Aug 04 2018

Ingo Breuer

Erdogan nicht willkommen in Deutschland

Filed under ZeitgeschehenShare!  

Die Türkei ist Hersteller von Teppichen. In vielen deutschen Möbel-Häusern kann man Teppiche aus der Türkei kaufen. Doch die türkische Regierung bezieht bestimmte Teppiche gerne aus dem Ausland. Bettvorleger bezieht die Erdogan-Regierung am liebsten aus Deutschland, denn dort hat sie echt ein Schnäppchen bekommen.

Obwohl Erdogan zum islamischen Diktator wird und obwohl er unschuldige Staatsbürger aus anderen Ländern einschl. Deutschland grundlos zu Terroristen erklärt und widerrechtlich inhaftiert, soll er Ende September einen Staatsbesuch in Deutschland machen, wo er mit Ehren empfangen wird einschließlich des roten Bettvorlegers und militärischer Blaskapelle.

Der rote Teppich sollte ganz schnell verschwinden. Wenn überhaupt, dann sollte der rote Teppich aus den USA kommen nämlich von den amerikanischen Teppich-Herstellern Shaw oder Mohawk aus Georgia. Das ist Teppich aus tiefstem Trump-Country made in the USA. Dann wird sich Erodgan vielleicht weigern aus dem Flugzeug auszusteigen und gleich wieder kehrt Marsch ins Osmanische Reich machen.

Den deutschen Möbelhäusern wie Porta sei hiermit auch gesagt, daß sie auf ihrem türkischen Teppich sitzen bleiben. Es ist eine Zumutung, daß so etwas hier zum Verkauf feilgeboten wird. Seht zu, daß der Teppich aus der Türkei direkt verschwindet. Erdogan kann den im September gleich wieder als Retoure mitnehmen. Seht zu, daß hier US-Teppich von Mohawk und Shaw ausliegt. Schönr plüschiger Teppich aus den Südstaaten. Das kauf ich euch ab. Seht zu, daß euch Merkel und Juncker das zu fairem Zoll hier importieren läßt.

Der Machtanspruch Erdogans auf die hiesigen Türken zeigt, daß die Idiotie namens „doppelte Staatsbürgerschaft“ gescheitert ist. Türken dürfen nicht besser behandelt werden als Einwanderer aus anderen Ländern, die sich zwischen den Staatsbürgerschaften entscheiden müssen. Die doppelte Staatsbürgerschaft muß aufhören. Es muß gleiches Recht für alle Einwanderer geben. Die Bevorzugung von Türken oder Moslems muß beendet werden.

Solange die Türkei den amerikanischen Staatsbürger Andrew Brunson nicht freilässt, sollte hier der rote Teppich ganz schnell verschwinden. Man kann nur hoffen, daß bald die AfD an der Regierung beteiligt ist, damit der Wahnsinn bald beendet wird und ein anderer Ton aus Ankara kommt.

Eine Politik effektiver Grenzkontrollen braucht dann auch keiner faulen Flüchtlings-Deals mit der Türkei.

Von meinen gewählten Vertretern erwarte ich, daß sie die Botschaft an Erdogan unterstreichen, die auch Präsident Trump an die Türkei gerichtet hat. Es ist ja nie gut, wenn man befreundeten Nationen in den Rücken fällt und kindische Trotzreaktionen macht.

Vor allem die antisemitischen Töne Erdogans erregen Bedenken, wenn er vor dem Zionismus Israels und dem Zionismus christlicher Glaubenslehre warnt. Aber unser Gott hält nunmal die Treue. Er hat einen Bund mit dem jüdischen Volk gemacht und da Gott keine Scheidung kennt, wird er seine Bundestreue an Israel erfüllen und diese Nation ist wiedererstanden. Jesus Christus ist der rechtmäßige Herrscher, der Anspruch auf den Thron Davids hat. Wenn der Gott der Moslems und der Christen ein und derselbe sei, wie es viele liberale, modische Theologen behaupten, dann sollte jeder Moslem dankbar sein, wenn er in der West-Bank lebt. Es sollte sich freuen, wenn Israel den Gaza-Streifen annektiert. Er sollte sich freuen, über das Wunder Gottes, das seit 1948 geschehen ist in der Wiederherstellung Israels. Er sollte sich über Christen freuen, staat sie zu verfolgen. Er sollte fröhlich in die Kirche gehen, statt sie niederzubrennen, denn es sei ja der „eine“ Gott.

Wir wissen, daß Allah ein Betrug ist. Mohammed hat das gleiche Problem wie von und zu Guttenberg: Eine Plagiatsaffäre. Mohammed hat abgeschrieben ohne zu zitieren. Schlimmer noch: Er verteufelt und verunglimpft die „Buchreligionen“bei denen er abgeschrieben hat. Hinzu kommmen seine Massenmorde, Vergewaltigungen und Kinderschändungen. Nicht gerade ein Begründer einer „Religion des Friedens“.

In den 1980er Jahren wurde noch Mohammedaner gesagt in Deutschland. Wir sollten in vielen Dingen zu der Denkweise zurückkommen, die wir in den 1980er Jahren und davor hatten. Die Verblödung, die seitdem eingetreten ist, ist schon ziemlich unerträglich und führt zu schweren Identitäts- und Identifikationsproblemen.

No responses yet

Deinen Kommentar verfassen

Share on Top Social Networks, by eMail, Google Plus, and more!