollte ein Anschreiber wie Mohammed doch mindest die gleiche Medienkeule abbekommen wie einst Herr von und zu Guttenberg. Der hatte seinerzeit den Doktortitel entzogen bekommen. Sollte man Mohammed nicht den Titel als „Religionsstifter“ oder „Prophet“ entziehen?

Du sollst keine anderen Götter neben mir haben, sagt der Gott der Bibel, im 1. Gebot. Also bitte. Was ist daran so schwer zu verstehen?

No responses yet

Deinen Kommentar verfassen

Share on Top Social Networks, by eMail, Google Plus, and more!