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Sep 23 2011

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Ingo Breuer

Das christliche Ja zu Israel

Abgelegt unter Zeitgeschehen

Als aber Sanballat, der Horoniter, und Tobija, der ammonitische Knecht, solches hörten, verdroß es sie sehr, daß ein Mensch gekommen war, das Wohl der Kinder Israel zu suchen. Nehemia 2:10.

Heute wird bei der UN-Vollversammlung Palästinenser-Präsident Abbas offiziell die Aufnahme eines Staates Palästina in die Vereinten Nationen beantragen. Schon vor einigen Tagen bat die UN dem iranischen Tyrann ein Forum für seine islamistischen Tiraden. Nun läßt man zu, daß Hamas-Terroristen in New York einen palästinensischen Staat ausrufen. Eigentlich hat die UN keine weitere Existenzberechtigung auf amerikanischen Boden. Verständlich ist die Forderung vieler konservativer und christlicher Bürger in den USA: Get US out of the UN and the UN out of the US! 

Wir sollen stattdessen das Wohl Israel suchen. Als Nehemia die Mauern und Tore Jerusalems nach der Rückkehr aus der Gefangenschaft bauen wollte, gab es auch umliegende Völker, die den Bau hindern und aufhalten wollten und territoriale Ansprüche auf das Land Israel geltend machen wollten. Nehemia ließ sich nie auf diese Leute ein, sondern konzentrierte seine Energie auf den Bau. Lediglich unter den Vornehmsten – den “Eliten” – in Israel gab es Verräter, die mit den Gegnern heimlich gemeinsame Sache machten.  Als Christen jedoch sollen wir das Wohl Israels suchen genau wie Nehemia es tat.

Als Christen lehnen wir einen palästinensischen Staat ab. Wir stehen für Israels Recht, seine Grenzen zu sichern ohne weiteres Land an seine selbsterklärten Feinde abzugeben, die noch nicht einmal Israels Existenzrecht als Nation anerkennen. Wir erklären die unwiderlegbare Tatsache, daß durch frühere “Land-für-Frieden”-Übereinkünfte wie die infamen Gaza-Rückzüge in 2005 und 2009, Tausende von Familien zwangsumgesiedelt wurden, und terroristisch motivierte Angriffe aus noch kürzerer Entfernung anstiegen, wodurch unschuldige Männer, Frauen und Kinder getötet wurden. Wir erklären weiterhin, daß der “Friedensplan” der Vereinten Nationen für die Region KEIN Plan für Frieden ist, sondern 400.000 Juden von ihrem Haus und Land umsiedelt. Kein fremdes Land und keine UN-Resolution haben das Recht, die Grenzen eines Landes zu bestimmen. Wir erkennen Jerusalem als Israels von Gott bestimmte, ungeteilte Haupstadt an und wissen, daß Isrels Souveränität die heiligen Stätten aller Religionen schützen wird, als wenn man sie unter die Kontrolle von Hamas-Terroristen bringt, die Juden und Christen hassen. Wir ehren Israel als unseren bedeutendsten und vertrautesten Freund und Partner in der Region. Wir rufen die Vereinten Nationen auf, den Antrag der palästinensischen Autonomiebehörde auf Eigenstaatlichkeit abzulehnen. Wir ermutigen die deutsche Bundesregierung standhaft  mit Israel zu stehen ohne irgendwelche Aktionen zu unternehmen, die Israels Souveränität, Sicherheit oder Grenzen  gefährden würden.

Warum sollte ausgerechnet in New York der Grundstein für einen von Terroristen geführten antisemitischen Staat gelegt werden? Solcher Hohn gegen alle Gerechtigkeit sei ferne! Wir sind verantwortlich vor Gott, das Wohl Israels zu suchen, anstatt seinen Feinden noch länger Geld zuzustecken. Die UN ist überflüssig, wenn sie nur zur Spielwiese von islamistischen Terrorstaaten, Antisemiten, Kommunisten und Sodomisierern und Gomorrisierern wird, die heimlich ein “universales Recht auf Abtreibung” durchsetzen wollen und Sexualisierung von Kindern fördern.

Auf den Internetseiten von christlichen Werken wie IFCJ, Liberty Counsel, ACLJ und CUFI kann man noch Erklärungen unterzeichnen zur Unterstützung Israels:

 

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