Archive for the 'Gesellschaft' Category

Nov 28 2018

Ingo Breuer

Vorsätzlich geplante Völkerwanderung

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Diejenigen, die insgeheim eine Neue Weltordnung planen, müssen natürlich den Begriff Heimat zerstören, indem sie den Begriff umdefinieren in etwas, das ursprünglich nicht gemeint ist. Deshalb kommt ihnen auch nur jeder Umstand gerade gelegen, um Migration und Recht auf Asyl zu fordern. Der Gipfel des Unsinns wäre dann „Klimawandel“ als Fluchtgrund.

Wenn sog. Flüchtlinge mit Steinen auf Grenzschutzbeamte werfen, dann haben die sich spätestens dann ihr Asyl verwirkt. Die Hinterlist von Organisationen, die zu diesen Fluchtbewegungen – wie etwa in Mittelamerika – aufhetzen, müssen endlich strafverfolgt werden. Die Narrenfreiheit der Nichtregierungsorganisationen muß beendet werden. Die USA könnten hierzu den Ausschuß zur Untersuchung unamerikanischer Umtriebe wieder einführen, der Anfang der 70er Jahre abgeschafft wurde.

Es gibt einen Unterschied zwischen Einwanderung und Invasion, zwischen Gastarbeit/Asyl und Islamisierung. Dieser Unterschied läßt sich nicht wegreden. Wenn nun die UN einen Migrationspakt abschließt, dann kommt es so weit, daß sogar Kritik an grenzenloser Einwanderung zensiert und bestraft wird. Definitiv kann der Staat über seine Medien eine parteiische Propagierung von liberaler Masseneinwanderung steuern. Illegale Einwanderer können zu legalen Einwanderern proklamiert werden.

Aus diesem Grund hier eine Übersicht über sämtliche Onlinepetitionen gegen den Migrationspakt. Wer für die Bewahrung nationaler Grenzen ist, der möge hier unbedingt teilnehmen:

UN-Migrationspakt nicht unterzeichnen:

https://www.citizengo.org/de/pc/166743-keine-unterzeichnung-des-un-migrationspakts

Globalen Pakt und Massenmigration stoppen:

https://www.abgeordneten-check.de/kampagnen/globalen-pakt-und-massenmigration-verhindern/startseite/

Petition beim Petitionsausschuß des Bundestages mitzeichnen:

https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2018/_11/_01/Petition_85565.nc.html

Die UN braucht sich nicht in die nationale Gesetzgebung der Einzelstaaten einzumischen. Mit globalen Regelungen kann man nie genau einzelne regionale Situationen oder Probleme steuern.

Die Entkriminalisierung illegaler Einwanderung ist ein falsches Signal für die Welt. Hier müssen die Grenzen dicht gemacht werden und vor allem müssen diejenigen gestoppt werden, die solche Massenmigrationswellen auslösen und organisieren.

Scheinbar orientieren sich die linksliberalen Vordenker, die eine Gesellschaft ohne Grenzen wollen, an den Zielen der Illuminati-Geheimgesellschaft des 18. Jahrhunderts, die von Adam Weishaupt gegründet wurde. Dieser sprach von einer Neuen Weltordnung, die den Nationalstaat überwindet und die Menschen zu vereinen sucht unter einer Art Weltregierung. Was Weishaupt natürlich übersehen hat, ist, daß er damit die ganze Menschheit nicht in ein herrliches Friedensreich führt, sondern die Erde zu einem Gefängnisplanet macht, der unter der Herrschaft einer globalen Tyrannei ist. Der Eine-Welt-Gedanke ist natürlich der Stoff für viel Fantasie, aber er wird in einer gigantischen Katastrophe enden: Die Eine-Welt-Diktatur.

Die Bibel spricht von so einem Szenario in der Offenbarung, mit entchristlichten Weltreich, das die Gläubigen verfolgt. Die allgemeine Unkenntnis der Schrift und die Ablehnung der Aussagen der Bibel, führt die Menschen sommit genau in die falsche Richtung, was die Politik angeht. Wir sind für ein christliches Europa. Aber die EU mutiert zu einem unheiligen römischen Reich, das zentralistisch und immer mehr kulturmarxistisch geprägt ist und auch den Illuminati-Gedanken fördert.

Die Massenmigration von heute ist äußerst unmenschlich. Menschen brauchen eine Heimat. Aber die linsliberale Politik versucht homogene Gesellschaft bewußt durch Massenmigration aufzubrechen, bis das nur gläserne globale Weltmenschen übrigbleiben.

Diejenigen, die an dieser Illusion festhalten, haben Europa zutiefst gespalten, aber versuchen die Schuld denen zuzuspielen, die einfach nur so bleiben wollen, wie wir immer waren und die aufgezwungene Veränderung nicht mitmachen wollen.

Wenn selbst USA , Israel und viele andere europäische Nationen aus dem UN-Migrationspakt ausgestiegen sind, dann sollte jetzt – erst recht in der CDU – die Einsicht kommen, daß man die Kritik von Seiten der Konservativen nicht länger ignoriert. Auch Deutschland sollte diesem Pakt nicht beitreten. Den Flug nach Marrakesch kann man sich sparen. Mit deutscher Entwicklungshilfe wurden in Marokko bereits etliche Moscheen energetisch saniert. Statt Moscheen in Marokko zu isolieren, sollten wir jetzt langsam unsere Grenzen ein wenig isolieren.

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Nov 17 2018

Ingo Breuer

Brauchen wir eine EU-Armee?

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Nein. Es gibt bereits die NATO und militärische Kooperation in Europa. Noch mehr zentralistische Machtkonzentration in Brüssel ist eher eine Gefahr für den Weltfrieden. Europa ist auch viel zu gespalten für eine einheitliche Armee. Machtgierige EU-Bürokraten könnten etwa die EU-Armee einsetzen, um etwa abtrünnige Staaten einzuschüchtern oder zu schikanieren. Es könnte ein  Konflikt zwischen EU und Visegrad-Staaten losbrechen. Die reichen westeuropäischen Staaten gegen die armen südeuropäischen Staaten. Wir sehen, wie argwöhnisch die EU den Brexit betrachtet. Dabei ist die freie Entscheidung, die EU zu verlassen, zu respektieren und nicht etwa zu bestrafen.

Eine EU-Armee verletzt auch das Gewissen jedes einzelnen Soldaten. Jemand möchte sich zum Dienst in der Bundeswehr verpflichten, aber derjenige möchte nicht unter einer anderen Flagge dienen. Eine EU-Armee würde bedeuten, der Soldat muß seine nationale Uniform ablegen und eine Uniform eines anderen Staatenbundes anlegen. Hier kann es sein, daß der Soldat das nicht möchte, weil er eben nur für sein Heimatland dienen will und nicht für die EU. Kein Soldat eines Mitgliedsstaats darf gezwungen werden, auch unter der EU-Flagge zu dienen. Viele Bürger haben eben gar nicht das Vertrauen in die EU als Einheitsstaat.

Solange sich die EU nicht zu christlichen Werten in Europa bekennt, braucht sie erst recht keine eigene Armee. Es entsteht ein rein säkularer Machtapparat in Brüssel, der sich immer mehr von dem Bündnispartner USA abkoppelt. Eine EU, die sich immer mehr gegen die USA verbündet, sehe ich eher als Bedrohung statt als Garant des Friedens.

Ich bin für ein christliches Europa, daß nach dem Subsidiaritätsprinzip organisiert ist, also ein Staatenbund, der den einzelnen Ländern größtmögliche Kompetenz überlässt und die Souveränität der einzelnen Staaten respektiert.

Statt von einer EU-Armee zu träumen, sollte unsere Regierung einmal ihren säumigen Beitrag zur NATO leisten und die versprochenen 2-Prozent vom BIP in die Verteidigung zu stecken. Die Bundeswehr ist nur bedingt einsatzbereit und gemessen am gewachsenen Auftrag im schlechtesten Zustand seit 1990.

Der beste Schutz vor Terror und der Gefahr des Irans oder dem imperialistischen Gigantismus Chinas ist ein starker Westen. In diesem Sinne ist eine Politik der Spaltung von USA und Europa falsch. Im Gegenteil: USA, Europa und Israel müssen zusammenhalten. Europa kann dies tun, in dem die America-First-Politik unterstützt wird: Nämlich durch Rüstungsinvestitionen made in the USA – Boeing, Lockheed, Northrop usw.

Erst nachdem das geschehen ist, kann auf Augenhöhe mit China, Indien, Iran, Nordkorea, Rußland usw. geredet werden.

 

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Nov 17 2018

Ingo Breuer

Migranten-Karawane wohin?

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Es ist sonderbar, wie urplötzlich eine Flüchtlings-Karawane aus armen mittelamerikanischen Ländern in Richtung USA aufbricht. Es schürt den Verdacht, daß Schleppergruppen bewußt arme Menschen zu diesem Schritt anstacheln. Da entsteht auch der Verdacht, daß solche Schleppergruppen im Auftrag von Stiftungen und Nichtregierungsorganisationen arbeiten, die für eine Gesellschaft ohne Grenzen sind und nationale Souveränität zerstören wollen.

Warum wollen diese Menschen alle in die USA? Diejenigen, die freie Migration wollen, sind doch eher politisch links. Dann sollten diese Linken auch so aufrichtig sein und die Flüchtlingsströme Richtung Kuba und Venezueala leiten  -beides sozialistische Utopias. Wenn der Marxismus Gerechtigkeit für alle will und alle Menschen versorgen will, dann sollen Kuba und Venezuela endlich die Versprechen einlösen, die ihre marxistische Führung macht.

Es ist falsch, US-Präsident Trump irgendwelche Vorwürfe zu machen wegen einer geplanten Mauer an der US-Südgrenze. Alle seine Vorgänger im Weißen Haus haben an der Mauer mitgebaut. Selbst ein extrem linkslastiger Barak Obama hat als Senator im Jahr 2006 für den Secure Fence Act gestimmt – ein Grenzzaun, den die damalige Bush-Regierung wollte. Und Senatorin Hillary Clinton hat diesem Gesetz damals auch zugestimmt.  Nun aber wollen die Systemmedien Trump wegen einer Mauer verurteilen, aber all die liberalen Demokraten, die für einen umfassenden Grenzzaun gestimmt haben, kommen ungeschoren davon. Was soll das?

Viele Menschen schalten jetzt ihren Verstand aus und meinen, freie Migration sei gut, weil es keine „illegalen Menschen“ gibt. Daher gäbe es keine „illegalen Einwanderer“. Leute die so argumentieren, ignorieren geltendes Einwanderungsrecht. Die Einwanderung in die Sozialsysteme kann aber nicht unendlich so weitergehen. Wer soll das bezahlen? Wir können nicht endlos jeden Versorgungssuchenden hier reinlassen. Das ist auch eine Ungerechtigkeit gegenüber den Allerärmsten, die sich keine Flüchtlings-Karawane leisten können und keinen Schlepper bezahlen können. Diese Argumentationsweise ist auch nur eine Einbahnstraße. Sie wird benutzt von denen, die profitieren am Sturz der europäischen und amerikanischen Südgrenze. 

Jetzt müssen die Grenzen komplett dicht gemacht werden ohne Ausnahme. Es gibt geltende Einwanderungsgesetze – über diese muss alles abgewickelt werden. Vor allem müssen aber die Schlepper und Aufwiegler zur Rechenschaft gebracht werden, die immer wieder Menschen anstiften, in Massen in andere Länder zu migrieren, wo sie sich eh nicht integrieren können. Integration kann nicht funktionieren, denn es ist Umerziehung. Jeder hat seine Eigenart und die kann kein anderer Staat verändern. Es muß also bald Großrazzien geben bei den gewissen NROs, die diese Massenmigration durch Schlepper mitorganisiert haben.

Das Märchen von der freien Migration ohne Grenzen muß beendet werden, weil es auch eine Ungerechtigkeit ist gegenüber denen, die legal in andere Länder einwandern und sich an die geltenden Regeln halten. Warum soll für versorgungssuchende Mittelamerikaner oder Nordafrikaner geltendes Receht außer Kraft gesetzt werden und freie Einreise gelten auf Kosten anderer, während legale Einwanderer sich akribischen und demütigenden, langwierigen, teuren Verfahren (Urkundenprüfungen, Vertrauensanwälte, Verweigerung von Schengen-Visa, Krankenversicherungsnachweise …). Dies ist eine himmelschreiende Ungerechtigkeit.

Hier bleibt nur die Hoffnung, daß konservative Politiker dieser Ungerechtigkeit ein Ende bereiten. Gleiches Recht für alle in Sachen Einwaderung.

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Nov 17 2018

Ingo Breuer

Exzellentes Interview mit Beatrix von Storch

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Es ist schön, eine konservative Frau in der Politik zu sehen. Während die Feministen die Präsenz von Frauen mehr zum Durchrammen linker Politk benutzen, so ist es doch gut, daß es konservative Frauen gibt. Davon brauchen wir mehr. Frau von Storch spricht mir von der Seele, mit ihrem Standpunkt zu Familie, Einwaderung oder Klimawandel.

 

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