Jan 05 2019

Ingo Breuer

Chinas Kommunisten leben hinter dem Mond

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Ich gratuliere den Kommunisten in China zu ihrer erfolgreichen Landung auf der Rückseite des Mondes. Ich hoffe inniglich, daß China auch erfolgreich in der bemannten Raumfahrt sein wird und bald auch bemannte Mondmissionen startet. Die Raketen, mit denen China auf den Mond startet, können nicht groß genug sein. Denn der Masterplan sollte so aussehen, daß nicht nur einige wenige Astronauten auf der Rückseite des Mondes landen sondern die komplette kommunistische Führung Chinas sollte dort in einer permanenten Mondmission untergebracht werden. Da sich die Volksrepublik China immer mehr von Importen abschottet und sie mit drakonischen Strafzöllen belegt, sollte man der kommunistischen Partei nahelegen, sich komplett auf die Rückseite des Mondes zurückzuziehen. Dort sind sie vor ausländischen Importen, die den kommunistischen Planzielen Abbruch tun, absolut sicher. Die ausgedehnte Weite der Rückseite des Mondes sollte auch den chinesischen Imperialismus befriedeigen. Klotzen statt Kleckern: Statt eine kleine Insel wie Taiwan zurückzuerobern, oder künstliche Inseln ohne Erlaubnis in anderer Leute Gewässer anzulegen oder die Rohstoffe der Philippinen abzubaggern, können sich Chinas Kommunisten ihren privaten Platz auf der Rückseite des Mondes anlegen. Der Kommunismus hat versagt und gehört nicht auf die Erde, sondern muß von hier verbannt werden. Der Mond wäre da gerade richtig. Da brauchen die Kommunisten auch keine Bevölkerungskontrolle, keine Zwangsumsiedlungen, keine Zwangssterilisationen und keine Zwangsabtreibungen, denn auf dem Mond ist keiner da. Die Mondoberfläche sieht auch genauso trist aus wie von Kommunisten gebaute Städte oder die Wüste Gobi in China. Sie werden sich direkt zu Hause fühlen. Auf den Philippinen werden ganze Berge abgebaggert für die chinesische Nickelgewinnung. Zurück bleiben tote Mondlandschaften, die nicht renaturiert werden. Auf dem Mond hätte China perfekte Mondlandschaften, wo man alles umbaggern kann und wo keine tropische Natur stört.

China holt sich den Nickel aus u. a. Mindanao, Philippinen. U. a. alles für Batterien und die „nachhaltigen Elektroautos“. Hier werden die Leute ausgebeutet und kaputte Landschaften hinterlassen während die Lügenpresse die „Fortschrittlichkeit“ der VR China feiert. Bleibt bei Diesel und Benzin!

Die Kommunisten Chinas sind auf dem Mond auch sicher vor der christlichen Kirche. Sie brauchen auf dem Mond keine Kirchen abzureißen. Dort sind keine. Sie sind dort völlig sicher vor reaktionären christlichen Kräften. Der Mond ist der ideale Ort für staatlich aufgezwungenen Atheismus. Die Hügel- und Kraterlandschaft auf dem Mond ist ideal für die Panzer der chinesischen Armee. Die dürfen dort den ganzen Tag fahren. Da auf dem Mond schon viele Krater sind, kann sich die chinesiche Rüstungsindustrie hier so richtig austoben und noch ein paar Krater hinzufügen. Gratulation zu Chinas Aufbruch ins All. Macht nur weiter so und macht alle schön brav mit. Auf zum Mond, je schneller, je zahlreicher, dest besser! Gute Reise!

Die Erde ist des HERRN und was darinnen ist, der Erdboden und was darauf wohnt. Psalm 24:1

Taiwan ist das echte China

Zum Beginn des Jahres wütet Chinas Präsident Xi gegen die demokratische Republik Taiwan – das freie China – und würde es am liebsten militärisch zurückerobern. Hier sieht man, wie Kommunisten die Wahrheit verdrehen und falsche Fakten auswerfen. Die Kommunisten haben China durch Gewalt und Sabotage erobert in einer Art Guerillakrieg. Ursprünglich haben die westlichen Länder gute Beziehungen zu der chinesischen Regierung vor Mao Tse-tung gehabt. Chinas Nationalisten unter Chiang-Kai-Shek waren ein verläßlicher Partner. Es ist nicht zu verstehen, daß China widerstandslos den Kommmunisten überlassen wurde. Es ist nicht logisch, warum angeblich der Kommunismus in Korea und in Vietnam bekriegt wurde, aber China einwandslos dem Kommunismus ausgeliefert wurde. Dabei hatten Chinas Nationalisten große Hilfe geleistet, um den USA zu ermöglichen, Städte wie Tokio zu bombardieren. Alle amerikanischen Bomber müßten nämlich in China not-/bruchlanden, weil es keine Flugzeuge mit ausreichend Reichweite für einen Rückflug nach Pearl Harbor gab. Chinas Leistung unter Chiang Kai-Shek muß gewürdigt werden. Vietnam ist im Grunde genommen Frankreichs Baustelle. Die haben als Kolonialmacht in diesem Land gewütet und es reif für den Kommunismus gemacht. Der sogenannte Tonkin-Zwischenfall war Auslöser für die Verwicklung der USA in den Vietnamkrieg. Die Vietnamkriegsgegner leugnen den Zwischenfall komplett. In offiziellen Geschichtsbüchern steht, daß nordvietnamesische Torpedos auf den amerikanischen Zerstörer abgeschossen wurden. Augenzeugen und deklassifizierte Berichte besagen aber, daß der Angriff auf die USS MAddox nicht von Nordvietnam erfolgte, sondern von chinesischen Kampfschiffen. Somit wäre China der wahre Provokateur des Vietnamkriegs. Chinas Kommunisten sind also die schießwütigen Kriegstreiber. Somit wäre China der korrekte Adressat für Antikriegsproteste, Friedensdemos usw. – aber kein Kommunist protestiert gegen sich selbst. Die ganze Friedensbewegung war ein Meisterstück Moskauer Marionettentheater.

Als die Maoisten China eroberten, flohen die Nationalchinesen auf die Insel Taiwan und seitdem haben wir die Republik Taiwan. Taiwan ist also das legitime China. Die Volksrepublik wurde gewaltsam von Kommunisten erobert. Somit stellt sich die Frage, ob die Volksrepublik als Staat überhaupt anerkannt werden soll. Bis 1971 repräsentierte Taiwan China im UN-Weltsicherheitsrat. Das wäre auch besser so geblieben. Es war falsch, Taiwan aus dem UN-Sicherheitsrat rauszuwerfen und durch die Volksrepublik China zu ersetzen. Nicht Taiwan muß China einverleibt werden. Genau andersrum! China muß wie Taiwan werden und demokratisiert werden. Präsident Xi irrt also gewaltig.

Dazu muß man die Geschichte kennen. Ein kommunistisches China ist ebensowenig hinzunehmen wie ein islamistischer Iran. Wir lieben diese Länder – so wie sie ursprünglich waren. Ein China ohne Kommunismus und ein Iran ohne Islamismus. Diese Vision müssen wir einteilen in kleine Teilschritte und Teilziele und uns langsam in die richtige Richtung bewegen. Taiwan zurück in den Weltsicherheitsrat. Klare Verurteilung von Präsident Xi’s Imperialismus durch den Westen. Katholische Kirche fest zur Untergrundkirche in China halten. Keine Bischöfe akzeptieren, die von der Partei ernannt wurden. Keine deutsche Technologie für China’s Mondsonde Chang’e 4. Die sollen sich ihr eigenes Strahlenmessgerät bauen statt deutsche Unis auszuhorchen. Strafzölle auf chinesische Waren, wenn China die Einfuhr unserer Waren benachteiligt. Bisher ist China immer Begünstigter der wohlwollenden Medienberichterstattung durch unsere zwangsfinanzierten Medienmacher gewesen. Das sollte sich ändern. Die beschämende, spalterische und spöttische Hexenjagd, die dieMainstream-Medien gegen US-Präsident Trump losgelöst hat, die sollten sie mal auf Präsident Xi anwenden. Sie können seine Kleidung, seine Frisur, seine Ehefrau, seine finanziellen und steuerlichen Verhältnisse zerreissen mit diesem endlosen Dauerfeuer von negativer Berichterstattung. Aber das Ausbleiben jeglicher Kritik an Chinas Verhalten, zeigt mit wem unsere Medien in Kollusion arbeiten bzw. wer hier durch wen gekauft wurde. Das sei hier mal unterstellt. Sie können ja gerne das Gegenteil beweisen.

Was wir hier lernen sollten, ist das Taiwan das ursprüngliche, echte China ist. Die Volksrepublik ist ein Unrechtsregime und die 1,386 Milliarden Chinesen sollten endlich frei werden von kommunistischer Unterdrückung.

Letztes Jahr wurde 200 Jahre Karl Marx „gefeiert“ und somit 100 Millionen Tote als Opfer des Marxismus. Über die Hälfte dieser Toten gehen auf das Konto der kommunistischen Partei in China unter Mao Tse-tung. Somit ist Mao der 2. schlimmste Massenmörder aller Geschichte. Der schlimmste Massenmörder aller Zeiten ist die Abtreibung.


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