Archive for the 'Allgemein' Category

Aug 05 2017

Ingo Breuer

Charlie Gard ist Opfer der „Kinderrechte“-Ideologie

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Der 4. August wäre der 1. Geburtstag von Charlie Gard gewesen, wenn er nicht in einem britischen Krankenhaus zu Tode gekommen wäre. Gegen den Willen der Eltern hat das Londoner Krankenhaus Great Ormond Street Hospital weitere Behandlungen ausgesetzt, die Freizügigkeit von Eltern und Kind gerichtlich ausgesetzt und das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit ausgesetzt, um angebliche „Kinderrechte“ zu verwirklichen. Das vermeintliche „Kinderrecht“ wurde so realisiert, daß dem Kind eine lebensrettende Behandlung verweigert wurde und es zum Sterben ausgeliefert wurde durch unnötige Rechtsstreitereien seitens des Krankenhauses gegen die Rechte der Eltern. Charlie Gard litt an einer mitochondrialen Erkrankung und wurde an ein Beatmungsgerät angeschlossen.

Das ist der Schlamassel, den all die Länder haben, die sich dazu einlullen ließen, die UN-Kinderrechtekonvention zu unterschreiben, welche letztlich Kinder zum Mündel des Staates machen. Juristisch gesehen, haften Eltern somit nicht mehr für die Kinder. Würden Eltern ihre Kinder disziplinieren, so würden sich die Eltern strafbar machen. In einem Land, in dem Gerechtigkeit durchgesetzt wird, müßte der Staat auf Seiten der Eltern sein. Der Staat soll ja dazu da sein, daß Gute zu fördern und das Böse zu strafen. Heute wird aber das Böse gefördert und die Guten bestraft, weil die postchristlichen Karrieristen kein Konzept von Gut und Böse haben, weil ihnen die Bibel nicht vermittelt wurde. Das ist ein eklatantes gesellschaftliches Manko.

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Jul 15 2017

Ingo Breuer

Ehe für alle stoppen

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PETITION AN DIE KIRCHEN

https://www.civilpetition.de/kampagne/ehe-fuer-alle-stoppen/startseite/aktion/190372Z14252/

Die klassische Ehe beruht auf der Gemeinschaft zwischen Mann und Frau und ist die Keimzelle der Familie. Aus ihr entsteht neues Leben. Die Ehe ist so das Fundament unserer Gesellschaft. Deshalb stand sie stets unter dem besonderen Schutz des Staates und der Kirche. Mit ihrer Empfehlung, die Parlamentarier über die „Ehe für alle“ in einer Gewissensentscheidung abstimmen zu lassen, hat Bundeskanzlerin Angela Merkel die Abschaffung der klassischen Ehe eingeleitet. Widerstand seitens der Kirche dringt nicht an die Öffentlichkeit. Der bayerische Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm sieht in der „Ehe für alle“ sogar eine Stärkung der Werteorientierung und des Wunschs, eine lebenslange Partnerbeziehung einzugehen. Sein katholischer Kollege, Bischof Reinhard Marx, drückte in dürren Worten sein „Bedauern“ über die Auflösung des Ehebegriffs aus. Die Kirche muß ihre Stellung als erste und letzte Hüterin unseres christlichen Wertefundaments stärker behaupten und die traditionelle Ehe gegen die Anfechtungen wechselnder Zeitmoden vehement verteidigen. Die Ehe von Mann und Frau gehört zum Wesensbestand des Abendlandes.

https://www.civilpetition.de/kampagne/ehe-fuer-alle-stoppen/startseite/aktion/190372Z14252/

Bibellose Kirchen haben nichts zu melden. Unsere Richtschnur ist das unfehlbar inspirierte Wort Gottes. Gerade im Reformationsjahr sollten wir uns wieder die Autorität der Bibel ins Gedächtnis rufen. Wir sollen uns nach dem Wort Gottes richten. Das Wort Gottes wird uns wieder aufrichten. Einestages werden wir nach Gottes Wort gerichtet.

Besonders die evangelische Kirche scheint in eine Schieflage zu geraten und droht komplett vom Glauben an Jesus abzukippen. Widerwillig muß die evangelische Kirche einen Feiertag begehen, den sie sonst immer geleugnet hat. Das 500jährige Reformationsjubiläum feiert Martin Luthers Thesenanschlag. Das ist ein Ereignis, das viele moderne Theologen komplett leugnen und behaupten, der Thesenanschlag sei reine Legende und kein wirkliches Ereignis. Somit will die Kirche etwas feiern, was sie sonst leugnet. Sie feiert etwas, was sie sagt, das es gar nicht gibt. Hier fehlt Richtung und Autorität.

Wenn ich über Luthers Thesenanschlag so nachdenke, frage ich mich, was passiert, wenn ich heute an die Türen der evangelischen Kirche einige biblische Thesen anschlage. So wie vor 500 Jahren die katholische Kirche die Mahnung aus Gottes Wort brauchte, um unbiblische Praktiken einzustellen, so wird heute sicherlich die evangelische Kirche eine Mahnung brauchen, um sich von gottlosen Praktiken zu trennen. Etwa von der Teilnahme am „Christopher Street Day“. Vor allem aber die weitverbreitete Leugnung des Evangeliums, das Jesus für unsere Sünden am Kreuz gestorben ist und wieder auferstanden ist um uns ewiges Leben und Sündenvergebung zu schenken. Liberale Theologie leugnet das Buch, das Blut und die selige Hoffnung der Wiederkunft Christi und fabriziert ein falsches sozial(istisch)es Evanagelium, das einer verlorenen Seele aber kein wirkliches Heil bringt. Im Gegenteil: die Realität von Seele, Sünde, Himmel, Hölle, Ewigkeit wird geleugnet. Das ist ein fürchterlicher Fatalismus.

Insofern zählen jetzt Tausende Unterschriften auf die Petiiton oben und daß das mit den richtigen Leuten weiter geteilt wird.

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Jun 11 2017

Ingo Breuer

Für Glaubens- und Gebetsfreiheit in der Spitalkapelle! | Unterschreiben Sie die Petition

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Ich habe soeben die Petition „Für Glaubens- und Gebetsfreiheit in der Spitalkapelle!“ an den Klinikdirektor Pierre-Francois Leyvraz und Staatsrat Pierre-Yves Maillard unterzeichnet. Ich denke, dies ist ein wichtiges Anliegen und freue mich daher über zahlreiche Unterstützung. Ich bitte Sie: Helfen Sie mit – gemeinsam ändern wir viel!

Klicken Sie bitte auf folgenden Link:
http://www.citizengo.org/de/lf/71246-fuer-glaubens-und-gebetsfreiheit-der-spitalkapelle?tc=gm Hintergrund:

In der Schweiz ist Abtreibung, also die Tötung ungeborener Kinder, bis zur 12. Schwangerschaftswoche erlaubt. Im Universitätsklinikum Lausanne wurden im Jahr 2015 laut Klinikangaben 757 Kinder im Mutterleib getötet.

Jetzt wurde bekannt, dass seit ungefähr 10 Jahren am 13. jeden Monats in der Kapelle der Klinik „für die Wiedergutmachung der Verbrechen der Abtreibung“ gebetet worden ist. Auf dieses Gebet für die Ungeborenen einschließlich einer Hl. Messe, die von einem Priester der Priesterbruderschaft Pius X. zelebriert wurde, hat die Klinikleitung nun heftigst reagiert und dieses verboten.

Klinikdirektor Pierre-Francois Leyvraz begründet das Gebetsverbot mit den Worten: „Die Abtreibung ist ein Recht. Und da wir im Staatsdienst stehen, verteidigen wir das Gesetz und dulden keine Bekehrungsversuche in unseren Einrichtungen“.

Wir fordern die Wiederherstellung von Religionsfreiheit am Spital. Ein Grundrecht wie die Religionsfreiheit ist wichtiger als ein angebl. Recht auf die Tötung eines ungeborenen Kindes. Ein Staat, der zum Töten ein Recht gewährt, muß sich grundlegend neue Gedanken über seinen Sinn, sine Aufgabe und Existenz machen. Es ist sicherlich Zeit für einen Regierungswechsel.

Wir beten für die Rettung der ungeborenen Kinder vor der Tötung und für einen Herzenswandel bei den verzweifelten Müttern, daß sie ihr Kind lieben und in die Welt bringen. In Zeiten des Bevölkerungsschwundes und der Überalterung sollten wir dankbar sein für jedes Kind. In Zeiten von Irrsin wie Kita und staatlicher Fremdbetreuung sollten wir dankbar sein für jede Mutter und Hausfrau.

Klicken Sie bitte auf folgenden Link:
http://www.citizengo.org/de/lf/71246-fuer-glaubens-und-gebetsfreiheit-der-spitalkapelle?tc=gm

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Jun 09 2017

Ingo Breuer

Arte und WDR: Senden Sie die Dokumentation „Auserwählt und ausgegrenzt – Der Hass auf Juden in Europa “! | Unterschreiben Sie die Petition

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Ich habe soeben die Petition „Arte und WDR: Senden Sie die Dokumentation „Auserwählt und ausgegrenzt – Der Hass auf Juden in Europa“!“ an den Arte-Programmdirektor Alain Le Diberder – WDR-Intendant Tom Buhrow und Wolfgang Bergmann – Geschäftsführer von Arte-Deutschland unterzeichnet. Ich denke, dies ist ein wichtiges Anliegen und freue mich daher über zahlreiche Unterstützung. Ich bitte Sie: Helfen Sie mit – gemeinsam ändern wir viel!

Klicken Sie bitte auf folgenden Link:
http://citizengo.org/de/md/71273-arte-und-wdr-senden-sie-die-dokumentation-auserwaehlt-und-ausgegrenzt-der-hass-auf-juden?tc=gm Hintergrund:

„Auserwählt und ausgegrenzt – Der Hass auf Juden in Europa“ ist eine 90-minütige Dokumentation über „Antisemitismus in Europa“. Sie wurde in mehrjähriger Recherche im Auftrag der Sender Arte und WDR erstellt und über Mittel aus der Rundfunkgebühr, die jeder Haushalt in Deutschland zahlen muss, finanziert.

Arte und der WDR haben zwar 165.000 Euro für diese Dokumentation bezahlt, weigern sich aber, diese auszustrahlen, obwohl sie von Historikern durchgängig gelobt wird. Begründet wird diese Weigerung mit formalen Fehlern, wogegen viele Kritiker dieser Entscheidung anführen, dass der Beitrag offensichtlich aus politischen Gründen nicht ausgestrahlt wird, da er Israel nicht in ein kritisches Licht rückt. Andererseits werden israelkritische Beiträge, die oft weit weniger sachlich recherchiert sind, von Arte immer wieder ausgestrahlt.

Die große Frage ist, warum Arte und der WDR den Zuschauern nicht zugestehen wollen, sich ihre eigene Meinung über diese Dokumentation, in der Vertreter verschiedenster Organisationen und Parteien zu Wort kommen und für die gegen Israel gerichtete Vorwürfe detailliert recherchiert wurden, zu bilden.

Durch die Verweigerung der Ausstrahlung sowohl durch Arte, als auch den WDR ist die Dokumentation dauerhaft der Öffentlichkeit entzogen – was kaum dem öffentlich-rechtlichen Sendeauftrag entsprechen dürfte.

Die andere Alternative ist natürlich die komplette Streichung der GEZ-Gebühr. Es ist eine undemokratische Zwangsabgabe. Eigentlich muß es gerechterweise ein Steuer genannt werden. Kein Haushalt hat ja jemals einen Vertrag unterschrieben, um die Leistung öffentlicher Medien zu beziehen. Statt in GEZ zu zahlen, wollen Christen lieber für christliche Medienträger spenden. Christen scheinen ja auch nicht zu der Klientel zu gehören, die von den öffentlich-rechtlichen Institutionen bedient. Zwar wird das Geld konservativer Bürger gerne abgeschröpft, aber das Weltbild konservativer Mitbürger wird komplett aus jeglicher Form von Teilhabe ausgeschlossen. Und dann wollen uns solche Leute etwas von „Gerechtigkeit“ erzählen. Das soll wohl ein Witz sein.

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