Aug 18 2018

Ingo Breuer

Gefährder abschieben, kein Bankett für Erdogan

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Wir freuen uns über die Abschiebung des Gefährders Sami A. nach Tunesien. Das ist die Grundaufgabe, wofür es den Rechtsstaat gibt: den Schutz der Bevölkerung, Recht und Ordnung durchsetzen. Man kann nur mit Unverständnis auf dieses falsche Mitleid für den Leibwächter eines Massenmörders wie Osama bin Laden reagieren. Es gibt Heuchler, die sich über einen angeblich „illegal“ abgeschobenen Terroristen erbarmen, aber kein Erbarmen zeigen für einen unschuldigen amerikanischen Pastor, der von der Türkei als Geisel gehalten wird. Überhaupt herrscht dann beim Thema Christenverfolgung schnell Gleichgültigkeit. Aber der arme , liebe Sami A. muß unbedingt aus Tunesien „gerettet“ werden .

Die Islamisierung gefährdet den Frieden in Europa. Deshalb müssen sich Nationen, die am Frieden interessiert sind, richtig positionieren. Wir haben zwei loyale Partner: USA und Israel. Das sind die Vertreter westlicher Werte und wir bleiben einer judäo-christlichen Leitkultur verbunden. Keine faulen Deals mit dem Iran und anderen Islamisierern. Sofortiger Ausstieg aus allen schlecht verhandelten Deals mit einer Nation, die überall Terror finanziert, denn mit Geldgeschenken von Obama läßt sich auf Dauer kein Iran beschichtigen. Sanktionen und Zölle müssen helfen, die Kurzsichtigkeit mancher Geschäftemacherei zu überwinden, die sich allzu gern im Iran bereichern wollen ohne Blick darauf, welche wahren Ziele der Iran verfolgt. Märkte haben keine Moral. Heute werden Produkte an den Mann gebracht, egal an wen. Tyrannen nutzen die Kurzsichtigkeit vieler Unternehmen, die auf schnellen Umsatz hoffen, um langfristig ihre diabolischen Pläne umzusetzen. Schon in der Handelspolitik mit China sind schwere Fehler gemacht worden. Die Waffen, die China auf uns richtet, haben wir selbst bezahlt durch unsere gierige „Freihandelspoltik“, die allerdings nur als Einwegstraße fungiert, denn der chinesische Markt ist einer der protektionistischen Märkte der Welt. Den China-Fehler brauche man also nicht im Iran oder in der Türkei zu wiederholen.

Kein Staatsbankett für Erdogan – türkischen Staatsbesuch in Deutschland absagen!

Demnach soll Erdogan am 28. und 29. September 2018 nach Berlin kommen. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier will Erdogan mit militärischen Ehren begrüßen. Am Abend des ersten Tages ist – entsprechend dem üblichen Zeremoniell – ein Staatsbankett vorgesehen. Die Frage, ob Erdogan auch vor hat, vor türkischen Landsleuten zu sprechen, ist noch nicht geklärt. Derweil haben kurdische Verbände bereits angekündigt, vor dem Brandenburger Tor demonstrieren zu wollen.

https://www.patriotpetition.org/2018/08/08/kein-staatsbankett-fuer-erdogan-tuerkischen-staatsbesuch-in-deutschland-absagen/

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