Okt 27 2018

Ingo Breuer

Gefoltert für Christus

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Warum Christen die Ideologie des Marxismus ablehnen …

Pastor Richard Wurmbrand aus Rumänien beobachtete, wie die Kirche in seinem Land von Kommunisten dominiert wurde. Irgendwann wurden die bekenntnistreuen Christen so verfolgt, daß sich Christen nur heimlich in Untergrundkirchen treffen konnten. Wurde jemand denunziert, so drohte langjährige Haft. Pastor Wurmbrand überlebte 13 Jahre Haft und Folter in kommunistischen Straflagern.

Dieser Film versetzt uns in die Lage von Pastor Wurmbrand und der unter dem Kommunismus verfolgten Christen. Dieser Kommunismus ist heute noch aktiv in China, Nordkorea, Kuba, Eritrea und auch in der „Frankfurter Schule“ – also der modernen Form des Marxismus, der in ehemals westlichen Ländern den Marsch durch die Institutionen macht.

Dieser Film ist ein MUß vor der Hessenwahl. Christen wählen nicht rot-rot-grün oder irgendsoetwas. Im Zweifelsfall wählt man gar nicht oder man wählt die konservative Alternative, die sich christlichen Werten verschrieben hat. Vor allem betet man für seinen gewählten Vertreter, daß der Heilige Geist sie auf den rechten Weg leitet. Wir dürfen die Politik nicht den Gotthassern und den Wertezerstörern überlassen, die mit Steuergeldern ihren Kreuzzug gegen Gott, Leben und Familie fortführen wollen und jeglicher Opposition das Recht zur Meinungsäußerung raubt und jetzt alles aus der Medienwelt zensiert, was nicht der Ideologie der Neuen Weltordnung entspricht.

Dieser Film ist auch ein MUß für diejenigen, die sich von der chinesischen Regierung eine Karl-Marx-Statue aufstellen lassen als „Geschenk“ und nicht den nötigen Mumm haben, solchen Unfug abzulehnen. Marx war bekennender Satanist und wollte so viele Menschen wie möglich mit sich in die Hölle reißen indem er seine antichristliche Ideologie konzipierte. Warum dulden wir solches Unrecht – wie etwas in Trier? Haben wir das Leid an den unter dem Kommunismus verfolgten Menschen vergessen? Die Menschen, die brutal gefoltert und ermordet worden. Auch bei linker Gewalt muß man eine Kultur des Erinnerns bewahren. Wir haben zu schnell das Grauen des Kommunismus vergessen und laufen Gefahr immer tiefer in den Teufelskreis eines gefährlichen Linkstrend zu geraten, der von Milliardären wie George Soros mitfinanziert wird und die Gesellschaft spaltet.

Jeder hat die Pflicht, diesem Linkstrend entschieden persönlich zu widersagen.

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