Archive for the 'Freiheit' Category

Jan 12 2019

Ingo Breuer

Selbstfahrende Autos

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Ich bin ein großer Fan von selbstfahrenden Autos. Autonomes Fahren ist pure Freude am Fahren. Wohlgemerkt, selbstfahrendes Auto bedeutet natürlich, ich selbst fahre. Autonomes Fahren bedeutet das, was es wortwörtlich besagt, daß ich selbst fahre – völlig unabhängig – ohne Mitwisserschaft oder Mittäterschaft Anderer. Ich bestimme, wo ich hinfahre, und keiner braucht das zu wissen und keiner braucht das zu kontrollieren oder irgendwelche Daten auszulesen oder irgendwelche Schlüsse daraus zu ziehen. Intelligentes Fahren, wie es von einigen Autofirmen beworben wird, bedeutet nicht das Vorhandensein teurer Assistenzextras, sondern der Appell an den gesunden Menschenverstand verantwortungsbewußter, mündiger, nüchterner, defensiv fahrender Bürger.

Ich fahre selber

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Jan 05 2019

Ingo Breuer

Chinas Kommunisten leben hinter dem Mond

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Ich gratuliere den Kommunisten in China zu ihrer erfolgreichen Landung auf der Rückseite des Mondes. Ich hoffe inniglich, daß China auch erfolgreich in der bemannten Raumfahrt sein wird und bald auch bemannte Mondmissionen startet. Die Raketen, mit denen China auf den Mond startet, können nicht groß genug sein. Denn der Masterplan sollte so aussehen, daß nicht nur einige wenige Astronauten auf der Rückseite des Mondes landen sondern die komplette kommunistische Führung Chinas sollte dort in einer permanenten Mondmission untergebracht werden. Da sich die Volksrepublik China immer mehr von Importen abschottet und sie mit drakonischen Strafzöllen belegt, sollte man der kommunistischen Partei nahelegen, sich komplett auf die Rückseite des Mondes zurückzuziehen. Dort sind sie vor ausländischen Importen, die den kommunistischen Planzielen Abbruch tun, absolut sicher. Die ausgedehnte Weite der Rückseite des Mondes sollte auch den chinesischen Imperialismus befriedeigen. Klotzen statt Kleckern: Statt eine kleine Insel wie Taiwan zurückzuerobern, oder künstliche Inseln ohne Erlaubnis in anderer Leute Gewässer anzulegen oder die Rohstoffe der Philippinen abzubaggern, können sich Chinas Kommunisten ihren privaten Platz auf der Rückseite des Mondes anlegen. Der Kommunismus hat versagt und gehört nicht auf die Erde, sondern muß von hier verbannt werden. Der Mond wäre da gerade richtig. Da brauchen die Kommunisten auch keine Bevölkerungskontrolle, keine Zwangsumsiedlungen, keine Zwangssterilisationen und keine Zwangsabtreibungen, denn auf dem Mond ist keiner da. Die Mondoberfläche sieht auch genauso trist aus wie von Kommunisten gebaute Städte oder die Wüste Gobi in China. Sie werden sich direkt zu Hause fühlen. Auf den Philippinen werden ganze Berge abgebaggert für die chinesische Nickelgewinnung. Zurück bleiben tote Mondlandschaften, die nicht renaturiert werden. Auf dem Mond hätte China perfekte Mondlandschaften, wo man alles umbaggern kann und wo keine tropische Natur stört.

China holt sich den Nickel aus u. a. Mindanao, Philippinen. U. a. alles für Batterien und die „nachhaltigen Elektroautos“. Hier werden die Leute ausgebeutet und kaputte Landschaften hinterlassen während die Lügenpresse die „Fortschrittlichkeit“ der VR China feiert. Bleibt bei Diesel und Benzin!

Die Kommunisten Chinas sind auf dem Mond auch sicher vor der christlichen Kirche. Sie brauchen auf dem Mond keine Kirchen abzureißen. Dort sind keine. Sie sind dort völlig sicher vor reaktionären christlichen Kräften. Der Mond ist der ideale Ort für staatlich aufgezwungenen Atheismus. Die Hügel- und Kraterlandschaft auf dem Mond ist ideal für die Panzer der chinesischen Armee. Die dürfen dort den ganzen Tag fahren. Da auf dem Mond schon viele Krater sind, kann sich die chinesiche Rüstungsindustrie hier so richtig austoben und noch ein paar Krater hinzufügen. Gratulation zu Chinas Aufbruch ins All. Macht nur weiter so und macht alle schön brav mit. Auf zum Mond, je schneller, je zahlreicher, dest besser! Gute Reise!

Die Erde ist des HERRN und was darinnen ist, der Erdboden und was darauf wohnt. Psalm 24:1

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Dez 29 2018

Ingo Breuer

Freiheit für den deutschen Journalist Billy Six

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nachrichten-lebensrecht.eu berichtet:

Am 17. November 2018 wurde der deutsche Journalist Billy Six vom venezolanischen Geheimdienst SEBIN verschleppt.
Seitdem sitzt der am Dengue-Fieber erkrankte Reporter in einer Einzelzelle im berüchtigten Gefängnis El Helicoide in Caracas/Venezuela.

Billy Six ist der „Europäischen Bürgerinitiativen zum Schutze des Lebens und der Menschenwürde“ als besonnener, seriöser und gut recherchierender Journalist bekannt. Die ihm zur Last gelegten Anschuldigungen sind unhaltbar und rechtfertigen
zudem keinesfalls ein solch rabiates und brutales Vorgehen gegen einen unbescholtenen Journalisten.

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Sep 29 2018

Ingo Breuer

Falsche Freunde

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Herr Erdogan braucht nicht nach Köln zu kommen und Köln braucht auch keine Moschee, die aussieht wie ein Atomkraftwerk. Deutschland braucht Erdogan auch nicht im Anti-Terror-Kampf, wie die Regierung behauptet. Erdogan selber ist als Islamist zu sehen, und er ist Teil ds Problems. Merkel erkennt  dieses Problem nicht. Deshalb braucht Deutschland einen Regierungswechesel in Form eines konservativen Erdrutschsieges, der endgültig mit der quasi-SPD-Politik Merkels aufhört. Die AfD vertritt heute die Positionen, die eigentlich CDU und Kirche vertreten sollte. Aber die sind hasenfüßig geworden, weil sie von links unterwandert sind.

Vor Jahren hatte die Polizei grundlos in Köln den Anti-Islamisierungs-Kongress aufgelöst. Jetzt kommt ein Islamist nach Köln und spricht heute in einer Moschee. Hätte man lieber auf die Botschaft des Anti-Islamisierungs-Kongess gehört.

Es ist ekelhaft, wie sich einige Länder der Türkei und dem Iran anbiedern. Das gefährdet den Weltfrieden. Das sind die falschen Freunde. Solange Erdogan den Pastor Andrew Brunson nicht freiläßt, braucht er hier nicht zu erscheinen. Wahlkampf soll er gefälligst in der Türkei machen – nicht hier. Ansonsten muß über die Abschaffung der doppelten Staatsbürgerschaft diskutiert werden. Ziel unserer Wirtschaftspolitik muß sein, Kapitalströme in die Türkei und den Iran zu stoppen.

Es gibt zwei gute Freunde: USA und Israel! Die westlichen Nationen -besonders Europa – sollten sich jetzt klar zu Israel und USA bekennen. Wenn ein russisches Flugzeug über Syrien abgeschossen wird von russischen Raketen, dann kann man die Schuld nicht auf Israel abwälzen. Israel hat das Recht sich gegen iranische Agressionen zum Schutz seiner Grenzen zu wehren. So traurig der Tod von 15 Soldaten ist: Rußland selber hat diesen Tod verschuldet. Das Unglück ist 100%ig selbstverschuldet. Wir trauern über den Verlust von Leben, aber die Buhrufe auf Israel sind nicht berechtigt. Möge der versehentliche Abschuß des russischen Militärflugzeugs Rußland ein Ansporn sein, sich seiner Verantwortung beim Abschuß des zivilen Flugs KAL007 (Boeing 747 der Korean Air Lines mit 269 Passagieren)  zu stellen. Hier muß Rußland noch sagen, wo die Überreste des Flugzeugs, wo die möglichen Überlebenden sind, warum der Flugschreibe manipuliert wurde … Das 35jährige Schweigen muß gebrochen werden. 

Der Friede im Nahen Osten basiert darauf, daß wir Israel – der einzigen freien Demokratie in der Region – den Rücken stärken. Wir teilen eine gemeinsame judäo-christliche Zivilisation.

Wir machen auch keine heimlichen Deals mit dem Iran, sondern stehen zusammen mit Israel und USA gegen den Terrorfinanzier Iran. Es ist wichtig, daß Europa in USA und Israel einen verläßlichen Freund findet, anstatt sich gegen USA und Israel zu stellen und hinter deren Rücken mit dem Iran verhandelt. JCPOA ist schlecht verhandelt, weil es die USA zu viel kostet, während der Iran zu wenig kontrolliert wird. Der Geldregen für den Iran muß aufhören.  Auch die UN-Vollversammlung darf nicht zu einer Haßveranstaltung gegen den US-Präsidenten werden, wo Europäer auf amerikanischem Boden sich mit dem Iran verbrüdern und gegen den Präsidenten hetzen. Man sollte Respekt zeigen, weil die UN auf amerikanischem Boden ist und von den USA mit konzipiert und bezahlt wurde. Wenn die UN zu einem antiamerikanischen Forum wird, dann sollten die USA aus den UN und die UN aus den USA raus. Die UN möge dann direkt nach China umziehen, wenn sie weiter ihre familien- und christenfeindlichen Bevölkerungskontrollabsichten durchführen will.

Heute ist in Deutschland der Tag, wo Politiker den Mumm haben müssen, Iran und Türkei ins Angesicht zu widersagen. Dazu gebe Gott den Mut. Gott schenke die Befreiung von Pastor Brunson. Möge er ein würdiger Glaubenszeuge für die Türkei sein.

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