Archive for the 'Zeitgeschehen' Category

Apr 12 2017


Flüchtlingspaten?

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Es gibt gute biblische Gründe, nicht Flüchtlingspate zu werden. Im Bundesland Hessen wurden da reihenweise gutmenschliche Flüchtlingshelfer reingelegt und sollen nun für die neuen Mitbewohner den Lebensunterhalt zahlen per Bürgschaft. Blauäugigkeit und Dreistigkeit unserer Regierungen kennen keine Grenzen. Echte Vernunft gilt nun als „Haßkommtar“ oder „rechtsradikal“. Die herrschende Klasse kann gesunde Worte nicht mehr vertragen. Die verwöhnten Leute können die Wahrheit nicht ertragen und werden hysterisch, falls sie sie doch hören, und wollen sie dann gleich zensieren. Ausgerechnet Hessen, daß immer wieder negativ als obrigkeitstreuer Bevormundungsstaat auffällt (Zerstörung von Familien, die Homeschooling machen; Gender-Lehrpläne von CDU durchgesetzt gegen Willen der Bevölkerung ….) .

Warum Christen von Bürgschaften für Flüchtlingen abraten, kann ganz klar erklärt werden:

Pro 6:1 Mein Kind, wirst du Bürge für deinen Nächsten und hast deine Hand bei einem Fremden verhaftet,
Pro 6:2 so bist du verknüpft durch die Rede deines Mundes und gefangen mit den Reden deines Mundes.
Pro 6:3 So tue doch, mein Kind, also und errette dich, denn du bist deinem Nächsten in die Hände gekommen: eile, dränge und treibe deinen Nächsten.
Pro 6:4 Laß deine Augen nicht schlafen, noch deinen Augenlider schlummern.
Pro 6:5 Errette dich wie ein Reh von der Hand und wie eine Vogel aus der Hand des Voglers.
Pro 6:6 Gehe hin zur Ameise, du Fauler; siehe ihre Weise an und lerne!

Sprüche 6:1-6

 

Weitere Sprüche aus der Weisheit Salomos:

Pro_11:15  Wer für einen andern Bürge wird, der wird Schaden haben; wer aber sich vor Geloben hütet, ist sicher.
Pro_17:18  Es ist ein Narr, der in die Hand gelobt und Bürge wird für seinen Nächsten.
Pro_20:16  Nimm dem sein Kleid, der für einen andern Bürge wird, und pfände ihn um des Fremden willen.
Pro_22:26  Sei nicht bei denen, die ihre Hand verhaften und für Schuld Bürge werden;
Pro_27:13  Nimm dem sein Kleid, der für einen andern Bürge wird, und pfände ihn um der Fremden willen.

Ich denke, er muß nichts mehr weiteres gesagt werden. Klarer Fall!

Wenn George Soros diese Flüchtlingsinvasion in westlichen Ländern will, dann soll er sie aus eigener Kasse bezahlen. Er hat ja reichlich. Aber er ist so schamlos dreist, daß er durch seine Tarnorganisationen und NGOs die Staatshaushälter anzapft und seine atheistisch, sozialistische Utopien durch die ahnungslosen Steuerzahler bezahlen läßst. Und die irregeführten Behördler sind ebenso dreist, und lassen freiwillige Paten durch ihre privaten Gelder per Bürgschaft mitbezahlen für ein noch nie dagewesenes globales Schmarotzertum.

Der Erfolg der Flüchtlingspolitik misst sich an der Zahl erfolgreicher Rückführungen in die Heimat -speziell in ein neues Syrien. Unsere Loyalität besteht im Nahen Osten einzig zu Israel und Jerusalem der ewigen Hauptstadt Israels. Das ist der Musterschüler eines freien demokratischen Landes. Für und als Christen ist Israel die Erfüllung biblischer Prophezeiung und der Beweis der Bundestreue Gottes. Er gibt sein Volk nicht auf, auch wenn schon viele gelobten, es zu zerstören.

Pate für Flüchtlinge stehen wir nur in der Vermittlung immaterieller Werte: der christliche Glaube, biblische Werte, Verteilung christlicher Medien in die islamsiche Welt, damit das Licht der Evangeliums die Finsternis der abgöttischen Unterwerfungsreligion besiegt, die Millarden von Menschen gefangen hält in Dunkelheit und Irrtum. Wir sollen eine Last auf dem Herzen haben für die islamische Welt und für die Seelen trauern, die davon verführt und verblendet sind, damit die zur rechten Erkenntnis Gottes kommen. Es gibt keine Umwege zu Gott neben Jesus. Jesus ist die einzige Chance und Hoffnung. Das ist Fakt. Jesus ignorieren oder leugnen ist postfaktisch. Die schlimmste Form von Fake News sind falsche Religionen, bei denen Jesus Christus nicht der Herr ist.

1Jn 4:1  Ihr Lieben, glaubet nicht einem jeglichen Geist, sondern prüfet die Geister, ob sie von Gott sind; denn es sind viel falsche Propheten ausgegangen in die Welt.
1Jn 4:2  Daran sollt ihr den Geist Gottes erkennen: ein jeglicher Geist, der da bekennt, daß Jesus Christus ist in das Fleisch gekommen, der ist von Gott;
1Jn 4:3  und ein jeglicher Geist, der da nicht bekennt, daß Jesus Christus ist in das Fleisch gekommen, der ist nicht von Gott. Und das ist der Geist des Widerchrists, von welchem ihr habt gehört, daß er kommen werde, und er ist jetzt schon in der Welt.

Das klingt doch logisch?

Für all diejenigen, die sich überlegen, Flüchtlingspaten zu werden, hier ein Gesetzesauszug, der es in sich hat. Der Bürger wird hier von der Elite der poltisch Korrekten nach Strich und Faden veräppelt:

§ 68 Aufenthaltsgesetz
Haftung für Lebensunterhalt
(1) Wer sich der Ausländerbehörde oder einer Auslandsvertretung gegenüber verpflichtet hat, die Kosten für den Lebensunterhalt eines Ausländers zu tragen, hat für einen Zeitraum von fünf Jahren sämtliche öffentlichen Mittel zu erstatten, die für den Lebensunterhalt des Ausländers einschließlich der Versorgung mit Wohnraum sowie der Versorgung im Krankheitsfalle und bei Pflegebedürftigkeit aufgewendet werden, auch soweit die Aufwendungen auf einem gesetzlichen Anspruch des Ausländers beruhen. Aufwendungen, die auf einer Beitragsleistung beruhen, sind nicht zu erstatten. Der Zeitraum nach Satz 1 beginnt mit der durch die Verpflichtungserklärung ermöglichten Einreise des Ausländers. Die Verpflichtungserklärung erlischt vor Ablauf des Zeitraums von fünf Jahren ab Einreise des Ausländers nicht durch Erteilung eines Aufenthaltstitels nach Abschnitt 5 des Kapitels 2 oder durch Anerkennung nach § 3 oder § 4 des Asylgesetzes.

(2) Die Verpflichtung nach Absatz 1 Satz 1 bedarf der Schriftform. Sie ist nach Maßgabe des Verwaltungsvollstreckungsgesetzes vollstreckbar. Der Erstattungsanspruch steht der öffentlichen Stelle zu, die die öffentlichen Mittel aufgewendet hat.

(3) Die Auslandsvertretung unterrichtet unverzüglich die Ausländerbehörde über eine Verpflichtung nach Absatz 1 Satz 1.

(4) Die Ausländerbehörde unterrichtet, wenn sie Kenntnis von der Aufwendung nach Absatz 1 zu erstattender öffentlicher Mittel erlangt, unverzüglich die öffentliche Stelle, der der Erstattungsanspruch zusteht, über die Verpflichtung nach Absatz 1 Satz 1 und erteilt ihr alle für die Geltendmachung und Durchsetzung des Erstattungsanspruchs erforderlichen Auskünfte. Der Empfänger darf die Daten nur zum Zweck der Erstattung der für den Ausländer aufgewendeten öffentlichen Mittel sowie der Versagung weiterer Leistungen verwenden.

In welchem Land der Welt, werde ich so hofiert und mit Geldsegen beregnet, wenn ich dort als Flüchtling hingehe? Wird man mich in Saudi-Arabien auch so willkommen heißen, wenn ich dort auf den Berg Horeb (Jabal-Al-Lawz) wandere, wo einst Mose, Elija und Paulus waren? 

 

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Jan 21 2017


Willkommen Präsident Donald Trump

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Dieses Video ist eine Willkommensbotschaft für US-Präsident Donald Trump. Sie dient als Erinnerung an eine wesentliche Eckpunkte einer christlichen, konservativen und verfassungsgemäßen Agenda. Das ist die „to-do“-Liste für die neue Administration. Ich bete für Weisheit und Kraft, sich wirklich an eine christliche Agenda zu halten, um den gefährlichen Linkstrend umzukehren, der den USA so viel Schaden allein in den letzten 8 Jahren gebracht hat. Jetzt gilt es dieses Land zurückzuholen. Möge dies auch ein Richtungsweiser für Deutschland 2017 sein, wenn endlich Schluß gemacht wird, mit einer Masseninvasion, von denen wohl nur die wenigsten wirkliche Flüchtlinge sind, die unserer Hilfe benötigen. Wir müssen Gender beenden und auch den Marsch nach links unserer Politik stoppen. Als Christen bleiben wir altbacken konservativ.

Bitte teilen Sie dieses Video. Vielen Dank.

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Jan 08 2017


Kein Karl Marx aus China für Trier

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Das Bronze-Stück des chinesischen Künsters Wu Weishan soll auf einem Podest stehen und insgesamt 6,30 Meter hoch sein. Nicht nur die Größe, sondern auch der geplante Standort des Kunstwerks hat in Trier teils heftige Kritik ausgelöst: Der Riesen-Marx soll auf den Simeonstiftplatz bei der Porta Nigra kommen. (bild.de)

Ich weiß nicht, was es da zu feiern gibt, aber einige linksgesinnte Zeitgenossen meinen tatsächlich, sie müßten 2018 den 200. Geburtstag des Kommunisten Karl Marx „feiern“. Das ist eigentlich so makaber, als wenn Braunau die Geburt Adolf Hitlers feiern würde. Im Namen von Marx sind unzählbar viele Menschen getötet worden. Allein im 20. Jahrhundert in Sowjetunion, China und Kambodscha weit über 100 Millionen Menschen. Die Stadt Trier hat nun wirklich nichts zu feiern. Nach dem Lutherjahr 2017 will man 2018 zum Marx-Jahr machen. China fördert das und stiftet der Stadt Trier eine Marx-Betonkopf-Büste. So einen Unfug haben wir im Westen nicht nötig. Ausgerechnet der Unrechtsstaat China, der meint, am Tiananmen-Platz 1989 nichts falsch gemacht zu haben. Chinas Kommunisten stiften uns eine Büste von Marx für Trier aber die Kommunisten in China schändeten die Gräber der amerikanischen Soldaten und Missionare, die von ihnen 1945 umgebracht wurden. Captain John Birch wurde am 25. August 1945 von Kommunisten umgebracht. Er war ursprünglich Missionar einer Baptistengemeinde und kommt ursprünglich aus Macon, Georgia. Er war bei den Chinesen sehr beliebt und hat sich sehr für die Menschen dort eingesetzt.  Vor der Roosevelt-Administration waren die USA eher auf seiten der Regierung Chiang Kai-sheks. Aber Roosevelts Gefallen an der sozialistischen Ideologie führte dazu, daß die USA Mao-Tse-tung gewähren ließen und China an die Kommunisten abliefern ließen. Die Ermordung von Leuten wie John Birch, dem ersten Todesopfer des Kalten Krieges, sollte verschwiegen werden. Die Eltern von John wurden über seine Todesursache ursprünglich angelogen. Erst Ermittlungen gegen un-amerikanische Umtriebe durch einen Kongreßausschuß sowie den Briefen von Johns chinesischen Freunden, brachten die Wahrheit ans Licht. John Birch wurde in der Stadt Xuzhou begragen. Ein Gedenkstein wurde zu seinen Ehren am Grab aufgestellt und später machten die Leute aus Xuzhou dort einen Park. Heute ist von dem Grab nichts mehr übrig. Es wurde auch seitens der US-Regierung niemals versucht, die sterblichen Überreste von John Birch heimzubringen.

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Dez 06 2016


Urbaner Bauwahn

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Weh denen, die ein Haus an das andere ziehen und einen Acker zum andern bringen, bis daß kein Raum mehr da sei, daß sie allein das Land besitzen!

Jesaja 5:8

Dieser Bibelvers kam mir in den Sinn, als ich vor kurzem einen Kölner Stadtteil sah, wo teure Luxus-Bauhaus-Siedlungen entstehen. Dafür wurde sogar eine alte belgische Holzkirche abgerissen, um Platz zu schaffen für ein neues lukratives Objekt, das nur noch die Grundfläche der früheren Kirche andeutet. Ich weiß nicht, was die Leute in diese tristen Siedlungen in die Städte treibt. Was hat man davon? Dort ist es zu teuer, zu laut, zu autofeindlich, zu anonym und in vielen Städten auch einfach politisch-gesellschaftlich zu liberal. Das moderne Stadtleben ist der ultimative Albtraum.

Umso befremdlicher ist für mich dei Meldung, daß die Bundesregierung  das Bauen in Stadtzentren erleichtern will durch ein vom Kabinett beschlossenes Gesetz nach einem Entwurf Bauministerin Hendricks. Enger, höher und lauter soll alles werden. Das „Miteinander von Wohnen und Arbeiten“ soll dadurch erleichtert werden und ein Berliner Stadtteil sei Vorbild für dieses Gesetz.

Ich kann nur appellieren: Kommt aus den Städten raus. Eigentlich gibt es nichts besseres als außerorts zu wohnen, weil man sich dort frei entfalten kann. Das städtische Leben ist zu gezwungen und zu eng. Wer Musik macht, Kinder hat, grillt, gerne Musik hört, mehrere Autos hat usw., der weiß, was ich meine. Wir müssen raus aufs Land. Die Distanz zur Arbeit, die Nähe zur Natur macht die Leute einfach klarer im Kopf.  Der ganze urbane Rummel tut den Leuten nicht gut.  Das Stadtleben gaukelt den Leuten viel „Gemeinschaft“ vor, aber in Wirklichkeit ist man dort allein. Dort gibt es Menschenansammlungen, aber am Ende des Tages hat kaum einer etwas mit dem anderen zu tun.

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