Archive for the 'Evangelisation' Category

Apr 04 2018

Ingo Breuer

Keine Experimente mit unseren Kindern! Keine Gender-Indoktrinierung in den Schulen!

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Hallo! Ich habe gerade die Aktion Kinder in Gefahr gefunden. Bitte beteilige Dich auch daran, denn es ist wichtig. Wir dürfen es nicht zulassen, daß der Staat unsere Kinder mit der Genderideologie indoktriniert. Unterschreibe hier die Unterstützungserklärung: https://www.aktion-kig.org/kampagnen/unterkl2016/
Elternrechte sollten nicht länger mit Füßen getreten werden. Jegliche marxistischen Konzepte, wonach  Kinder vom Staat in irgendwelche „Werte“ indoktriniert werden, müssen wir ablehnen. Der Staat hat eine Wächterfunktion und soll sich größtenteils aus dem Leben der freien Bürgen raushalten. Menschen leben falsch und vertreten falsche Meinungen, weil sie die Bibel nicht kennen. Die Bibel ist Gottes Korrekturroller, mit dem falsche Meinungen und Ansichten berichtigt werden. Viele Standpunkte hören sich auf den ersten Blick immer gut an, aber biblische Weisheit ist das, was wirklich vor Gott zählt.

Die ganze Gender Mainstreaming Ideologie, die seit einer UN-Konferenz  im kommunistischen Peking 1995 beschlossen wurde, ist so unchristlilch, weil sie das gessamte christliche Menschen- und Weltbild leugnet. Man muß das also klar beim Namen nennen, was nicht recht ist vor Gott. Der ganze Unfug gehört raus aus den Schulen. Es ist zum kotzen, wenn jetzt auch die Medien-Konzerne immer häufiger versteckte Botschaften dieser Ideologie in Filmen für Kinder einbringen, damit diese schon spielerisch beim Fernsehgucken an ein atheistisches, hedonistisches Weltbild gewöhnt werden und das Christentum schon von Kind an zu hassen lernen.

Wir haben hierzulande zu viele Weicheier-Politiker und Kirchenleute und zu wenige, die klar Stellung beziehen gegen Abtreibung und Gender-Ideologie. Alle haben tierisch Angst, das Einkommen zu verlieren, wenn sie den Mund aufmachen gegen die politische Korrektheit. Rückzug in kleine christliche „Praise & Worship“-Schlupflöcher bringt aber nichts. Wir wollen unser Land zurück. Wir wollen Deutschland zurück als christliche Nation. Islam gehört hier nicht hin. Gender-Ideologie gehört hier nicht hin. Hier zählt eigentlich nur eins: Weißt du, wo du die Ewigkeit verbringst, wenn du heute stirbst? Wenn nicht, dann bitte Jesus, deine Seele zu retten. Niemand wird automatisch gerettet. Gott zwingt sich niemand auf. Um gerettet zu werden und mit Gott versöhnt zu werden, muß man Jesus Christus vertrauen als seinen Heiland. Das wichtigste im Leben ist es, Jesus Christus zu kennen. Der Sinn des Lebens ist es, Gott Ehre zu bringen, denn wir sind ja seine Geschöpfe.

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Mrz 25 2018

Ingo Breuer

Der Briefkasten-Missionar

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Ich möchte einen sehr schönen Bericht über einen Christ aus der Eifel teilen, der seit vielen Jahrzehnten christliche Schriftenmission – meist allein – macht. Selbst im hohen Alter hat er auch schwierige Wohngebiete wie etwa den Kölnberg in Köln-Meschenich besucht, um dort Schriften in die Briefkästen zu werfen, die zum Glauben an Jesus Christus einladen.

Hellenthal-Sieberath/Mechernich – Karl-Hermann Schwarz (91) aus Sieberath sucht einen Nachfolger. Dass das nicht einfach wird, hat er im Bekannten- und Freundeskreis festgestellt. Keiner will den gut gehenden Ein-Mann-Betrieb übernehmen, den Schwarz seit weit mehr als einem halben Jahrhundert betreibt.

Briefkasten-Mission

Vor allem in Aachen, Düren und Euskirchen, aber auch in Köln und Bonn betreibt Hermann Schwarz (91) seit Jahrzehnten Briefkasten-Mission mit überkonfessionellen Traktaten.

Auf dem Weg zum Trauercafé „Oase“ im Mechernicher Johanneshaus, den er seit dem Tod seiner Frau Gertrud regelmäßig besucht, kehrte der unglaublich agile Pensionär deshalb mehrfach in der Agentur „ProfiPress“ in Bleibuir ein, um die Medien bei der Suche um Unterstützung zu bitten. Lukrativ sei sein Job zwar zumindest materiell überhaupt nicht, schickt der 91jährige voraus: „Aber unglaublich lohnend.“

Gesucht werde nämlich eine Art Himmelsbote auf Erden. Eine Christin oder ein Katholik oder Protestant, der für den Herrn missioniert – und zwar auf eine höchst unspektakuläre Weise ohne fremde Länder und Kontinente zu betreten. Karl-Hermann Schwarz ist „Briefkasten-Missionar“ für die konfessionell nicht gebundene Herold-Schriftenmission in Leun.

Im Laufe seines Lebens hat er vermutlich zwischen 100.000 und 200.000 Traktate unter die Menschen gebracht, schätzt er. Ganz genau weiß er das nicht, vermutlich sind es noch weit mehr, denn allein in Aachen brachte es der himmlische Postbote bislang auf 60.000 Postwurfsendungen. Da ist er sich sicher.

Handgeschriebene Segenssprüche

Hermann Schwarz machte eine kaufmännische Lehre, die er aber abbrechen musste, um als 17jähriger als Soldat an die Front zu gehen. Im Elternhaus sei man „normal katholisch“ gewesen, also „nicht übertrieben“. Gleichwohl entwickelte sich bei ihm und seiner Frau Gertrud über die Jahre ein starker innerer Drang, sich den Menschen karitativ und missionarisch zuzuwenden.

Handgeschriebene Segenssprüche

Handgeschriebene Segenssprüche

Schwarz wirbt für die Frohe Botschaft und das Reich Gottes, in dem er vier Din-A-5-Seiten lange Handzettel in Briefkästen wirft, die über die Einzigartigkeit Jesu Christi und die Gnade des christlichen Glaubens berichten. Wo „Werbung verboten“ am Briefkasten oder an der Haustür steht, wirft der 91jährige frühere Vollstreckungsbeamte der Gemeinde Hellenthal kleine handgeschriebene Briefchen ein, auf die er einen Bibelvers, ein Gebet oder einen Segensspruch notiert hat.

„Wenn ich in all den Jahren nur einen oder zwei zu Gott bekehrt habe, dann hat es sich gelohnt“, konstatiert Hermann Schwarz. Die „Gottvergessenheit unserer Zeit“ hat er als Wurzel allen Übels ausgemacht. Und kämpft auf seine Weise dagegen an, indem er auf Gott via Zettel und Briefkasten aufmerksam macht.

Dass das überkonventionell geschieht, stört den persönlich eher konservativ „gestrickten“ Sieberather nicht. Für ihn ist Christus die zentrale Heilsfigur, der er persönlich so viel zu verdanken habe, dass er sich für ihn engagiert.

Als er als 17jähriger Soldat einige Wochen vor der Kapitulation unversehrt in die Eifel heimkehrte und sein Vater, der auch an der Front war, ein paar Tage später ebenso heil wieder da stand, da habe der ihm gesagt: „So, wir beide haben den Krieg gewonnen.“ Und so habe er sich auch gefühlt.

Ein Ventil bekam seine Dankbarkeit im Umgang mit den säumigen Gebührenzahlern der Gemeinde Hellenthal, so Hermann Schwarz: „Ich glaube, ich war mehr Sozialarbeiter als Vollstreckungsbeamter. Die Leutchen wussten sich vielfach nicht zu helfen.“ Manchem Eifeler Mütterchen habe er den Rentenantrag ausgefüllt und sonst wie dafür gesorgt, dass Geld ins Haus kam.

Blindenhilfe und Aussätzigen-Hilfswerk

Seine Frau Gertrud, geborene Müller, mit der Schwarz 62 Jahre verheiratet war, teilte die religiöse und soziale Anschauung ihres Mannes. „Aber wir waren normal katholisch, nicht übertrieben, auch nicht frömmlerisch“, berichtet Hermann Schwarz. Das galt sowohl für sein Tondorfer Elternhaus als auch für die neue Heimat Sieberath, wo die Eheleute zwei Söhne bekamen, die ihnen mittlerweile vier Enkel und zwei Urenkel bescherten.

Aus dem katholischen Glauben, den Schwarz heute „normal“ nennt, wurde im Lauf der Jahre Herzensanliegen und Berufung, als er während seiner beruflichen Tätigkeit für Werner Rosens Amtsverwaltung bei einem Hausbesuch in Losheim auf das Deutsche Aussätzigen-Hilfswerk aufmerksam wurde. „Ich sah bei einer Familie eine Schrift von denen liegen und fragte, ob ich ein Exemplar mitnehmen dürfe. Ich las und war erschüttert“, so Karl-Hermann Schwarz.

So begannen er und seine Frau Hilfe für Leprakranke zu organisieren: „Obwohl ich nicht viel verdiente, haben wir eine Menge gespendet oder auch den Versand von Medikamenten und Sanitätsmaterial mit dem früheren Kreismedizinalrat Dr. Richard Schilling organisiert, die wir hier bei Ärzten und Apotheken eingesammelt haben.“

Oft habe er die Porto- und Frachtkosten aus eigener Tasche bezahlt, erinnert sich Schwarz. Nicht nur einmal fuhr er Hunderte Kilometer, um Medikamente oder einmal eine vermeintlich ganze Apothekeneinrichtung abzuholen, um vor Ort festzustellen, dass man ihn zur Sondermüllentsorgung oder zum Abtransport wertlosen Plunders einzuspannen versuchte. „Es war nicht immer Friede, Freude, wir haben auch oft gelitten und geweint.“

Parallel zum Engagement für blinde, aussätzige oder sonst wie bedürftige Menschen in fernen Ländern entwickelten die Eheleute Schwarz ein intensives Glaubensleben, machten Exerzitien, besuchten klösterliche Einkehrtage und begannen mit der Briefkasten-Mission, verkauften Bibeln und andere Schriften.

Was sein Nachfolger oder seine Nachfolgerin aber nicht fortführen müsse, so der agile Postmissionar: „Wenn nur einer die Handzettel über Jesus weiter verteilt . . .“ Wer Interesse hat, kann anrufen (02448/250)

Hier sind weitere Links zu diesem Beitrag:

Der Briefkasten-Missionar

Bürger Info Stadt Hellenthal, siehe Seite 26

https://meine.rheinische-anzeigenblaetter.de/mechernich/c-lokales/der-briefkasten-missionar_a511

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Dez 11 2014

Ingo Breuer

Gott statt Schrott

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Gott statt Schrott 2

© 2015 Ingo Breuer

Ein Bibel TV-Plakat gesehen in Erftstadt-Liblar aus der jeztigen „Gott statt Schrott“-Aktion.

Den Schrott, der unsere Gesellschaft kaputt macht, sieht man auch links im Bild. Da denke ich nur: Statt „My Bet“ sollte es „Mein Gebet sein.“ Wir müssen beten stat betten (sein Geld mit Sportwetten verlieren). Ich wünschte, es würde so viele Bethäuser geben wie diese „Bet“-Spielhöllen. Ich freue mich, daß die Spielhöllen besucher mit Bibel TV konfrontiert werden.

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Mrz 17 2013

Ingo Breuer

Sympathie-Kampagne auf LKW

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Die Berufskraftfahrer-Zeitung berichtet von der Sympathie-Kampagne des Mercedes-Benz Vertrieb Deutschlands für das Transportgewerbe. In einem Bericht heißt es: „Mehr als 10.000 Folienbeklebungen mit flotten Sprüche hat der MBVD in den letzten Jahren an Speditionen verteilt. So prangen auf vielen Lkw Aufkleber mit Texten wie „Ohne mich wäre die Autobahn schön leer. Genau wie Ihr Kühlschrank.“ Die Aufkeber sollen als Denkanstoß für Autofahrer dienen, die sich durch den natürgemäß langsameren Lkw beeinträchtigt fühlen.“  Diese Folien seien kostenlos für Speditionen erhältlich.

Wie sehr brauchen Menschen heute Denkanstäße aus Gottes Wort. Aber viele Menschen sind so „zu“, daß sie nicht mehr erreichbar sind. Die Herzenshärte macht sie verstockt für das Wichtigste. Ich halte diese Kampagne für eine gute Idee, und bin der Meinung, daß Christen ihre Fahrzeuge auch als Träger für eine Sympathie-Kampagne für Jesus Christus nutzen sollen. Auf den LKWs sollen Bibelverse prangen!

Trucks unterwegs für das Lebensrecht der Ungeborenen.

Ein Trucker hat seinen LKW sogar in ein rollends Denkmal für die Terroropfer vom 11. September 2001 umgewandelt:

Das rollende Denkmal

Das rollende Denkmal

Ich halte das für eine sehr gute Idee.

Ein Verkehrmittel ist gut geeignet als Träger für die christliche Botschaft. Wir sollen hingehen in die Welt, um das Evangelium zu vekünden und Menschen aufrufen, mit Gott versöhnt zu werden in Christus. Das geschieht erstmal indem wir ihnen die richtigen Denkanstöße geben, die sie aufwecken sollen. Ein Lkw oder Lieferwagen legt Hunderttausende Kilometer zurück und wird von Millionen Menschen gesehen. Da muß eine Botschaft drauf. Ich glaube, Gott ruft einige Spediteure, Flottenmanager, Taxi-Untermehmer, Kleinbusbesitzer usw. für die Aufgabe, Sein Wort auf Fahrzeuge zu plazieren. Sind Sie dabei?

Stellen Sie sich ein Stadt wie Berlin vor: Da ist Regierung, da sind die Medien der Welt, Botschaften aller Herren Länder, Touristen aus aller Welt, wenig Christen, viele Atheisten, Mohammedaner, Linke Humanisten, Sozialisten …  Eine Stadt, die sich ihrer Freiheit und Einheit rühmt, aber nicht erkennt, daß sie all das einem wertkonservativen Republikaner namens Ronald Reagan zu verdanken hat, der vor der Mauer einst Gorbatschow aufforderte, diese Mauer einzureißen. Von Ronald Reagan stammen z. B. die Zitate: „Zwischen dem Einband der Bibel befinden sich die Lösungen für alle Probleme, die sich den Menschen stellen.“ Oder: „Wir haben die Pflicht, das Leben eines ungeborenen Kindes zu schützen.“ Oder „Wenn wir jemals vergessen, daß wir Eine Nation Unter Gott sind, dann sind wir eine untergegangene Nation.“

Stellen Sie sich nun vor, daß unser „Jesus Truck“ auf Berliner Straßen erscheint, mit einer christlichen Botschaft – Bibelversen, Bildern oder Zitaten von Christen – auf beiden Seiten des Hängers sowie auf den Ladetüren. Vielleicht sogar einem der Reagan-Zitate! Ich freue mich jetzt schon über die Denkanstöße, die das auslösen würde. Und sicherlich würden viele Menschen aus aller Welt auf den Auslöser ihrer Handy-Kameras drücken und dafür sorgen, daß diese Botschaft noch weiter in die Welt hinausgeht. Das ist eine wichtige Kampagne für mehr Verständnis für Gott! Viele werden nur kopfschüttelnd danebenstehen und kritisieren. Aber so standen sie auch schon um den gekreuzigten Christus auf Golgatha und spotteten (Lukas 23:34-43, Markus 15:31,32). Andere aber werden Jesus als Herrn aufnehmen wie der Schächer am Kreuz! Andere werden erkennen, daß Jesus doch der Sohn Gottes ist (Mt. 27:54).

Jeder kann hier auch schon im Kleinen anfangen. Bibelverse gehören auf Privat-PKW! Gerade dort, wo viel Stau und Verkehr ist, werden dann glaubensferne Menschen mit dem Wort der Bibel konfrontiert. Die staureichsten Städte in Deutschland sind Stuttgart, Köln und Hamburg. Ich denke auch an die Wutraser, die uns auf der Überholspur direkt dicht auffahren. Gerade die brauchen Jesus! Für die haben wir Jakobus 1:19 auf der Heckschürze: „sei ein jeglicher Mensch schnell zum Hören, langsam zum Reden, langsam zum Zorn“. Für das Stauende haben wir 2. Mose 23:2 auf dem Heckfenster: „Du sollst nicht folgen der Menge zum Bösen …“  Für enge Landstraßen haben wir Josua 1:8: „Weiche nicht davon, weder zur Rechten noch zur Linken, auf daß du weise handeln mögest in allem, was du tun sollst.“ Wer viel nachts unterwegs ist, braucht Psalm 119:105 auf dem Auto: „Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Wege.“

So kommt Gottes Wort aufs Auto:

Solche Bibelversmagneten gibt es bei: Magnetic Scripture Signs. Aber man kann auch individuelle Kreationen beim Beschrifter vor Ort herstellen lassen. Auch gut ist der traditionelle Bumper Sticker – der Stoßstangenaufkleber:

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Als Christen säen wir Gottes Wort aus (Psalm 126, Lukas 8:4-15, 2. Kor. 9:10). Wir säen Gerechtigkeit (Spr. 11:18). Das Wort Gottes ist der unvergängliche Same (1. Pe. 1:23). In einer Gesellschaft, wo man den Glauben und die Bibel bewußt verdrängt und sich gegenseitig mit der Lebenslüge „Glaube ist Privatsache“ betrügt, da ist es not-wendig, daß Kernstellen der Bibel auf PKWs, Bussen und LKWs erscheinen, um Menschen christliche Denkanstöße zu geben, damit der Geist Gottes Sünder zu Christus rufen kann. Wieviele Menschen werden das Bibelwort auf ihrem PKW lesen, bei all den Fahrten die sie mit dem PKW zurücklegen? Denken Sie als Pendler an den täglichen Weg zur Arbeit – vielleicht durch viele Großstadt-Staus? Denken Sie an ihre nächste Fahrt in den Urlaub? Wichtig ist: Mehr Verständnis für Jesus Christus!

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