Jun 18 2017


Grünen-Parteitag Kompakt-Info

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Die wichtigsten Wortbeiträge aus Berlin hier in Zusammenfassung.

Bitte teilen! Vielen Dank.

Gegen den Unfug der Grünen wird am 16.09.2017 ein klares Zeichen gesetzt mit dem Marsch für das Leben. Vielleicht wollen auch Sie daran teilnehmen und die Kultur des Lebens verteidigen gegen die gleichgültige „Kultur“ der Beliebigkeit.  Wenn alles gleich und alles gültig wäre, dann ist uns alles gleichgültig geworden. Apathie und Apostasie sind Fehlentwicklungen, die wir nicht schönreden oder ignorieren sollen.

www.marsch-fuer-das-leben.de

 

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Jun 15 2017


Der Haß auf das Gute

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Die Schüsse auf konservative Republikaner, die bei einem wohltätigen Baseball-Spiel waren, sind Folge einer gewaltigen Gehässigkeit, die auf Konservative geschürt wird. Der Abgeordnete Steve Scalise aus Louisiana wurde dabei schwer verletzt. Unsere Gedanken und Gebete sind mit ihm.

Der Täter hat sich mit linken Inhalten radikalisiert. Wir leben in der Zeit verwöhnter Heulsusen, die nicht wahr haben wollen, daß in den USA jetzt Konservative das sagen haben und das in den ersten Monaten konkrete Schritte zum Lebensschutz der Ungeborenen gemacht wurden und die Nation versucht sich auf dem Weltmarkt für mehr Gegenseitigkeit einzusetzen. Bislang waren Steuerzahler und Arbeitnehme immer Verlierer von Freihandelsabkommen. Dieser Spieß wird jetzt rumgedreht, indem daheim Arbeitsplätze entstehen und sich Freihandel am Prinzip der Gegenseitigkeit orientieren muß statt am einseitigen Nutznießertum. Der Ausstieg aus dem Pariser Klimaabkommen war das einzig Richtige. Ein Abkommen, das die USA einseitig belastet und zum Zahlen auffordert oder das Land unter internationale Fremdherrschaft bringt, ist nicht fair verhandelt. Wenn Umweltverpester wie China und Indien nicht gleichsam zur Verantwortung gezogen werden, ist dieses Abkommen nicht im Sinne der Umwelt. Es muß eben das Prinzip der Gegenseitigkeit regieren und nicht die Absicht, einige Länder ums Ohr zu hauen oder ihnen eins auszuwischen. Viele in Europa – Merkel vornweg – müssen das wohl ganz neu lernen.

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Jun 11 2017


Für Glaubens- und Gebetsfreiheit in der Spitalkapelle! | Unterschreiben Sie die Petition

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Ich habe soeben die Petition „Für Glaubens- und Gebetsfreiheit in der Spitalkapelle!“ an den Klinikdirektor Pierre-Francois Leyvraz und Staatsrat Pierre-Yves Maillard unterzeichnet. Ich denke, dies ist ein wichtiges Anliegen und freue mich daher über zahlreiche Unterstützung. Ich bitte Sie: Helfen Sie mit – gemeinsam ändern wir viel!

Klicken Sie bitte auf folgenden Link:
http://www.citizengo.org/de/lf/71246-fuer-glaubens-und-gebetsfreiheit-der-spitalkapelle?tc=gm Hintergrund:

In der Schweiz ist Abtreibung, also die Tötung ungeborener Kinder, bis zur 12. Schwangerschaftswoche erlaubt. Im Universitätsklinikum Lausanne wurden im Jahr 2015 laut Klinikangaben 757 Kinder im Mutterleib getötet.

Jetzt wurde bekannt, dass seit ungefähr 10 Jahren am 13. jeden Monats in der Kapelle der Klinik „für die Wiedergutmachung der Verbrechen der Abtreibung“ gebetet worden ist. Auf dieses Gebet für die Ungeborenen einschließlich einer Hl. Messe, die von einem Priester der Priesterbruderschaft Pius X. zelebriert wurde, hat die Klinikleitung nun heftigst reagiert und dieses verboten.

Klinikdirektor Pierre-Francois Leyvraz begründet das Gebetsverbot mit den Worten: „Die Abtreibung ist ein Recht. Und da wir im Staatsdienst stehen, verteidigen wir das Gesetz und dulden keine Bekehrungsversuche in unseren Einrichtungen“.

Wir fordern die Wiederherstellung von Religionsfreiheit am Spital. Ein Grundrecht wie die Religionsfreiheit ist wichtiger als ein angebl. Recht auf die Tötung eines ungeborenen Kindes. Ein Staat, der zum Töten ein Recht gewährt, muß sich grundlegend neue Gedanken über seinen Sinn, sine Aufgabe und Existenz machen. Es ist sicherlich Zeit für einen Regierungswechsel.

Wir beten für die Rettung der ungeborenen Kinder vor der Tötung und für einen Herzenswandel bei den verzweifelten Müttern, daß sie ihr Kind lieben und in die Welt bringen. In Zeiten des Bevölkerungsschwundes und der Überalterung sollten wir dankbar sein für jedes Kind. In Zeiten von Irrsin wie Kita und staatlicher Fremdbetreuung sollten wir dankbar sein für jede Mutter und Hausfrau.

Klicken Sie bitte auf folgenden Link:
http://www.citizengo.org/de/lf/71246-fuer-glaubens-und-gebetsfreiheit-der-spitalkapelle?tc=gm

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Jun 09 2017


Arte und WDR: Senden Sie die Dokumentation „Auserwählt und ausgegrenzt – Der Hass auf Juden in Europa “! | Unterschreiben Sie die Petition

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Ich habe soeben die Petition „Arte und WDR: Senden Sie die Dokumentation „Auserwählt und ausgegrenzt – Der Hass auf Juden in Europa“!“ an den Arte-Programmdirektor Alain Le Diberder – WDR-Intendant Tom Buhrow und Wolfgang Bergmann – Geschäftsführer von Arte-Deutschland unterzeichnet. Ich denke, dies ist ein wichtiges Anliegen und freue mich daher über zahlreiche Unterstützung. Ich bitte Sie: Helfen Sie mit – gemeinsam ändern wir viel!

Klicken Sie bitte auf folgenden Link:
http://citizengo.org/de/md/71273-arte-und-wdr-senden-sie-die-dokumentation-auserwaehlt-und-ausgegrenzt-der-hass-auf-juden?tc=gm Hintergrund:

„Auserwählt und ausgegrenzt – Der Hass auf Juden in Europa“ ist eine 90-minütige Dokumentation über „Antisemitismus in Europa“. Sie wurde in mehrjähriger Recherche im Auftrag der Sender Arte und WDR erstellt und über Mittel aus der Rundfunkgebühr, die jeder Haushalt in Deutschland zahlen muss, finanziert.

Arte und der WDR haben zwar 165.000 Euro für diese Dokumentation bezahlt, weigern sich aber, diese auszustrahlen, obwohl sie von Historikern durchgängig gelobt wird. Begründet wird diese Weigerung mit formalen Fehlern, wogegen viele Kritiker dieser Entscheidung anführen, dass der Beitrag offensichtlich aus politischen Gründen nicht ausgestrahlt wird, da er Israel nicht in ein kritisches Licht rückt. Andererseits werden israelkritische Beiträge, die oft weit weniger sachlich recherchiert sind, von Arte immer wieder ausgestrahlt.

Die große Frage ist, warum Arte und der WDR den Zuschauern nicht zugestehen wollen, sich ihre eigene Meinung über diese Dokumentation, in der Vertreter verschiedenster Organisationen und Parteien zu Wort kommen und für die gegen Israel gerichtete Vorwürfe detailliert recherchiert wurden, zu bilden.

Durch die Verweigerung der Ausstrahlung sowohl durch Arte, als auch den WDR ist die Dokumentation dauerhaft der Öffentlichkeit entzogen – was kaum dem öffentlich-rechtlichen Sendeauftrag entsprechen dürfte.

Die andere Alternative ist natürlich die komplette Streichung der GEZ-Gebühr. Es ist eine undemokratische Zwangsabgabe. Eigentlich muß es gerechterweise ein Steuer genannt werden. Kein Haushalt hat ja jemals einen Vertrag unterschrieben, um die Leistung öffentlicher Medien zu beziehen. Statt in GEZ zu zahlen, wollen Christen lieber für christliche Medienträger spenden. Christen scheinen ja auch nicht zu der Klientel zu gehören, die von den öffentlich-rechtlichen Institutionen bedient. Zwar wird das Geld konservativer Bürger gerne abgeschröpft, aber das Weltbild konservativer Mitbürger wird komplett aus jeglicher Form von Teilhabe ausgeschlossen. Und dann wollen uns solche Leute etwas von „Gerechtigkeit“ erzählen. Das soll wohl ein Witz sein.

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