Mrz 24 2012
Christliche Schilder beantworten Grundfragen des Lebens
Plakatwerbung und Werbeschilder sind oft erfüllt mit Obszönität und Botschaften, die Menschen auf den falschen Weg bringen. Erfreulich ist aber immer, wenn ich Evangeliumsschilder (wir nennen es “church signs”) sehe mit interessanten erbaulichen oder warnenden Botschaften für diejenigen, die vorbeifahren. Wie segensreich es wäre, wenn mehr Christen wach würden und Werbetafeln und sog. Verkaufsdisplays nutzen würden, um den verlorenen Menschen das Evangelium in die Quere zu legen, um sie mit der Wahrheit zu konfrontieren, die sie bisher noch nicht gehört oder systematisch ignoriert haben! Vielleicht will Gott dieses Video benutzen, damit sie ein Bibelversschild an ihr Gebäude, ihr Auto oder einen LKW anbringen. Hier sind einige Anregungen. Wieviele Menschen würden dadurch die Botschaft des Evangelium sehen? Sehr gut finde ich hier die verschiedenen Plakatmissionsgruppen.
Wenn ich durch die USA fahre, nehme ich mir immer die Zeit solche Evangeliumsschilder zu fotografieren. Manchmal sind es große Werbetafeln an viel befahrenen Straßen. Manchmal sind es Bibelversschilder auf Scheunen oder im Vorgarten von Privatwohnungen.Manchmal sind es Schilder vor christlichen Gemeinden. Ein solcher Dienst erinnert mich an Gottes Aufruf an Habakkuk: Der HERR aber antwortet mir und spricht: Schreib das Gesicht und male es auf eine Tafel, daß es lesen könne, wer vorüberläuft! Hab. 2:2. Das war die Aufgabe des Propheten als Wächter. In einer Zeit, wo viele Menschen es nicht für nötig halten, an Jesus Christus zu glauben und nicht auf die Bibel als inspirierte Richtschnur für Glaube und Leben achten, haben wir aber desto mehr Grund, auf diese Weise Gottes Wort – unser Gesicht – auf Tafeln öffentlich zu platzieren. Schauen wir auf die Apostel: Mission fand auf dem Marktplatz statt und nie in der Gemeinde. Die Versammlung der Christen ist nicht der Ort für Evangelisation, sondern vielmehr Tankstelle, Anbetungsort und Trainingsplatz für die Christen. Deshalb ist auch der moderne Ansatz von “sucherfreundlichen” – Sünder gefälligen – Gemeinden, in denen man bloß Massen unterhalten will, falsch. Das Gewinnen von Menschen für Jesus findet draußen in der Welt statt. Drinnen ist die Gemeinde die Versammlung der durch die Gnade Erretteten. Deshalb sagt Jesus: “Gehet hin in alle Welt und predigt das Evangelium aller Kreatur.” Das Evangelium muß in den Alltag der (noch) nichtgläubigen Menschen hineinsprechen, damit der Heilige Geist das Wort benutzt und die Herzen dieser Menschen überführt. Ohne Überführung kann es keine Bekehrung geben. Nur Überführung durch den Heiligen Geist (Joh. 16:8-11) bewirkt, daß ein Mensch seine Sünde und Erlösungsbedürftigkeit erkennt und zu Jesus kommt, um Rettung zu erfahren. Der natürliche Mensch hält sich selbst für “gut” und meidet Orte und Menschen, die ihn an sein Sündenproblem erinnern.
Im englischsprachigen Video geht es um Fragen wie: Was ist Frieden? Was ist Liebe? Warum soll ich Gott kennen und glauben? Wie kann ich die Welt auf den Kopf stellen? Zum Schluß kommt die Frage: Wen kümmert es, wenn du stirbst und zur Hölle fährst? Gott will nicht, daß irgendjemand verloren geht, sondern daß alle gerettet werden (1. Tim. 2:4, 2. Pe. 3:9). Deshalb die Frage: Was kümmert es dich?
Denn des Menschen Sohn ist gekommen, selig zu machen, das verloren ist. Mt. 18:11.
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