Zum Nachlesen

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Jesus sprach: „Habt ihr nicht gelesen, daß … ?“ Mt. 19:4. Gott ermutigt uns zum Lesen und Forschen in der Heiligen Schrift, denn Sie gibt Zeugnis von Jesus Christus und dem wunderbaren Evangelium Seiner Gnade!

Die Gute Botschaft von der rettenden Gnade in Jesus Christus teilen wir mit anderen Menschen mit Hilfe von christlicher Literatur. Sind Sie hungrig nach mehr von Gott? Die Gemeinde Jesu hat den göttlichen Auftrag das Evangelium zu verbreiten. Auf verschiedenste Art und Weise senden wir die Botschaft aus:

  • Wenn Sie einen an sich selbst adressierten und mit €1,45 frankierten Rückumschlag an diese Adresse senden, erhalten Sie eine Auswahl erbaulicher und wegweisender Schriften zum Glauben. Oder geben Sie hier Ihre Adresse ein: Paypal
  • Bibeln in vielen Sprachen der Welt gibt es hier:
    Bibles.com Bibles in over 200 Languages
  • Hörbücher: Die englischsprachige King James Bibel als MP3 Download und App für das Handy vorgelesen von Alexander Scourby.
  • Bookcrossing ist eine weltweite Bewegung zur kostenlosen Weitergabe von Büchern an bekannte, in der Regel aber an unbekannte Personen. Über eine zentrale Datenbank auf der Website des Projekts kann dabei der Weg des Buches von allen vorherigen Besitzern verfolgt werden.“


Lesen und Freilassen bei BookCrossing.com...

 

Christliche Verteilschriften …

Jesus Christus einer verlorenen Welt bezeugen.Das Evangelium ist für alle Menschen. Jeder Mensch hat ein Grundrecht auf Jesus. Deshalb senden wir christliche Schriften raus an öffentliche Bücherschränke, verteilen in Briefkästen, öffentlichen Einrichtungen usw. Wir müssen das Evangelium einer verlorenen, sündenkranken Welt bezeugen. Das ist der Missionsbefehl des Herrn.

 

Auch so mancher Politiker hat schon Post von uns bekommen, denn als Christen sind wir Staatsbürger, die sich für christliche Grundwerte einsetzen – auch in der Politik. Gesetzgeber und gewählte Vertreter müssen von den Christen hören! Die sog. „Trennung von Staat und Kirche“ ist keine Trennung von „Glaube und Politik“. Die Gebote Gottes sind in der westlichen Welt der Urspung des Rechts und der Rechtsprechung. Gesetze müssen rechtens sein und dazu muß man wissen, was Gott sagt. Gerade dann, wenn sich die Politik in Sachen einmischt, die den Glauben betrifft: Familie, Lebensrecht, Kindererziehung usw. Hier hören wir auf Gott und nicht auf säkular-humanistische Ideologie. Das alles wird sehr gut in dem Buch erklärt: „The Rebirth of America“ von Nancy Leigh DeMoss, 1986.

Deshalb werden hier immer wieder Petitionen geteilt oder Briefe an gewählte Vertreter veröffentlicht. Es sind die christlichen Wähler, die wirklich einen Unterschied machen und mit ihrer Stimme den Verfall einer Nation beenden. Und es sind gewählte Vertreter – etwa Bundestagsabgeordnete –  die von der christlichen Basis in ihrem Wahlkreis hören müssen, damit klar wird, daß eine antichristliche, sozialistische Politik nicht vermittelbar, nicht mehrheitsfähig, nicht gewollt und nicht gewählt wird.

Pocket Testament League

Diese Organisation, der ich angehöre, verteilt kleine handliche Johannesevangelien. Unso Motto ist: Lesen, Tragen, Teilen! Gegründet von einem Teenager Ende des 19. Jahrhunderts in den USA. Sie wollte das Evangelium bezeugen und ging mit ihren Freundinnen hin und nähten sich Taschen an ihre Kleider, worin sie eine Bibel oder ein Neues Testament stecken konnten, um das weiterzugeben oder das Evangelium anderen mitzuteilen, um Seelen zu gewinnen. Heute kann man diese Evangelien im Taschenformat überall mitnehmen und bei den Gelegenheiten, die Gott gibt, auslegen oder an eine Person weitergeben, die die Gute Nachricht braucht. Weitere Informationen gibt es hier:

Pocket Testament League - Lesen, Tragen, Teilen

Mitglied werden.

Hier gibt es auch den Bibelkurs „21-Tage-Herausforderung“. Wenn Sie mitmachen wollen, schreiben Sie mir bitte und Sie erhalten eine Einladung per E-Mail.

UNSER LEITBILD

„WENN nicht religiöse Bücher weit verbreitet sind unter den Massen dieses Landes, dann weiß ich nicht, was aus uns werden soll als Nation.
WENN die Wahrheit nicht verbreitet wird, dann der Irrtum; wenn Gott und Sein Wort nicht verkündet und aufgenommen wird, dann wird der Teufel und seine Werke Überlegenheit gewinnen.
WENN die bibeltreuen Schriften nicht jeden Weiler erreichen, dann werden es die Seiten einer verdorbenen und ausschweifenden Literatur.
WENN die Macht des Evangeliums nicht über die Längen und Breiten dieses Landes spürbar ist, dann werden Anarchie und Aufruhr, Schande und Misere, Verdorbenheit und Dunkelheit herrschen ohne Linderung oder Ende.“
Daniel Webster (1782-1852), US-amerikanischer Politiker

Wir halten Websters Worte für wahr und handeln dementsprechend. Die Verbreitung christlicher Schriften ist die beste Vorbeugungsmaßnahme gegen allerlei soziale Mißstände, denn der Mensch lebt nicht von Brot allein. Ob Hartz IV oder Millioneneinkommen – der Mensch braucht mehr als nur leibliche Nahrung und weltiche Güter. Die innere Leere kann nur durch Jesus allein erfüllt werden, der durch den Heiligen Geist in den Christgläubigen wohnt. Wer auf Gott hört, muß nicht in die Falle von Kriminalität, Familienzerrüttung, Karrierewahn, Zeitgeisthörigkeit, Hedonismus, Zügellosigkeit, Sucht, Konsumsklaverei. Es würde uns vieles erspart bleiben. Ja, ein christliches Bürgertum erspart uns auch einiges bei der Steuerlast und den Staatsausgaben. Man kann heute sagen: Weniger Glaube = höhere Steuern & Schulden. Mehr Gottvertrauen = weniger Staat. Somit ist der bibeltreue christliche Glaube – im Gegensatz zum formalistischen Staatskirchen- und Amtspfaffentum – Garant von Glaube, Familie und Freiheit.

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