Nov 17 2018

Ingo Breuer

Migranten-Karawane wohin?

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Es ist sonderbar, wie urplötzlich eine Flüchtlings-Karawane aus armen mittelamerikanischen Ländern in Richtung USA aufbricht. Es schürt den Verdacht, daß Schleppergruppen bewußt arme Menschen zu diesem Schritt anstacheln. Da entsteht auch der Verdacht, daß solche Schleppergruppen im Auftrag von Stiftungen und Nichtregierungsorganisationen arbeiten, die für eine Gesellschaft ohne Grenzen sind und nationale Souveränität zerstören wollen.

Warum wollen diese Menschen alle in die USA? Diejenigen, die freie Migration wollen, sind doch eher politisch links. Dann sollten diese Linken auch so aufrichtig sein und die Flüchtlingsströme Richtung Kuba und Venezueala leiten  -beides sozialistische Utopias. Wenn der Marxismus Gerechtigkeit für alle will und alle Menschen versorgen will, dann sollen Kuba und Venezuela endlich die Versprechen einlösen, die ihre marxistische Führung macht.

Es ist falsch, US-Präsident Trump irgendwelche Vorwürfe zu machen wegen einer geplanten Mauer an der US-Südgrenze. Alle seine Vorgänger im Weißen Haus haben an der Mauer mitgebaut. Selbst ein extrem linkslastiger Barak Obama hat als Senator im Jahr 2006 für den Secure Fence Act gestimmt – ein Grenzzaun, den die damalige Bush-Regierung wollte. Und Senatorin Hillary Clinton hat diesem Gesetz damals auch zugestimmt.  Nun aber wollen die Systemmedien Trump wegen einer Mauer verurteilen, aber all die liberalen Demokraten, die für einen umfassenden Grenzzaun gestimmt haben, kommen ungeschoren davon. Was soll das?

Viele Menschen schalten jetzt ihren Verstand aus und meinen, freie Migration sei gut, weil es keine „illegalen Menschen“ gibt. Daher gäbe es keine „illegalen Einwanderer“. Leute die so argumentieren, ignorieren geltendes Einwanderungsrecht. Die Einwanderung in die Sozialsysteme kann aber nicht unendlich so weitergehen. Wer soll das bezahlen? Wir können nicht endlos jeden Versorgungssuchenden hier reinlassen. Das ist auch eine Ungerechtigkeit gegenüber den Allerärmsten, die sich keine Flüchtlings-Karawane leisten können und keinen Schlepper bezahlen können. Diese Argumentationsweise ist auch nur eine Einbahnstraße. Sie wird benutzt von denen, die profitieren am Sturz der europäischen und amerikanischen Südgrenze. 

Jetzt müssen die Grenzen komplett dicht gemacht werden ohne Ausnahme. Es gibt geltende Einwanderungsgesetze – über diese muss alles abgewickelt werden. Vor allem müssen aber die Schlepper und Aufwiegler zur Rechenschaft gebracht werden, die immer wieder Menschen anstiften, in Massen in andere Länder zu migrieren, wo sie sich eh nicht integrieren können. Integration kann nicht funktionieren, denn es ist Umerziehung. Jeder hat seine Eigenart und die kann kein anderer Staat verändern. Es muß also bald Großrazzien geben bei den gewissen NROs, die diese Massenmigration durch Schlepper mitorganisiert haben.

Das Märchen von der freien Migration ohne Grenzen muß beendet werden, weil es auch eine Ungerechtigkeit ist gegenüber denen, die legal in andere Länder einwandern und sich an die geltenden Regeln halten. Warum soll für versorgungssuchende Mittelamerikaner oder Nordafrikaner geltendes Receht außer Kraft gesetzt werden und freie Einreise gelten auf Kosten anderer, während legale Einwanderer sich akribischen und demütigenden, langwierigen, teuren Verfahren (Urkundenprüfungen, Vertrauensanwälte, Verweigerung von Schengen-Visa, Krankenversicherungsnachweise …). Dies ist eine himmelschreiende Ungerechtigkeit.

Hier bleibt nur die Hoffnung, daß konservative Politiker dieser Ungerechtigkeit ein Ende bereiten. Gleiches Recht für alle in Sachen Einwaderung.

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